Trennung
Wissenschaftliche Fachliteratur
Falls bei Ihnen die Veröffentlichung der Dissertation, Habilitation oder Masterarbeit ansteht, kontaktieren Sie uns jederzeit gern.


Kerstin Lacher
Einheitliche Entgelt(rahmen)tarifverträge (ERA) in der Automobilindustrie
Über 100 Jahre Tariftradition hinweg galten für Arbeiter Lohn-, für Angestellte entsprechende Gehalts(rahmen)tarifverträge. Die getrennte (Grund-)Entgeltbestimmung nach sozialen Beschäftigungsgruppen ist demnach historisch geprägt. Seit dem Jahr 2003 existieren für die Metall- und Elektroindustrie nunmehr neue Entgelt(rahmen)tarifverträge (ERA), die die vergütungspolitische Unterscheidung zwischen Arbeitern und Angestellten aufheben und beide Beschäftigtengruppen in einem […]

Dagmar Raschke
Die Regionalisierung als Voraussetzung der Entwidmung von Bahnanlagen
Planungs-, Verkehrs- und Technikrecht
In dem Buch geht es um das Schicksal der dem Schienenpersonennahverkehr (SPNV) dienenden Infrastruktur angesichts der Privatisierung der Eisenbahnen des Bundes und der Regionalisierung des SPNV bei der Eisenbahnneuordnung von 1993.
Bei der Bahnreform hatten überzogene Vorstellungen über das Selbstregulierungspotential des Marktes bestanden. Mit der Privatisierung der Infrastruktur wurde ihr Schicksal in die Hände einer nur der Wirtschaftlichkeit […]

Christine Ettrich und Klaus Udo Ettrich, unter Mitarbeit von Monika Herbst
Persönlichkeitsentwicklung verhaltensgestörter Kinder und Jugendlicher
Ergebnisse einer prospektiven Längsschnittstudie
Schriften zur Entwicklungspsychologie
Christine Ettrich ist Professorin für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie und leitet die gleichnamige Klinik an der Leipziger Universität. Die Autorin behandelt seit Jahrzehnten verhaltensgestörte Kinder und Jugendliche und hat schon viel zu diesem Thema publiziert.
Klaus Uwe Ettrich ist Professor für Entwicklungspsychologie. Seine Forschungen konzentrieren sich auf Veränderungen in der menschlichen Lebensspanne vom Kleinkind über das Jugendalter bis […]

Thorsten Alexander Lägeler
Richtlinienkonforme Organisationsstruktur vertikal integrierter Eisenbahnunternehmen
Ökonomische und konzernrechtliche Untersuchung der Umsetzung des ersten Eisenbahninfrastrukturpakets des Europäischen Parlaments und des Rates in nationales Recht unter besonderer Berücksichtigung der Konzernstruktur der Deutschen Bahn AG
Studien zum Planungs- und Verkehrsrecht
Die Diskussion um die Deutsche Bahn AG und den ernüchternden Zustand des Eisenbahnverkehrsmarktes insgesamt ebbt nicht ab. Über zehn Jahre nach der Bahnreform und kurz nach Inkrafttreten der 3. AEG Novelle, mit der die längst fällige Umsetzung einschlägiger EU-Richtlinien erfolgen soll, und die erwartungsgemäß den derzeit (noch) als kaum existent zu bezeichnenden Willen des Gesetzgebers zur Trennung der Netz von den Betriebsparten der Deutschen Bahn AG widerspiegelt, […]

Alexander Eisenmann-Mittenzwei
Familienunternehmen und Corporate Governance
Themen eines Diskurses
Was hat das Thema "Corporate Governance" eigentlich mit "Familienunternehmen" zu tun? Diese Frage erscheint auf den ersten Blick gar nicht so abwegig. So sehen sich nicht wenige Familienunternehmer einerseits mit Themen und Problemen der "Führung und Kontrolle" in ihrem Familienunternehmen konfrontiert, fühlen sich aber gleichzeitig von einer wahrgenommenen Corporate Governance-Diskussion nicht wirklich betroffen. Und auch Vertreter der Wissenschaft tun sich mit der […]

Ina Bovenschen
Bindungsentwicklung im Vorschulalter
Die Fähigkeit zur Perspektivenübernahme als kognitive Grundlage der zielkorrigierten Partnerschaft
Schriften zur Entwicklungspsychologie
Das Vorschulalter stellt für jedes Kind eine Zeit dar, in der es viele Erfahrungen in neuen Situationen und mit neuen Interaktionspartnern macht, die gleichzeitig einen Schritt aus dem engen Umfeld der Familie bedeuten. Doch auch innerhalb der Eltern-Kind-Beziehung werden im Vorschulalter Veränderungen deutlich. So lernen die Kinder zunehmend, auch ohne unmittelbare Nähe zur Bezugsperson auszukommen, längere Trennungen besser zu bewältigen und eine partnerschaftliche […]

Daniela Daute
Die Verwaltung der gemeinschaftlichen Gelder im Wohnungseigentumsrecht
- Ein Beitrag zu bankrechtlichen und wohnungseigentumsrechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten -
Die einzigen gesetzlichen Regelungen, die die Verwaltung der gemeinschaftlichen Gelder betreffen, finden sich in den §§ 27, 28 WEG. § 28 WEG normiert das Rechnungswesen der Gemeinschaft, dessen Instrumente der Wirtschaftsplan und die Jahresabrechnung bilden. § 27 WEG hingegen regelt teilweise die Verwaltung der gemeinschaftlichen Gelder im engeren Sinne, in dem er die Aufgaben und Befugnisse des Verwalters festlegt. Ziel der Dissertation ist die nähere Erörterung der […]

Jürgen Diethe
Levellers: Politische Theorie und Praxis in der englischen Revolution
Schriften zur politischen Theorie
Durch die Englische Revolution von 1640 bis 1660 wurden mit der Etablierung der Parlamentssouveränität die Weichen gestellt, die England letztlich durch die industrielle Revolution in die Moderne führten. Gleichzeitig war sie für die entscheidenden Impulse verantwortlich, die die politische Theorie der bürgerlichen Gesellschaft prägten, in ihrer etablierten Form, aber auch in den immer wieder auftretenden radikalen Bewegungen.
Hier spielten die Levellers mit […]

Marion Schulz
Wandelanleihen in der Unternehmensfinanzierung
Eine theoretische und empirische Analyse
Durch eine Belebung des Marktes für Wandelanleihen hat diese Gattung der Finanzierungsinstrumente in den vergangenen Jahren wieder stark an Bedeutung gewonnen. Nicht nur am angelsächsischen Kapitalmarkt, wo dieses Finanzinstrument traditionell einen höheren Stellenwert hat, sondern auch in Kontinentaleuropa stieg die Emissionstätigkeit an, so dass sich Wandelanleihen mittlerweile auch hier als eigene Asset Klasse etabliert haben.
Vor diesem Hintergrund stellt […]

Isabell von Moltke
Die zivilprozessuale Güteverhandlung nach neuem Recht
Studien zur Rechtswissenschaft
In der letzten Zivilprozessrechtsreform wurde am 1.1.2002 in § 278 Abs. 2 ZPO n.F. die obligatorische Güteverhandlung eingeführt. Dieses Institut des ordentlichen zivilprozessualen Erkenntnisverfahrens ist Gegenstand des Buches.
Vor der genannten Reform bestand bereits die gesetzliche Pflicht für die Gerichte, in jeder Lage des Verfahrens auf eine gütliche Beilegung des Rechtsstreits oder einzelner Streitpunkte bedacht zu sein. Diese Pflicht findet sich auch nach […]