Wien
Wissenschaftliche Fachliteratur
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Irene Heise
Amoris Laetitia als Durchbruch in der Katholischen Kirche
Caterina von Siena und die Pionierarbeit für Wiederverheiratete Geschiedene
THEOS – Studienreihe Theologische Forschungsergebnisse
10 Jahre „Amoris Laetitia“ von Papst Franziskus: Das nachsynodale Apostolische Schreiben vom 19.März 2016 hat für den Status von Katholikinnen und Katholiken nach Ehescheidung und Wiederverheiratung den entscheidenden Durchbruch geschaffen.
Professorin Irene Heise, Religionspädagogin aus Wien, hat zur Lösung vor allem in der […]
Wolfgang Schenk
Das Gebet bei Paulus und in seinen Briefen
Eine exegetische Studie herausgegeben von Rainer Reuter und Johannes Winkel
THEOS – Studienreihe Theologische Forschungsergebnisse
Warum beten Christen und wozu? Wie der Apostel Paulus „der erste Christ ist, von dem wir in seinen echten Briefen überhaupt Äußerungen über sich und die frühen Mitchristen haben, so ist er auch der erste betende Christ, der uns in seinen Briefen unter anderem auch über sein Beten Auskunft gibt“ (W. Schenk). Was zeigt sich dort? Was gäbe es bei […]
Franz A. Sagaischek
Spätgotische Architektur zur Zeit Kaiser Friedrichs III. (1415–1493)
Die Wiener Neustädter Bauschule und Friderizianischer Historismus
Studien zur Geschichtsforschung des Mittelalters
Friedrich III. wird 1439 Herzog von Österreich, 1440 deutscher König und macht nach seinem Regierungsantritt Wiener Neustadt zu einer seiner Residenzstädte. Obwohl es letztlich keine schriftliche Überlieferung einer eigenen Bauhütte in Wiener Neustadt gibt, geht doch die Literatur in Bezug auf die gesamte baukünstlerische Entwicklung damalig […]
Beatrix Bastl
Die jüdischen Studierenden der Akademie der bildenden Künste Wien 1848–1948
Schriften zur Kulturgeschichte
Die Akademie der bildenden Künste Wien nahm in der Zeit von 1848 bis 1948 eine große Zahl an jüdischen Studierenden auf, deren genaue Größe bislang unbekannt geblieben war. Erstmals konnte diese erhoben werden und ergab an die 500 Studierende jüdischer Konfession oder aus einem jüdischen Elternhaus stammend. [...]
Robert Hanzlik
Arnold Röhrling. Vom Schüler Max Regers zum Reformator des burgenländischen Musikschulwesens
Der 1893 geborene Arnold Röhrling absolvierte nach der Matura zur gleichen Zeit ein Studium zum Agraringenieur an der Universität in Halle/Saale und nahm am berühmten Leipziger Konservatorium bei keinem Geringeren als Max Reger Kompositionsunterricht. In Wien studierte er später Komposition bei Joseph Marx, dem „Nestor der österreichischen […]
Eleonora Ciani / Marcus Fassl
Begehren als materiell-diskursives Phänomen
Eine queere, autoethnographische Erkundung
Gender Studies – Interdisziplinäre Schriftenreihe zur Geschlechterforschung
Begehren zu definieren ist generell ein schwieriges Unterfangen, da es konzeptuell durch multiple und reichhaltige, sowie durchaus widersprüchliche Nuancen geprägt ist. Begehren spielt unvermeidbar gerade für jene eine bedeutende Rolle, die sich als queer oder nicht normativ identifizieren, da ihr Begehren von einer „normalen Mehrheit“ durch […]
Haira Lacmanović-Heydenreuter
Dalmatien in Wien
Die dalmatinischen Abgeordneten im Wiener Reichsrat 1867–1918
Studien zur Geschichtsforschung der Neuzeit
Das ehemalige österreichische Kronland Dalmatien, das in der Zeit der Doppelmonarchie (1867 bis 1918), zum österreichischen (cisleithanischen) Reichsteil gehörte, galt als das „Stiefkind“ der Monarchie. Diesen Eindruck vermittelten jedenfalls die dalmatinischen Abgeordneten, die ihr Land im Reichsrat in Wien vertraten. Die Arbeit geht der Frage […]
Philipp Toman
„Mein Orchester habe ich schon nervös gemacht.“
Die Briefe des Dirigenten Felix Mottl an die Gräfin Christiane Thun-Salm
Darstellung und Edition
Die Sammlung von Handschriften und alten Drucken der Österreichischen Nationalbibliothek beherbergt ein musikgeschichtlich und kulturhistorisch wertvolles, aus über 200 Schriftstücken bestehendes, Konvolut von Briefen des Dirigenten Felix Mottl an die Gräfin Christiane Thun-Salm.
Felix Mottl (1856–1911) gilt als einer der […]
Christoph Klein
GRENZBESCHREITUNG. Kulturtheologische Betrachtungen zu Texten siebenbürgischer Autorinnen und Autoren
Geleitwort von Alfons Jestl
Als Festgabe für Eginald Schlattner
herausgegeben und mit einer Einleitung von Peter Tschuggnall
Schriften zur Kulturgeschichte
Christoph Klein war von 1976 an Theologieprofessor in Hermannstadt, von 1990 bis 2010 Bischof der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien und Vizepräsident des Lutherischen Weltbundes. Er ist Ehrendoktor der Universität Wien, Ehrenbürger der Stadt Hermannstadt und erhielt zahlreiche Auszeichnungen: unter anderem 2011 den Georg-Dehio-Kulturpreis […]
Wolfgang Schubert
Der Orchesterverein der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien
150 Jahre Amateurorchester im Musikverein
In der wechselhaften Geschichte des ältesten Amateurorchesters Wiens waren wohl die Auftritte von Johannes Brahms als Klaviersolist im Jahr 1869 sowie als Dirigent 1875 die absoluten Höhepunkte.
Aber auch in späteren Jahren fanden sich prominente Solisten wie die Geiger Arnold Rose, Henryk Szering und Willi Boskowsky. Auch die […]