Selbstverständnis
Wissenschaftliche Fachliteratur
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Thorsten Möller
Supervisorisches Selbstverständnis
Eine systematische Analyse der Supervision im Kontext ihrer Geschichte
– Systemische Perspektiven –
Studien zur Berufs- und Professionsforschung
In der Studie wird das supervisorische Selbstverständnis anhand einer systematischen Aufarbeitung der Entwicklungsgeschichte der Supervision untersucht. Hierfür wird ein Phasenmodell herausgearbeitet, das die Entwicklungsgeschichte der Supervision in ihren genuinen Zügen nachzuzeichnen versucht. Dafür werden die gesellschaftspolitischen Rahmenbedingungen ebenso beschrieben wie die sozialpolitischen Entwicklungen in den jeweiligen Entwicklungsphasen. Der Autor […]

Frank Pfiszter
Professionelles Selbstverständnis im Wandel der Generationen
Intergenerationelle Veränderungen im Selbstverständnis von Leitenden und Programmplanenden an Volkshochschulen
Studien zur Erwachsenenbildung
In der Erwachsenen-/Weiterbildung (EB/WB) vollzieht sich derzeit ein nahezu alle Weiterbildungsorganisationen betreffender kollektiver personeller Wechsel. Viele langjährige Mitarbeitende auf Leitungs- und Programmplanungsebene, die v. a. in der öffentlich geförderten EB/WB als Folgeerscheinung der Professionalisierungs- und Institutionalisierungsphase in den 1970er und 1980er Jahren eingestellt wurden, scheiden altersbedingt aus dem Erwerbsleben aus und meist Jüngere […]

Nicole Numrich
Quo vadis, Volkshochschule?
Eine Analyse zum Selbstverständnis deutscher Volkshochschulen – 100 Jahre nach deren ‘Gründungswelle’ im Jahr 1919
Studien zur Erwachsenenbildung
Im Jahr 2019 haben die deutschen Volkshochschulen mit einem offiziellen Festakt in der Frankfurter Paulskirche und einer bundesweiten „Langen Nacht der Volkshochschule“ ihrer Geburtsstunde gedacht: der verfassungsrechtlichen Verankerung vor 100 Jahren während der Weimarer Republik. Dieses besondere Jubiläum veranlasste die Autorin, selbst langjährige vhs-Mitarbeiterin, sich mit dem Selbstverständnis einer der ältesten demokratischen Einrichtungen der Erwachsenenbildung […]

Christine Hary
Das professionelle Selbstverständnis von Leitungskräften in Weiterbildungseinrichtungen unter Berücksichtigung bildungsbezogener und ökonomischer Herausforderungen
Studien zur Berufs- und Professionsforschung
Diese Studie ergründet das professionelle Selbstverständnis von Leiterinnen und Leitern von Weiterbildungseinrichtungen. Es wird aufgezeigt, welche Verständnisse, Haltungen und Werte die Leitungskräfte ihrer Arbeit zugrunde legen und wie sie ihr konkretes Leitungshandeln beschreiben.
Die Resultate liefern einen neuen Zugang sowie ein vertieftes Verständnis von Akteuren in Weiterbildungsorganisationen, die in leitenden Funktionen tätig sind. [...]

Christian Kühn
Erwachsenenpädagogische Digitalisierungsforschung!?
Kritische Betrachtungen zum Selbstverständnis der Erwachsenenbildung im modernen Wissenschaftssystem
Studien zur Erwachsenenbildung
Die Entwicklung und der Einsatz digitaler Technologien führen zu tiefgreifenden Veränderungen der Arbeits- und Alltagswelten. Dem Lebenslangen Lernen und der Bildung Erwachsener werden dabei vielfältige Funktionen zur Bearbeitung und Gestaltung digitaler Transformationsprozesse zugeschrieben, z. B. Anpassung beruflicher Qualifikationen, Aufbau von Medien- und Digitalkompetenzen, Ermöglichung demokratischer Meinungsbildung und Teilhabe. Trotz (oder gerade aufgrund) dieses […]

Armin Schulz
Lokalpresse und rhetorisches Ethos
Der Schwarzwälder Bote – Selbstverständnis und Wirkung
Schriften zur Medienwissenschaft
Jede Krise bietet Chancen. Das gilt auch für den Schwarzwälder Boten (SB), der einst größten württembergischen Zeitung, die im Jahr 2010 ihr 175-jähriges Bestehen feiert. Das Buch beschäftigt sich mit einem im Zeitalter der Zeitungskrise und des Rückgangs gerade auf dem Markt der Lokalblätter höchst wichtigen Thema: Wie es nämlich diesem Zeitungstyp gelingen kann, im Wettbewerb der Medien zu überleben. Dass dabei die Leserbindung eine große Rolle spielt, ist […]

Harald Lange
Wissenschaftstheoretische Reflexionen zu einer Trainingsphilosophie
Ein praxisverbundener Beitrag im Zuge der Diskussion um ein wissenschaftstheoretisches Selbstverständnis in der Trainingswissenschaft
Schriften zur Sportwissenschaft
Dem Sporttreiben stehen unterschiedliche Sinndimensionen voran. Sportler verfolgen deshalb auf allen denkbaren Leistunsstufen beim und mit ihrem Trainieren individuell attraktiv erscheinende Ziele. Um die sich hieraus ergebende Einzigartigkeit trainingsbezogener Situationen einer wissenschaftlichen Reflexion zugänglich zu machen, bieten sich deshalb qualitative Forschungsverfahren an. Harald Lange greift die Diskussion um ein wissenschaftstheoretisch zu begründendes […]

Harald Gottfried Lorenz
Vorbild Skandinavien?
Beitrag zum skandinavischen Selbstverständnis und zur Sicht unserer nördlichen Nachbarn auf Deutschland und die Deutschen
Geschichtswissenschaftliche Studien
Schweden, Dänemark und Norwegen sind für viele Deutsche Sehnsuchtsorte und gelten – oder besser: galten – lange Zeit als Hort der Demokratie. Ein „skandinavisches Menschenbild“ wird insbesondere auch in „Flensborg Avis“, der Zeitung der dänischen Minderheit in Schleswig-Holstein, geradezu als Kampfbegriff gegen alles Deutsche beschworen.
Bei genauerem Hinsehen aber bekommt diese positive Sicht auf den Norden und das verbreitete Skandinavien-Selbstbild Risse. […]

Harald Jürgen Müller
Sonderpädagogik als Profession: Wissen – Können – Haltung
Subjektive Theorien zur sonderpädagogischen Professionalität im Arbeitsfeld Förderschule mit dem Förderschwerpunkt sozial-emotionale Entwicklung
Studien zur Berufs- und Professionsforschung
Die Rezeption professionstheoretischer Fragen im Kontext der Sonder- und Heilpädagogik erfolgte erst Ende der 1990er Jahre. Für die erste Dekade des 21. Jahrhunderts ist eine starke berufsethische und normativ an Gleichheits-, Gerechtigkeits- und Integrationspostulaten orientierte Ausrichtung feststellbar, die der empirischen Erhellung bedarf.
Disziplingeschichtlich thematisiert die Studie professionstheoretische Positionierungen der Konsolidierungsphase der […]

Harald Ernst Rudolf Kochne
Österreich-Ungarn post mortem
Die Aufteilung des gemeinsamen Erbes am Beispiel der Republik Österreich
Schriften zur Geschichtsforschung des 20. Jahrhunderts
Wie gelingt einem Nachfolgestaat die politische, rechtliche und wirtschaftliche Selbstbehauptung nach dem Zusammenbruch eines jahrhundertealten Imperiums? Diese Leitfrage steht im Zentrum der historischen Untersuchung von Ernst Rudolf Kochne, die anlässlich des Gedenkjahres 80 Jahre Kriegsende erschienen ist.
Anhand der Republik (Deutsch-)Österreich analysiert der Autor die vielfältigen Herausforderungen, mit denen sich der junge Staat nach dem Ende der […]