Coverabbildung: Forschungsarbeit, „Biografisches Lexikon zur Kulturgeschichte von Oberfranken“ von Helmut Wilhelm Schaller

Helmut Wilhelm Schaller Biografisches Lexikon zur Kulturgeschichte von Oberfranken

Hamburg 2025, 282 Seiten

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Zum Inhalt

Das „Biografische Lexikon zur Kulturgeschichte von Oberfranken“ mit Zeugen der materiellen und geistigen Kultur aus zehn Jahrhunderten versammelt mehr als 500 Persönlichkeiten des kulturellen, künstlerischen und wissenschaftlichen Lebens der nordostbayerischen Region Oberfranken.

Ein geografischer Raum, der nicht nur Heimat zahlreicher führender Persönlichkeiten war, sondern auch solche hervorgebracht hat, die ihre Schulbildung in Oberfranken genossen und später außerhalb der Region wirkten. Ebenso finden sich hier Biografien von Persönlichkeiten, die nach Oberfranken kamen und ihre bedeutende Tätigkeit in dieser Region entfalteten.

Für diese Persönlichkeiten wurden, soweit bekannt, ihre Lebensdaten, eine kurze Darstellung ihrer Tätigkeiten sowie bibliografische Informationen zu ihrem Wirken zusammengestellt.

Eine besondere Ausgangsposition ergibt sich daraus, dass das heutige Oberfranken historisch aus dem Fürstbistum Bamberg und der Markgrafschaft Bayreuth hervorgeht, die Anfang des 19. Jahrhunderts bayerischer Herrschaft vereint wurden. Zunächst als „Mainkreis“, dann als „Obermainkreis“ und schließlich als „Oberfranken“ bezeichnet, wurde die Region zu einem einzigartigen geographischen und kulturellen Raum.

1920 kam das Herzogtum Coburg durch eine Volksabstimmung an Bayern und damit an Oberfranken, stellt damit aber keinen Teil mehr der vorliegenden historisch ausgerichteten Darstellung dar.

Bibliografische Daten

Autor Helmut Wilhelm Schaller
Titel Biografisches Lexikon zur Kulturgeschichte von Oberfranken
Seiten 282
Erscheinungsjahr 2025
Erscheinungsdatum 07.05.2025
Ort Hamburg
ISBN (Print) 978-3-339-14384-6
eISBN (eBook) 978-3-339-14385-3
Schriftenreihe Schriften zur Kulturgeschichte
Band 66

Über Helmut Wilhelm Schaller

Helmut Wilhelm Schaller, geboren 1940 in Bayreuth, studierte an der Universität München, wo er auch promovierte und sich habilitierte. 1983 wurde er auf eine Professur für Slawische Philologie und Balkanphilologie an die Universität Marburg berufen, wo er bis 2005 lehrte. 1993 gründete er die Internationale Kommission für Balkanlinguistik und übernahm deren Leitung. Drei Jahre später initiierte er die Deutsch-Bulgarische Gesellschaft zur Förderung der Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Bulgarien, die er ebenfalls leitete. 2006 verlieh ihm die Universität Sofia die Ehrendoktorwürde. Seit 2016 ist er ordentliches Mitglied der Sudetendeutschen Akademie der Wissenschaften und Künste in München.

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