München
Wissenschaftliche Fachliteratur
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Maria Ulatowski
„Polen und kein Ende!“
Die polnische Künstlerkolonie in München im Spiegel der deutschen Kunstkritik (1863–1914)
Die polnische Künstlerkolonie bildete in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts eine der zahlenmäßig größten und künstlerisch bedeutendsten ausländischen Gemeinschaften in der internationalen Kunststadt München.
Die Kunsthistorikerin Maria Ulatowski befasst sich in ihrer Studie mit der Stellung der sogenannten ‘Münchener Polenschule‘ im […]
Rudolf Heinz
Pathognostische Depeschen
BOETHIANA – Forschungsergebnisse zur Philosophie
Abermals ansteht die Retrospektive der kritischen Sichtung des überkommenen Intersubjektivismus der Psychoanalyse – derzeit schwächelnd eingelassen in die dispositionsbegierigen medialen Proliferationen –, durchbrochen mittels der späten Freudschen Triebversion, des „Todestriebs“, die universelle Gewaltmimesis des vorgestellten Todes, […]
Jan Philipp Adler
Innovative Unternehmensgründungen im Kontext von Individuum, Hochschule und Region
Eine Untersuchung am Beispiel der Informationstechnologiebranche in ausgewählten deutschen Regionen
Schriften zur Existenz- und Unternehmensgründung
Innovative Unternehmensgründungen spielen für die wirtschaftliche Entwicklung einer Gesellschaft eine entscheidende Rolle. Wir alle kennen Unternehmen wie Apple, Facebook oder Zalando, welche aufgrund der Neuartigkeit ihrer Gründungsidee stark wachsen konnten. Gleichzeitig werden jedes Jahr Millionen von Euro in die Unterstützung von […]
Bianca Eigner
Autismusspektrumstörungen im Kindesalter und Migration
Eine deskriptive und qualitative Analyse von Versorgungsanforderungen
Studien zur Kindheits- und Jugendforschung
Autismusspektrumstörungen (ASS) sind neuronale Entwicklungsstörungen mit überdauernden Beeinträchtigungen und einem frühen Beginn. Kernsymptome mit Besonderheiten in der sozialen Interaktion, der Handlungsplanung, Wahrnehmung und dem Verhalten kommen in unterschiedlichen Schweregraden vor und betreffen vermutlich alle Menschen mit […]
Michael Lausberg
Erich Mühsam und sein Verständnis von Anarchismus
POLITICA – Schriftenreihe zur politischen Wissenschaft
Der Schriftsteller Erich Mühsam war Anarchist, Publizist und Antimilitarist. Er war Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts einer der wichtigsten Theoretiker und Aktivisten des Anarchismus in Deutschland. Als politischer Aktivist war er maßgeblich an der Ausrufung der Münchner Räterepublik beteiligt. Die Nationalsozialisten verhafteten ihn […]
Christoph Cuvenhaus
Das Beweisrecht im sportschiedsgerichtlichen Verfahren
Prozessualer Ausgleich materiell-rechtlicher Beweisnachteile des Athleten im Dopingsanktionsverfahren unter Berücksichtigung des Anti-Doping-Gesetzes
Sportrecht in Forschung und Praxis
Das Thema sportgerichtlicher Entscheidungen ist parallel zur wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung des Sports in den letzten Jahrzehnten auf ein beträchtliches Ausmaß angewachsen. Es fristet schon seit längerem nicht mehr lediglich ein Schattendasein. Darüber hinaus hat die mediale Präsenz des Sports ebenso rasant zugenommen, so […]
Zuzana Izo
Die Tapisseriewerkstätten zu München im 17. und 18. Jahrhundert
Studien zur Geschichtsforschung der Neuzeit
Die Wittelsbacher Herzöge gründeten im 17. und 18. Jahrhundert zwei Tapisseriewerkstätten in München. Diese hatten von Anfang an den Ruhm und die Macht des wittelsbachischen Geschlechts zu demonstrieren. Seien es die Arbeiten der niederländischen Wirker unter Herzog Maximilian I. oder die ihrer französischen Kollegen gut einhundert Jahre später […]
Philipp Toman
„Mein Orchester habe ich schon nervös gemacht.“
Die Briefe des Dirigenten Felix Mottl an die Gräfin Christiane Thun-Salm
Darstellung und Edition
Die Sammlung von Handschriften und alten Drucken der Österreichischen Nationalbibliothek beherbergt ein musikgeschichtlich und kulturhistorisch wertvolles, aus über 200 Schriftstücken bestehendes, Konvolut von Briefen des Dirigenten Felix Mottl an die Gräfin Christiane Thun-Salm.
Felix Mottl (1856–1911) gilt als einer der […]
Ingrid Petersdorf
Lebenswelten - Jüdische bürgerliche Familien im München der Prinzregentenzeit
Während der sogenannten „goldenen Tage“ der Prinzregentenzeit (1886 – 1912) stand München in der Blüte seines wirtschaftlichen und kulturellen Lebens. Ein bürgerliches Selbstverständnis bestimmte breite Teile der Gesellschaft, das auch von den in München ansässigen jüdischen Familien geteilt wurde. In der traditionell katholisch geprägten Stadt […]
Benedikt Mario Röder
Die Wittelsbacher Stiftung »Domus Gregoriana« zu München
Institutions- und Sozialgeschichte eines Kurfürstlichen Seminars seit Aufhebung des Jesuitenordens 1773 bis 1806 Festschrift des Studienseminars Albertinum zum 75. Geburtstag S.K.H. Herzog Franz von Bayern
Das im letzten Drittel des 16. Jahrhunderts durch die bayerischen Herzöge Albrecht V. und Wilhelm V. in München gestiftete Seminar "Domus Gregoriana" war bis 1773 eine Einrichtung des Jesuitenkollegs. Nach der päpstlichen Aufhebung der Gesellschaft Jesu wurde eine der ältesten pädagogischen Einrichtungen der Haupt- und Residenzstadt als […]