Gesundheitsmanagement
Wissenschaftliche Fachliteratur
Falls bei Ihnen die Veröffentlichung der Dissertation, Habilitation oder Masterarbeit ansteht, kontaktieren Sie uns jederzeit gern.


Laura Heppe
Die Bedeutung von Patient Reported Outcomes als Qualitätsinformation auf Klinikvergleichsportalen bei der Krankenhauswahl für das Implantieren einer Hüfttotalendoprothese
Gesundheitsmanagement und Medizinökonomie
Weltweit stellen Arthroseerkrankungen, wie Hüft- oder Kniegelenkarthrosen, die häufigsten Gelenkerkrankungen dar. In den westlichen Industrienationen sind in etwa 15-20 % der Personen über 60 Jahren von Hüftgelenkarthrose betroffen. Nach einer zunächst konservativen Behandlung der Patienten wird diesen bei einer Verschlechterung des Gesundheitszustands in der Regel die Indikation zum operativen Einsetzen einer Hüfttotalendoprothese gestellt. [...]

Renate Übe
Patient Reported Outcomes als Qualitätsindikator in der Hüftendoprothetik
Gesundheitsmanagement und Medizinökonomie
Eine patientenzentrierte Versorgung rückt zunehmend in den Fokus der Aufmerksamkeit zahlreicher relevanter Institutionen des Gesundheitswesens. Um die Qualität von Krankenhausbehandlungen direkt am Patienten, und damit patientenzentriert, messbar zu machen, können sogenannte Patient Reported Outcome Measures (PROMs) eingesetzt werden.
Dabei handelt es sich um Patientenfragebögen, die beispielsweise die Lebensqualität, Schmerzen, Mobilität oder Funktionalität […]

Aylin Faber
Die Wahl der ärztlichen Berufsausübungsart im ambulanten Sektor
Eine Analyse der Einflussfaktoren auf die arztindividuelle Auswahlsituation
Gesundheitsmanagement und Medizinökonomie
Die jährlich veröffentlichten Auszüge aus dem Bundesarztregister der Kassenärztlichen Bundesvereinigung belegen eine Verschiebung innerhalb der Zusammensetzung der an der vertragsärztlichen Versorgung teilnehmenden Leistungserbringer:
Während der Anteil angestellter Ärzte im ambulanten Sektor deutlich zunimmt (im Speziellen seit 2004 durch anstellende Medizinische Versorgungszentren) und im Jahr 2020 bereits mehr als jeder vierte Arzt dieser Gruppe zugehörte, […]

Christian Finkmann
Gesundheitsmanagement für Lehrerinnen und Lehrer
Eine empirische Untersuchung zum Leitungshandeln von Schulleiterinnen und Schulleitern
Schulentwicklung in Forschung und Praxis
Eine Schule zu leiten wird zunehmend anspruchsvoller. Paradigmenwechsel auf der Systemebene, wie eine Orientierung zur Wettbewerbs- und Outputsteuerung und die damit einhergehende Autonomieerhöhung der Einzelschule sind dafür ebenso verantwortlich wie eine Verknappung der zur Verfügung gestellten Ressourcen.
Umso wichtiger ist es vor diesem Hintergrund, Schulen effizient und effektiv zu leiten, ohne die schulischen Akteure zu überfordern. Der Ansatz des […]

Katrin Docter
Implementierung und Evaluation einer komplexen Intervention zur Verbesserung der Versorgungsqualität von MS-Patienten
Gesundheitsmanagement und Medizinökonomie
Für die noch vor wenigen Jahrzehnten faktisch nicht therapierbare Erkrankung Multiple Sklerose (MS) stehen inzwischen verschiedene Therapiemöglichkeiten zur Verfügung. Die Erkrankung ist nach wie vor nicht heilbar, wenngleich inzwischen aber gut therapier- und managebar. Mit diesem Fortschritt geht jedoch einher, dass bestimmte Therapien komplexer und risikobehafteter werden und aufgrund fehlender Strukturen in der ambulanten Versorgung die Patienten nicht immer im […]

Rebecca Gonser
Wettbewerbsorientierung in der Gesetzlichen Krankenversicherung aus Akteurssicht
Eine empirische Analyse
Gesundheitsmanagement und Medizinökonomie
Die als Solidarsystem ausgestaltete Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) wurde mit Beginn der 90er Jahre vermehrt wettbewerblich ausgerichtet. Die Umsetzung ist bislang hinter den Erwartungen zurückgeblieben, wofür unterschiedliche Gründe diskutiert werden, weniger jedoch die Perspektive der beteiligten Akteure.
Vor diesem Hintergrund fokussiert die vorliegende Studie auf die Wettbewerbsorientierung in der GKV als Ganzes aus Akteurssicht, um bislang zu wenig […]

Timm Laslo
Die Grenzen des DRG-Systems bei komplexen Erkrankungen und individualisierter Medizin
Eine exemplarische Analyse der Herzinsuffizienz (Basis-DRG F62)
Gesundheitsmanagement und Medizinökonomie
Das Krankheitsbild der Herzinsuffizienz ist eine der häufigsten und kostenintensivsten Krankheiten im deutschen Gesundheitssystem. Aufgrund des demographischen Wandels ist mit einem weiteren Anstieg von Prävalenz und Inzidenz zu rechnen. Im G-DRG-System werden Krankenhäuser derzeit mit einem diagnosebezogenen, pauschalierten Entgelt für jeden stationären Behandlungsfall vergütet. Bei einer solchen Vergütungsform muss das Vergütungssystem in der Lage sein, auch komplexe […]

Dana Retzow
Privatleistungen in der Ergo- und Physiotherapie
Entscheidungsfaktor für die wirtschaftliche Stabilität der Praxen in Deutschland
Gesundheitsmanagement und Medizinökonomie
Ergo- und Physiotherapiepraxen sehen sich heute mit enormen Herausforderungen konfrontiert. Steigender Wettbewerb, Kostendruck und wachsende Ansprüche der Patienten verändern die Arbeitsbedingungen grundlegend. Längst muss ein Therapeut auch unternehmerisch denken.
Die steigende Nachfrage nach individuellen Therapieansätzen veranlasst Praxen dazu, ihr Angebot an Privatleistungen gezielt auszubauen. Um in diesem dynamischen Umfeld erfolgreich zu bestehen, ist es […]

Patrick Bartsch
Verbesserung der Patientensicherheit im Krankenhaus
Entwicklung eines prototypischen Fachkonzeptes anhand einer BI-orientierten und weiterentwickelten Balanced Scorecard
Gesundheitsmanagement und Medizinökonomie
„Das Thema Patientensicherheit ist aktuell und in allen gängigen Medien vertreten. Von erschreckenden Statistiken ist zu lesen – Stichwort: mehr Tote durch Behandlungsfehler als im Straßenverkehr -, und die Tageszeitungen greifen die Studien oft unkommentiert auf. Das Thema wird vor allem bei Ärzten und Patienten diskutiert, aber auch bei Versicherungen und in der Politik findet es eine zunehmende Bedeutung. Grund genug, sich mit dieser wichtigen Thematik aus […]

Lena Schinner
Ein digital unterstütztes Redesign von Behandlungsalgorithmen komplexer Krankheiten
am Beispiel ungedeckter Versorgungsbedarfe von Dialysepatienten
Gesundheitsmanagement und Medizinökonomie
Komplexe Krankheitsbilder, wie beispielsweise chronische Nierenkrankheiten, nehmen in unserer Gesellschaft stetig zu. In dieser Dissertation wurde am Beispiel von Hämodialysepatienten untersucht, wie ungedeckte Versorgungsbedarfe mithilfe eines modifizierten Behandlungsalgorithmus verbessert werden können. Durch einen innovativen, digital unterstützten Ansatz lassen sich klinische Endpunkte, die aufgrund des inaktiven Lebensstils dieser Patientengruppe resultieren, […]