Rechtswissenschaft
Wissenschaftliche Fachliteratur
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Christina Blumenrath
Namensrecht und Gleichberechtigung in Frankreich und Deutschland
Unter besonderer Berücksichtigung von Artikel 14 i. V. m. Artikel 8 EMRK und Artikel 5 des 7. Zusatzprotokolls
Studien zur Rechtswissenschaft
In Frankreich ist der Grundsatz, daß das eheliche Kind bei der Geburt den nom patronymique des Vaters erwirbt, nicht einmal ausdrücklich im Code civil geregelt. Kodifiziert ist aber der Namenserwerb des nichtehelichen Kindes. Es erhält den Namen des Elternteils, der es zuerst anerkannt hat. Erkennen Mutter und Vater gleichzeitig an, so erhält das Kind den Namen des Vaters. Der Name des Kindes ändert sich infolge einer Änderung der Abstammung. Unabhängig […]

Nina-Luisa Siedler
Gesetzgeber und Bundesverfassungsgericht
- eine funktionell-rechtliche Kompetenzabgrenzung -
Studien zur Rechtswissenschaft
In dieser Untersuchung geht es um die Kompetenzabgrenzung zwischen Bundesverfassungsgericht und Legislative. Die Autorin durchleuchtet die Grauzone zwischen beiden Gewalten, um sie auf diese Weise genau benennen und abgrenzen zu können. Dem Bemühen um eine Grenzbestimmung der Verfassungsgerichtsbarkeit kommt eine große Bedeutung zu, da sonst zu befürchten wäre, dass sich die Grauzone stetig erweitert.
Dem Bundesverfassungsgericht obliegt seit seiner Einrichtung im […]

Nina-Luisa Viktor Winkler
Der Kampf gegen die Rechtswissenschaft
Franz Wieackers „Privatrechtsgeschichte der Neuzeit“ und die deutsche Rechtswissenschaft
des 20. Jahrhunderts
Studien zur Rechtswissenschaft
Franz Wieackers „Privatrechtsgeschichte der Neuzeit“ ist eines der einflussreichsten juristischen Bücher des 20. Jahrhunderts, innerhalb wie außerhalb der Rechtswissenschaft.
Viktor Winkler unterzieht das „Standardwerk“ einer tiefgreifenden Analyse und stellt es in den wissenschaftshistorischen Kontext, aus dem der junge hochbegabte All-round-Jurist Wieacker zu Beginn der 1930er Jahre die Bausteine entnimmt, die er mit viel Lust am Erzählen zu einer prägnanten […]

Nina-Luisa Fakultät für Vergleichende Staats- und Rechtswissenschaften der Andrássy Universität Budapest (Hrsg.)
Jahrbuch für Vergleichende Staats- und Rechtswissenschaften 2008
Studien zur Rechtswissenschaft

Nina-Luisa Fakultät für Vergleichende Staats- und Rechtswissenschaften der Andrássy Universität Budapest (Hrsg.)
Jahrbuch für Vergleichende Staats- und Rechtswissenschaften 2009
Studien zur Rechtswissenschaft
Viele Bereiche der nationalen Rechtsordnungen stehen aktuell unter einem immer stärkeren Europäisierungsdruck, was nicht zuletzt darin seinen Ausdruck findet, dass die entsprechenden Normen im Lichte des Gemeinschaftsrechts und dessen Ausformung durch den EuGH auszulegen und zur Anwendung zu bringen sind. Die Vermittlung dieser Entwicklungen bildet das Grundanliegen des LL.M.-Studienganges der Budapester Andrássy Universität.
Das Jahrbuch der Fakultät für […]

Nina-Luisa Nina Roer
Die Buchpreisbindung in Deutschland und Österreich
Studien zur Rechtswissenschaft
Bücher und E-Books sind in Deutschland und Österreich beim Verkauf an Letztabnehmende im Preis gebunden. Seit inzwischen 150 Jahren schwelt in beiden Ländern ein Konflikt zwischen Preisbindungsbefürwortern und Preisbindungsgegnern. Alle Jahre wieder entflammt in der Buchbranche sowie auf politischer Ebene die Diskussion über Sinn oder Unsinn der Buchpreisbindung. Insbesondere die Frage nach der Gemeinschaftsrechtswidrigkeit des Buchpreisbindungsgesetzes spielt in diesem […]

Nina-Luisa Uwe Gebben
Das Erfordernis kompatibler Stiftungszwecke bei der Zusammenführung rechtsfähiger Stiftungen
Studien zur Rechtswissenschaft
Die Zusammenführung zweier oder mehrerer rechtsfähiger Stiftungen ermöglicht es, deren Kräfte in einer einzigen Stiftung zu bündeln und zugleich deren Organisation und Vermögensverwaltung effizienter zu gestalten. Gerade vor dem Hintergrund der Niedrigzinsphase der vergangenen Jahre rückte deshalb die Zusammenführung als Maßnahme zum Erhalt notleidender Stiftungen in den Fokus der stiftungsrechtlichen Diskussion.
Das Werk befasst sich mit einer der umstrittenen […]

Nina-Luisa Anne Noltin
Frauen- oder Geschlechterquoten für den Vorstand von Aktiengesellschaften
Studien zur Rechtswissenschaft
Der Frauenanteil im Vorstand deutscher Aktiengesellschaften ist trotz des Inkrafttretens des Gesetzes für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst noch immer sehr niedrig. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, welche Maßnahmen dem Gesetzgeber zur Erhöhung des Frauenanteils im Vorstand zur Verfügung stehen und insbesondere, ob er eine mit § 96 Abs. 2 AktG nF vergleichbare Regelung […]

Nina-Luisa Jens Usebach
Das Versammlungsrecht im Zeitalter von Protest, Flashmob und Wutbürgern
Studien zur Rechtswissenschaft
In „Das Versammlungsrecht im Zeitalter von Protest, Flashmob und Wutbürgern“ beleuchtet Jens Usebach die vielschichtigen Facetten des deutschen Versammlungsrechts und dessen Herausforderungen in einer Zeit verstärkter öffentlicher Mobilisierung. Das Buch bietet eine umfassende Analyse des Artikel 8 des Grundgesetzes, der die Versammlungsfreiheit garantiert und damit ein zentrales Element demokratischer Teilhabe darstellt.
In der Einführung skizziert Usebach den […]

Nina-Luisa Dušan Backonja
Regionalisierung als Lösung des völkerstrafrechtlichen Resonanzproblems?
Kritische Reflexionen im Lichte der Straftheorie „utility of desert“
Studien zur Rechtswissenschaft
Das Völkerstrafrecht steckt in einer Legitimitätskrise. Es ist mit hohen Ambitionen angetreten: Massenverbrechen dokumentieren, die weltweite Geltung von Menschenrechten unterstreichen, Konfliktparteien versöhnen. Gerade der Internationale Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien (engl. ICTY) hat hierbei Rechtsgeschichte geschrieben und maßgeblich zur Entwicklung des Völkerstrafrechts beigetragen.
Gleichwohl sind viele Strafverfahren (z.B. Gotovina, […]