Tragödie
Wissenschaftliche Fachliteratur
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Elisabeth Knodel
Die Geburt der Tragödie aus dem Geiste der Mutter: Euripides und Federico García Lorca
Eine komparatistische Studie zum griechischen und spanischen Drama
PERIPETEIA – Studien zu Drama und Theater
“¡Creed en las visiones de la Grecia ideal!?
(„Glaubt an die Visionen des idealen Griechenland!?)
Mit Äußerungen dieser Art bekennt sich Granadas berühmtester Dichter Federico García Lorca offen zu seinem Faible für die griechische Antike, was dementsprechend Niederschlag in seinen zahlreichen prosaischen, poetischen und […]
Gloria Carolin Frohs
Der Betriebsarzt vor dem Hintergrund der Arbeitsmedizin im Allgemeinen und medizinische Untersuchungen im Kontext der Beschäftigung
Schriftenreihe arbeitsrechtliche Forschungsergebnisse
Im März 2015 bringt der Copilot einer Germanwings-Maschine das Flugzeug absichtlich zum Absturz. Alle Insassen sterben.
Bei den anschließenden Ermittlungen stellt sich heraus, dass er in der Vergangenheit mit vermerkter Suizidalität in psychotherapeutischer Behandlung war. Aufgefundene Dokumente weisen außerdem auf eine bestehende […]
Adelheid Stephan
Die aristotelische Katharsis in rezeptionsästhetischer und erkenntnistheoretischer Perspektive
Das kathartische Prinzip der aristotelischen Tragödientheorie
BOETHIANA – Forschungsergebnisse zur Philosophie
Im Diskurs über die Dichtkunst begegnete Aristoteles dem strengen Moralismus Platons, auf den Dionysien lediglich eine gereinigte Zweckpoesie zuzulassen, mit einem gemäßigten Realismus durch seine Schrift Περι Πoιητικής („Über die Dichtkunst“), in der er die erste Tragödiendefinition mit der Setzung der κάθαρσις als rezeptionsästhetisches […]
Susanne Finke
Voltaire – ein Klassizist?
Die tragödientheoretische Position des Aufklärers
POETICA – Schriften zur Literaturwissenschaft
Voltaire gilt heute allgemein als der Aufklärer schlechthin, geradezu als Symbolfigur der französischen Aufklärung, die auch le siècle de Voltaire genannt wird. Entsprechend weden seine Texte primär als aufklärerisch rezipiert - sofern man sie überhaupt noch liest: Zwar ist Voltaire als schillernde Persönlichkeit und Vielschreiber […]
Thomas Lindecke
Göttliche Vorsehung und menschliche Handlungsfreiheit in William Shakespeares großen Tragödien
unter besonderer Berücksichtigung der Zuschauerlenkung
Studien zur Anglistik und Amerikanistik
There’s a divinity that shapes our ends,
Rough-hew them how we will –
(Hamlet, V, ii, 10-11)
In dieser textzentrierten Studie wird die Thematisierung und Inszenierung des Spannungsfeldes von göttlicher Vorsehung und menschlicher Handlungsfreiheit in William Shakespeares vier großen Tragödien Hamlet, Othello, King […]
Ingeborg Jandl
Rhythmik und Lautstrukturen in Marina Cvetaevas Versdramen Ariadna und Fedra
Verbindungen zwischen formalen Aspekten lyrischer Texte und ihrer Semantik wurden bereits in früheren Studien durch synästhetische Assoziationen von Poeten erklärt. Daran anknüpfend fragt die systematische Untersuchung von Marina Cvetaevas Versdramen Ariadna (1924) und Fedra (1927) nach dem semantischen Potenzial von Metrum, Rhythmus und […]
Wolfgang D. Herzfeld (Hrsg.)
Franz Rosenzweigs Jugendschriften (1907–1914)
Teil III: Arbeiten zu Geschichte und Kultur
BOETHIANA – Forschungsergebnisse zur Philosophie
„Aber eigentlich muss ich es doch am besten wissen; und das weiss ich, dass ich zum Philosophen kaum, zum Kulturhistoriker eigentlich sicher tauge, trotzdem ich leider infolge meiner philosophischen Neigungen von diesem Winter hier nichts aufzuweisen habe. Das kann aber im Sommer geschehen..., wenn ich dann nach Freiburg gehe, um […]
Christopher Hamilton, Gottfried Schweiger & Clemens Sedmak (Hrsg.)
Das Tragische begreifen
BOETHIANA – Forschungsergebnisse zur Philosophie
Das Tragische begleitet den Menschen. Es begegnet ihm in seinem persönlichen Erleben genauso wie in den fernen Tragödien über die tagtäglich aus aller Welt berichtet wird. Das Tragische war immer schon ein Stoff, der wissenschaftlich und künstlerisch verarbeitet wurde. Doch ist es etwas, das sich schwer fassen lässt, weil jeder Mensch es auf […]
Gottfried Prinz
„Grundsätzlich unauflöslich, aber…“ – Das Ehe-, Scheidungs- und Wiederverheiratungsverständnis in der Orthodoxen Kirche
THEOS – Studienreihe Theologische Forschungsergebnisse
Die Orthodoxe Kirche lehrt die Ehe als Mysterium, was sie in ihrem tiefsten Wesen ein rein sakramentales Ereignis sein lässt. Dieses Mysterium wird geheiligt durch den Priester oder den Bischof. Zudem ist die Ehe ein spezifischer „spiritueller Weg, ein Suchen nach Gott, das Mysterium der Einheit und Liebe, ein Abbild des Himmelreiches.“ In […]
Jae-Hyun Lee
Der philosophische Sinn der Aporie bei Aristoteles
BOETHIANA – Forschungsergebnisse zur Philosophie
"Aporie (ἀπορíα)" bietet uns ein Bild für einen ungangbaren, unwegsamen Zustand eines Weges zum Zweck des Durchgangs. Daher bedeutet es eine physische Situation eines mangelnden Dinges oder eine psychische Situation eines unfähigen oder zweifelnden oder unwissenden Menschen bezeichnet. [...]