Europäische Kultur
Wissenschaftliche Fachliteratur
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Gabriel Thior
Identitätsbildung und kulturelle Hybridität zwischen Eigenem und Fremdem
Eine interkulturelle Auseinandersetzung mit Afrikabildern anhand von Stefanie Zweigs Nirgendwo in Afrika
Die Problematik der (inter-)kulturellen Identität und der Fremdwahrnehmung hat im Zeitalter der Globalisierung nicht nur als gesellschaftliches Phänomen an Bedeutung gewonnen, sondern prägt allmählich auch die Literatur.
Zielsetzung der Arbeit besteht im Wesentlichen darin, sich mit der Problematik des Eigenen und des […]
Anton Grabner-Haider
Ideologien und Kultur im 20. Jahrhundert in Europa
Schriften zur Kulturgeschichte
Dieses Werk gibt einen Überblick über die Kulturgeschichte Europas im 20. Jahrhundert. In den Blick genommen werden vor allem die Ideengeschichte der Philosophie, die großen politischen Ideologien, die Lebenswelten der Religion, die Dynamik der Naturwissenschaften sowie die Literatur und Dichtkunst in den einzelnen Regionen. Dargestellt werden […]
Michaela Engelstätter
Melancholie und Norden – Studien zur Entstehung einer Wahlverwandtschaft von der Antike bis zu Caspar David Friedrich
Das Phänomen „Melancholie“ zieht sich wie ein roter Faden durch die europäische Kulturgeschichte. Seit etwa 2500 Jahren begleitet uns dieser Begriff, der mal eine Krankheit, mal ein Temperament oder eine Stimmung bezeichnet. So vielseitig der Begriff ist, so wechselhaft ist auch seine Wahrnehmung, die immer wieder zwischen den Extremen von […]
Anton Grabner-Haider
Dynamik der jüdischen Philosophie
Von den Anfängen bis zur Gegenwart
BOETHIANA – Forschungsergebnisse zur Philosophie
Die jüdische Philosophie hat die europäische Kultur nachhaltig mitgeprägt, von den Anfängen bis zur Gegenwart.
Dabei stand sie von den Anfängen an im Austausch mit den Ägyptern, den Babyloniern und den Griechen, der islamischen Philosophie und der christlichen und europäischen Kultur. Jüdische Philosophen waren beteiligt an den […]
Konrad Scorl & Gerald G. Sander (Hrsg.)
Die Identität Europas – Was ist „europäisch“?
Schriften zu Mittel- und Osteuropa in der Europäischen Integration
Der Sammelband befasst sich mit einzelnen Aspekten der europäischen Identitätsfrage, die alle miteinander in Verbindung stehen, insbesondere:
Was ist europäisch, welches sind die Triebkräfte der EU, woher kommt Europa historisch, geografisch und kulturell, wie stehen die vielen unterschiedlichen Sprachen zu einer geeinten Vielfalt, […]
Constant Kpao Sarè
Postkoloniale Erinnerungskultur in der zeitgenössischen deutschsprachigen Afrika-Literatur
Ist die postkoloniale Erinnerungskultur das Waisenkind des kollektiven Gedächtnisses in Europa?.
Diese Studie liefert eine aktuelle Bestandsaufnahme der postkolonialen Erinnerungskultur in der zeitgenössischen deutschsprachigen Afrika-Literatur. Seit der Jahrtausendwende ist eine literarische Auseinandersetzung in Deutschland, […]
herausgegeben von Ralf Junkerjürgen unter Mitarbeit von Karen Merkel und Leonie Miserre
Klassische Romane Europas in Einzeldarstellungen
Schriften zur Literaturgeschichte
Wer sich in den Wald der Romanliteratur begibt, braucht Orientierung. In diesem Band wird versucht, über Einzelinterpretationen einen Weg zu bahnen zu klassischen Romanen Europas, die weit über die Grenzen ihrer Heimat hinaus unser Bild von dieser Gattung geprägt haben. So bunt der Reigen von Cervantes über Mary Shelley, Balzac, Stendhal, Zola, […]
Sieghild von Blumenthal
Christentum und Antike im Werk von Stefan Andres
POETICA – Schriften zur Literaturwissenschaft
Christentum und Antike - damit sind die Bereiche und Traditionszusammenhänge genannt, die die europäische Kultur bestimmen. Der Dichter und Schriftsteller Stefan Andres hat sich selbst gern als Europäer bezeichnet. Die Arbeit untersucht die Bedeutung dieser Bereiche in seinem Werk. Dass eine genaue Abgrenzung von Christentum und Antike auch bei […]
Mareen Barthel
Die Traum- und Visionsdarstellungen in der christlichen lateinischen Literatur der Antike und die pagane Tradition
Eine philologische Untersuchung zu den Traumtheorien und Traum- bzw. Visionsberichten bei Tertullian, Laktanz, Ambrosius und Augustinus
Schriftenreihe altsprachliche Forschungsergebnisse
Träume und Visionen sind Phänomene, die Menschen aller Epochen in ihren Bann ziehen. In ihnen verarbeitet der Mensch Erlebtes, sie stellen Ängste vor Augen, geben unerwartete Ratschläge oder werden als Medium überirdischer Kommunikation angesehen. In der antiken Traum- und Visionsliteratur schlägt sich die Begeisterung der Menschen für diese […]
Sara Capdeville
Kaufleute – Abenteurer – Sammler
Die Brüder Carl Friedrich und Carl Wilhelm Rosset und die ethnographische Wissensproduktion in Freiburg, 1867–1895
Schriften zur Ideen- und Wissenschaftsgeschichte
„Bei ethnographisch-prähistorischen Museen hängt gar vieles von den Benutzung des richtigen Augenblickes, vom glücklichen Zufall, vom Kennerblick des Direktors ab.“ So schrieb der Museumsdirektor Heinrich Leopold Fischer 1885, ein Jahrzehnt nach der Gründung des „Museums für Urgeschichte und Ethnographie“ an der […]