Gemeinde
Wissenschaftliche Fachliteratur
Falls bei Ihnen die Veröffentlichung der Dissertation, Habilitation oder Masterarbeit ansteht, kontaktieren Sie uns jederzeit gern.


Kristin Kerschbaum
Experimentelle Analysen zur Akzeptanz von Steuerreformen
Untersuchung der Reform der Gemeindefinanzierung und der Einführung einer Forschungszulage in Deutschland
Betriebswirtschaftliche Steuerlehre in Forschung und Praxis
Die Akzeptanz des Steuerrechts durch die Bürger ist aus verschiedenen Gründen für einen funktionierenden Steuerstaat notwendig. Dennoch gibt es wenige empirische Erkenntnisse zur Akzeptanz von geplanten Steuerreformen.
Aufgrund der Bedeutung von monetären Aspekten sind Laborexperimente gut geeignet, um die Akzeptanz von Steuerreformen empirisch zu analysieren. In dieser Studie werden die Akzeptanz von Steuerreformen und der Einsatz von Laborexperimenten in der […]

Cornelia Kunath
Überplanung von Altanlagen der Bahn
Anspruch der Gemeinde auf „Entwidmung“?
Studien zum Planungs- und Verkehrsrecht
Aus den vielfältigen Beziehungen zwischen Bauleitplanung und Fachplanung hat sich die Autorin die Frage nach dem planungsrechtlichen Schicksal der ehemals für Bahnanlagen genutzten Flächen herausgegriffen. Der Trend, dass Strecken und Anlagen für den Bahnverkehr aufgegeben werden, hält nach wie vor an. Der Anteil der Eisenbahn am Verkehrsaufkommen ist rückläufig, die Eisenbahnunternehmen stehen unter wirtschaftlichem Druck und durch die verbesserte Technik reduziert sich […]

Johannes Winkel
Die liebe Not. Predigten und Predigtkonzepte
II. Neutestamentliche Briefe
Schriften zur Praktischen Theologie
Ist die christliche Predigt eine Einbahnstraße, eine Sackgasse, ein Auslaufmodell? Manche sehen es so.
Beim Predigen geht es um die Ausführung des der christlichen Gemeinde anvertrauten Auftrags, in menschlichen Worten das Wort Gottes zu verkündigen, wie es uns in der Bibel bezeugt ist, und also um die Einübung der Gemeinde in den Gottesdienst. Das ist die Zumutung, vor der man steht, die liebe Not, in die gerät, wer predigen soll. Man kann sie auch dem […]

Julius Johannes Thume
Neue Wege im Versorgungsmanagement älterer Menschen in ländlichen Räumen
Eine Analyse von erfolgskritischen Faktoren für die Umsetzung von Präventionsketten am Beispiel des Kreis Borken
Schriften zur Pflegewissenschaft
Das deutsche Gesundheitswesen zeichnet sich durch seine Sektoralisierung und Anbieterorientierung aus. Leidtragende sind dabei insbesondere ältere Menschen in ländlichen Räumen, die in der Tendenz aufgrund der dortigen Strukturschwäche im Zugang zu Gesundheitsleistungen benachteiligt werden.
Diese Arbeit versucht, vor diesem Hintergrund neue Wege des Versorgungsmanagements für ältere Menschen in ländlichen Räumen aufzuzeigen: Dabei liegt das Ziel in der […]

Andreas Raffeiner (Hrsg.)
Geschichten und Geschichtchen aus dem Südtiroler Unterland
Festgabe für Vizebürgermeister a. D. Walter Cristofoletti zum 75. Geburtstag
Geschichtswissenschaftliche Studien
Dieser schmale regionalgeschichtliche Band zu Ehren Walter Cristofolettis zu dessen 75. Geburtstag am 26. September 2023 stellt einen kleinen historischen Streifzug durch das Südtiroler Unterland dar. Auch wenn nicht alle Gemeinden vertreten sind, ist die Themenpalette bunt wie das Leben selbst: Von geologischen über familienhistorische Themen bis hin zu einem namensgeschichtlichen Abstecher in die benachbarte Provinz Trient ist alles dabei. [...]

Ana Ćosović
Thematische Grenzen der direkten Demokratie auf Landesebene
Studien zur Rechtswissenschaft
Allen 16 Landesverfassungen ist gemeinsam, dass sie die Behandlung bestimmter Themen mit Volksbegehren bzw. Volksentscheiden als Instrumente der direkten Demokratie ausschließen.
Ist dieser Umstand rechtlich gefordert oder ist er von den Landesverfassungsgebern gewünscht? Können alle Themen zum Gegenstand eines Volksbegehrens bzw. Volksentscheids in den Bundesländern gemacht werden? Dieser Frage geht die Verfasserin auf zwei Ebenen nach: zuerst auf der Grundlage […]

Johannes Winkel
Die liebe Not. Predigten und Predigtkonzepte
IV. Kirchliche Lieder
Schriften zur Praktischen Theologie
Von Interesse waren hier vor allem solche Lieder, die die christlichen Gemeinden in unserem Sprachraum schon länger in Gebrauch haben und sie oft und gerne singen. Aus dem Wunsch, über Zeit und Umstände ihrer Entstehung, über ihre Dichter und Komponisten mehr zu erfahren, als im Evangelischen Gesangbuch zu lesen ist, sind die in diesem vierten und letzten Band wiedergegebenen Liedpredigten entstanden. [...]

Peter Koch-Sembdner
Der dreiseitige städtebauliche Vertrag zwischen Gemeinde, Eigentümer bzw. Investor und Land am Beispiel der Konversion in Rheinland-Pfalz
Der dreiseitige städtebauliche Vertrag zwischen Investor, Gemeinde und Landesregierung ist ein hervorragendes Instrument, um Großvorhaben zu planen, Baurecht anhand des Nutzungskonzeptes eines Investors zu schaffen und die Finanzierung unter Ausschöpfung aller in Betracht kommender Förderprogramme sicherzustellen.
Bisher ist in der Literatur nur der zweiseitige städtebauliche Vertrag erörtert worden. Wird aber die Landesregierung zusätzlicher Vertragspartner, […]

Johannes Winkel
Die liebe Not. Predigten und Predigtkonzepte
III. Neutestamentliche Evangelien und Apostelgeschichte
Schriften zur Praktischen Theologie
Ist die christliche Predigt eine Einbahnstraße, eine Sackgasse, ein Auslaufmodell? Manche sehen es so.
Beim Predigen geht es um die Ausführung des der christlichen Gemeinde anvertrauten Auftrags, in menschlichen Worten das Wort Gottes zu verkündigen, wie es uns in der Bibel bezeugt ist, und also um die Einübung der Gemeinde in den Gottesdienst. Das ist die Zumutung, vor der man steht, die liebe Not, in die gerät, wer predigen soll. Man kann sie auch dem […]

Manuel J. Heinemann
Die Einbeziehung Dritter im Erschließungsrecht
Studien zur Rechtswissenschaft
Um Grundstücke bebauen zu können, müssen sie erschlossen werden.
Das der Erschließung zugrunde liegende Erschließungsrecht ist im Wesentlichen im Baugesetzbuch niedergelegt. Aber nicht nur die erstmalige Herstellung von öffentlichen Einrichtungen und baulichen Erschließungsanlagen, sondern auch der spätere Ausbau und der laufende Unterhalt dieser Anlagen sind von den Gemeinden als Erschließungsträger allein aus eigenem Finanzaufkommen, das heißt ohne eine […]