Franchising
Wissenschaftliche Fachliteratur
Falls bei Ihnen die Veröffentlichung der Dissertation, Habilitation oder Masterarbeit ansteht, kontaktieren Sie uns jederzeit gern.


Matthias H. Jahnke
Bankfranchising als Organisationsform für die genossenschaftliche FinanzGruppe in Deutschland
Schriftenreihe innovative betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis
Franchising ist eine Organisationsform, die u. a. in der Systemgastronomie oder in der Fitnessindustrie allgegenwärtig ist. Hierbei setzt der Franchisenehmer eine vom Franchisegeber stammende Geschäftsidee bzw. ein Konzept in Form einer konkreten Unternehmung um.
Bei Kreditinstituten ist diese Organisationsform fast gänzlich unbekannt. Dies wird auch durch die geringe wissenschaftliche Durchdringung des Phänomens Bankfranchising bestätigt. Dabei liegen die […]

Huanmin Lin
Zivilrechtliche Kernfragen des Franchiserechts und Vorschläge für ihre Lösung im chinesischen Recht
Deutschland als Modell für die Weiterentwicklung des chinesischen Franchiserechts
Studienreihe wirtschaftsrechtliche Forschungsergebnisse
Franchising, ein vergleichsweise neues Geschäftsmodell, stellt eine Herausforderung für das bestendende Rechtssystem sowohl in Deutschland als auch in China dar. Hierbei stellen sich ähnliche Fragen, etwa die Aufklärungspflicht des Franchisegebers, die Inhaltskontrolle des Franchisevertrags, der Ausgleichsanspruch des Franchisenehmers und die Außenhaftung beim Franchising. In Deutschland untersucht das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) […]

Martin-Niels Däfler
Franchising in der Unternehmensberatung
Eine institutionenökonomische Analyse
Schriftenreihe innovative betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis
Franchising hat in den vergangenen zwei Jahrzehnten als Vertriebsform v. a. im Dienstleistungsbereich zunehmend an Bedeutung gewonnen. Vor dem Hintergrund der positiven und negativen Wirkungen des Franchising wird die Frage beantwortet, ob sich Unternehmensberatungsleistungen für diese Vertriebsform eignen.
Da Beratungs- oder Consultingaktivitäten sehr spezifische Dientsleistungen darstellen, also mit einem hohen Anteil von sogenannten "Vertrauenseigenschaften" […]

Martin-Niels Jonatan Prosenjak
Eine ökonomische und wettbewerbsrechtliche Beurteilung von Wertschöpfungsnetzwerken
EURO-Wirtschaft – Studien zur ökonomischen Entwicklung Europas
Unternehmen sehen sich aufgrund von Effizienzgesichtspunkten im Rahmen der sogenannten Make-or-Buy-Entscheidung zunehmend dazu gezwungen, sich auf ihre Kernkompetenzen zu konzentrieren und periphere Aufgabenbereiche auszulagern. Zugleich besteht der Bedarf, die Kontrolle auf ausgelagerte Prozesse nicht vollständig zu verlieren, weshalb auf Koordinationsinstrumente, zumeist in Form von vertraglichen Vereinbarungen, zurückgegriffen wird. Häufig entsteht hierdurch eine […]

Georg Philipp Häßler
Implementierbarkeit ausgewählter branchenfremder Konzepte im Retail Banking
Leistungstiefenverringerung und Franchising als Untersuchungsobjekte
Schriftenreihe innovative betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis
Das Wettbewerbsumfeld der Retail Banken hat sich in den letzten Jahren verschlechtert. Gründe sind sowohl auf der Anbieter- als auch auf der Nachfragerseite zu suchen.
Neue Wettbewerber, die sog. Direktbanken, haben in den letzten Jahren zahlreiche Kunden gewonnen und durch ihre aggressive Gebührenpolitik die filialgestützten Institute unter Druck gesetzt. Die wichtigsten Änderungen auf der Nachfragerseite sind neben der zunehmenden Alterung der Bevölkerung der […]

Georg Philipp Lena Becker
Rechtliche Aspekte moderner Vertriebsverträge in der Textil- und Bekleidungsbranche
Studien zur Rechtswissenschaft
Shop-Systeme, Franchising, Outlet-Center – Vertriebsstrukturen im Textilbereich kennen keine Grenzen. Grund hierfür ist zum einen die Schnelllebigkeit der Modeindustrie und die Reichweite und Vielfalt dieser Branche als größte Konsumgüterindustrie in Deutschland. Trotzdem ist bislang wenig über die rechtlichen Fragen der Textilindustrie und des speziellen Vertriebs von Textilien bekannt. Die Entstehung neuer Märkte in Osteuropa und der Quotenfall in Ostasien kennzeichnen […]

Georg Philipp David Roitman
Reform des EG-Wettbewerbsrechts
Die Gruppenfreistellungsverordnung für vertikale Vertriebsvereinbarungen und damit verbundene Aspekte der Verordnung 1/2003
Studien zum Völker- und Europarecht
Die Anwendung von Gruppenfreistellungen für vertikale Vertriebsvereinbarungen ist durch zwei kürzlich in Kraft getretene Grundsatzreformen geprägt.
Das ist einmal die neue Verordnung zur Freistellung von Gruppen vertikaler Vereinbarungen, die am 1. Januar 2000 in Kraft trat. Mit der Vertikal - GVO wurde eine deutliche Abgrenzung zu den vorherigen Gruppenfreistellungsverordnungen für vertikale Vertriebsvereinbarungen (den "alten" Verordnungen) vorgenommen. Die alten […]

Ilona Frei
Expansionsstrategien in der Hotelindustrie
Deutsche Hotelketten im internationalen Vergleich
Schriftenreihe volkswirtschaftliche Forschungsergebnisse
Die in den vergangenen Jahren stattfindende Globalisierung hat auch vor der Hotelbranche nicht halt gemacht. So konnte eine Konzentration in der Hotelindustrie beobachtet werden, die in feindlichen Übernahmeversuchen und in spektakulären Übernahmen gipfelte und weltweite Netzwerke von Hotelketten schuf. Als Folge davon breiten sich immer mehr internationale, zumeist US–amerikanische Ketten auch außerhalb der USA aus. Deutschland ist dabei vorrangiges Expansionsziel. […]

Frank Diedrich
Präjudizien im Zivilrecht
Präjudizien spielen in der Rechtspraxis eine große Rolle. Die Haftung des Rechtsanwalts gegenüber Mandanten wegen der Unkenntnis einer geänderten Rechtsprechung des BGH oder die dogmatische Einordnung von Modernen Vertragstypen (Leasing, Franchising, Factoring, Just-in-Time) sind etwa ohne eine faktische Bindung an obergerichtliche Vorentscheidungen kaum denkbar. Da es sich aber in der Regel nur um eine faktische, also nicht normierte, Befolgung von Vorentscheidungen […]

Frank Alexander Rezori
Die Ausführlichkeit U.S.-amerikanischer Vertragsgestaltung im Vergleich zu Deutschland
Eine rechtsvergleichende Untersuchung der Gründe unterschiedlicher Gestaltungspraxis
Mit der Dissertationsschrift zum Thema "Die Ausführlichkeit U.S.-amerikanischer Vertragsgestaltung im Vergleich zu Deutschland – Eine rechtsvergleichende Untersuchung der Gründe unterschiedlicher Gestaltungspraxis" liegt erstmals ein umfassender Beitrag zur Erklärung eines Phänomens vor, das in der rechtsvergleichenden Literatur häufig beobachtet, jedoch bislang nur in Einzelaspekten untersucht wurde. Besonders in der Praxis international tätiger Anwaltskanzleien […]