Bewertung
Wissenschaftliche Fachliteratur
Falls bei Ihnen die Veröffentlichung der Dissertation, Habilitation oder Masterarbeit ansteht, kontaktieren Sie uns jederzeit gern.


Florian Becker
Lehrerbewertung im Internet
Web 2.0 und Social Media rücken Bewertungsplattformen im Internet in den Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit und juristischen Diskussion. Die Vielzahl der technologisch angelegten Gestaltungsmöglichkeiten zeigt das von gewichtigen verfassungsrechtlichen Vorgaben durchwirkte Spannungsfeld auf. Das Potential zu einem ernsthaften Meinungsbildungsprozess schafft zugleich die Gefahr eines verletzenden Zur-Schau-Stellens der betroffenen Personen auf solchen Portalen. Das […]

Marcus Lesser
Die Bewertung von Energienetzen
Eine ökonomische Analyse des normzweckadäquaten Bewertungsrahmens, der Bewertungsmethoden und regulatorischer Risiken
Die Bewertung von Energienetzen stellt einen Anwendungsfall der Unternehmensbewertung dar, die anhand des normzweckadäquaten Bewertungsrahmens des gesetzlichen Bewertungsanlasses nach § 46 Abs. 2 EnWG untersucht wird. Aus einer ökonomischen Perspektive heraus werden rechtliche Fragen sowie die anzuwendenden Bewertungsmethoden gewürdigt. Neben einer angemessener Typisierungen der Bewertungssubjekte steht die Ermittlung der Bewertungsparameter im Ertragswertverfahren im […]

Boris Töller
Unternehmensbewertung bei Separationen
Schriften zum Betrieblichen Rechnungswesen und Controlling
Vor dem Hintergrund eines transaktionsbasierten Anlasses untersucht das Werk welche methodischen und spezifischen Besonderheiten bei der Bewertung einer zu separierenden Einheit zu beachten sind. Dabei greift die Untersuchung in einem ersten Schritt die Frage der rechtlichen und wirtschaftlichen Abgrenzung des Bewertungsobjektes auf und zeigt deren Implikation für die Ermittlung der Vergangenheitswerte. Da die vorliegenden Daten eine im Konzern integrierte […]

Nanchaya Channarong
Personenbewertungsportale – eine verfassungsrechtliche Untersuchung
Verfassungsrecht in Forschung und Praxis
Personenbewertungsportale sind bereits gegen Ende der 2000er Jahre zum Gegenstand der rechtlichen Diskussion geworden. Entsprechend der anhaltenden technischen Entwicklung setzt sich die Geschäftsmodellinnovation der Portale fort.
Dies führt zur Entstehung neuer rechtlicher Probleme, mit welchen sich die Rechtsprechung und die Rechtslehre fast 20 Jahre nach dem Setzen des ersten Meilensteins durch Erlass des sog. Spickmich-Urteils des BGH noch fortdauernd […]

Dennis Wege
Die Berücksichtigung von Länderrisiken in der Unternehmensbewertung
Münsterische Schriften zur Rechnungslegung und Wirtschaftsprüfung
Länderrisiken sind Risiken, die im Rahmen einer internationalen Unternehmensbewertung regelmäßig zusätzlich oder in verstärkter Form im Vergleich zu rein nationalen Bewertungskonstellationen auftreten. Diese Risiken können den Wert eines ausländischen Bewertungsobjektes maßgeblich beeinflussen.
Die Bedeutung von Länderrisiken für die Unternehmensbewertung hat nicht zuletzt durch politische Verwerfungen in entwickelten Industrienationen, bestehende […]

Daniel Stüve
Haftung für Kundenbewertungen im deutschen und niederländischen Recht
Kundenbewertungen sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken und begegnen uns in nahezu jeder denkbaren Lebenssituation: Wer einen neuen Zahnarzt oder Orthopäden sucht, findet diesen auf Ärztebewertungsplattformen; wer in eine unbekannte Stadt reist, kann sich mit seinem Smartphone schnell über die beliebtesten Restaurants oder Übernachtungsmöglichkeiten informieren. Die Liste der Beispiele ließe sich an dieser Stelle wohl endlos fortführen. [...]

Sebastian von Friedolsheim
Die Ermittlung der Marktrisikoprämie in der Unternehmensbewertung
Münsterische Schriften zur Rechnungslegung und Wirtschaftsprüfung
Bei der Ermittlung von Unternehmenswerten nach IDW S 1 werden die Eigenkapitalkosten des Bewertungsobjekts als Teil des Kapitalisierungszinses im Nenner des Bewertungskalküls üblicherweise mittels des Capital Asset Pricing Model (CAPM) bestimmt. Ein zentraler Bestandteil der Bestimmungsformel der Eigenkapitalkosten gemäß dem CAPM ist die Marktrisikoprämie, die sich als Differenz zwischen der erwarteten Rendite des Gesamtmarkts und der Rendite der risikolosen Anlage […]

Jürgen Pracht
Unternehmensbewertung für Apotheken
Defizite bisheriger Methoden und Neukonzeption
Schriftenreihe innovative betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis
Obwohl es auch in Deutschland eine sehr umfangreiche Forschung zum Thema Unternehmensbewertung gibt, existiert kaum Literatur zur Bewertung von Apotheken.
Das vorliegende Buch stellt zum einen wichtige Erweiterung in der betriebswirtschaftlichen Forschung im Bereich der Klein- und Mittelständischen Unternehmen (KMU) und ganz besonders für Apotheken dar. Zum anderen ist es sehr gut einsetzbar für Praktiker. Erstmals in der Forschung werden in diesem Buch […]

Carl C. Niedermeyer
Unternehmens- und Forderungsbewertung für die Durchführung eines Debt-Equity-Swaps im Insolvenzplanverfahren
Unternehmensrechnung und Insolvenzwesen
Mit dem Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG) wurde die Durchführung eines Debt-Equity-Swaps im Insolvenzplanverfahren vereinfacht. Ein Debt-Equity-Swap bedeutet die Umwandlung von Forderungen gegen die Gesellschaft in Eigenkapital. Dies erfolgt im Regelfall durch Kapitalerhöhung gegen Sacheinlage der Forderungen.
Rund um die Einführung des ESUGs kam es zu einer Diskussion nach welchem Vorgehen die einzubringenden Forderungen […]

Christoph T. G. Eppinger
Die Bewertung von Beteiligungen in der Handelsbilanz
Konzeption informationsorientierter Bewertungsgrundsätze de lege lata und de lege ferenda
Schriften zum Betrieblichen Rechnungswesen und Controlling
Die Bewertung von Beteiligungen in der Handelsbilanz erfährt als Themenkomplex ein gesteigertes Maß an Beachtung. Dies gilt sowohl in der wissenschaftlichen Diskussion als auch auf Seiten der rechnungslegenden Unternehmen, dem Berufsstand der Wirtschaftsprüfer und – ganz allgemein – in der interessierten Öffentlichkeit. Eine Erklärung hierfür findet sich in dem erheblichen bilanziellen Einfluss, den diese Vermögensposition aufgrund ihrer der Höhe nach regelmäßig […]