Trennung
Wissenschaftliche Fachliteratur
Falls bei Ihnen die Veröffentlichung der Dissertation, Habilitation oder Masterarbeit ansteht, kontaktieren Sie uns jederzeit gern.


Dominik Blaß
Von der französischen Revolution zum Sozialkatholizismus um 1900
Eine Existenzfrage für die katholische Kirche in Deutschland und Frankreich?
Im Jahre 1989 - 200 Jahre nach der französischen Revolution - sprechen die französischen Bischöfe von `wechselseitiger Vergebung?. Die Ideale Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit werden als christliche Werte bezeichnet. Damit scheint ein Ausgleich zwischen katholischer Kirche und Revolution, verbunden mit den liberalen Werten der Moderne, eingeleitet.
Doch wie kam es letztendlich zu diesem angestrebten Ausgleich? [...]

Andreas Hübner
Die Wohnungszuweisung
Die Möglichkeiten auf gerichtlichem Wege die Überlassung der Wohnung zu erlangen, nach dem BGB, dem Lebenspartnerschaftgesetz und dem Gewaltschutzgesetz.
Studien zur Rechtswissenschaft
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den rechtlichen Fragen der vorläufigen Wohnungszuweisung während der Trennungszeit von Eheleuten, bei Partnern einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft und bei Partnern einer eingetragenen gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaft. Der Problemkreis der häuslichen Gewalt und das seit dem 01.01.2002 geltende Gewaltschutzgesetz ist ein Schwerpunkt der Arbeit. Besondere Aufmerksamkeit wird bei der Untersuchung dem § 1361 b BGB, […]

Thilo Groll
Die Religionsfreiheit in der spanischen Verfassung
Verfassungsrecht in Forschung und Praxis
Verharrt Spanien noch in Zuständen des Francoregimes? 1978 nahmen die Spanier eine demokratische Verfassung an, doch hat diese die spanische Wirklichkeit grundlegend verändert oder ist sie nur eine frische Fassade für beibehaltene Praktiken? Bis 1978 war Spanien ein Staat mit dem Katholizismus als Staatsreligion.
Dieses Buch betrachtet die Religionsfreiheit in Spanien. Spanien ist traditionell ein katholisches Land, das eine Toleranz auf dem Gebiet des Glaubens […]

Bernd W. Mack
Angstdiagnostik bei Kindern
Konstruktion eines Fragebogens zur Erfassung spezifischer Ängste bei Kindern
Studienreihe psychologische Forschungsergebnisse
Ziel der vorliegenden Arbeit war die Konstruktion eines ökonomischen und dennoch reliablen Fragebogens zur Erfassung spezifischer Ängste bei Kindern, der - in Form eines FEAR SURVEY SCHEDULE (FSS) - sowohl im psychotherapeutischen Bereich als auch in der klinischen und persönlichkeitspsychologischen Forschung eingesetzt werden kann.
Während vor allem in Amerika und Australien, aber auch in Afrika, der VR China, in Ländern des Nahen Ostens sowie in verschiedenen […]

Jens Soltau
Bedeutung von Erfahrungskurven- und Risikoportfolioeffekten bei der Auswahl der operativen Geschäftsfelder in Unternehmen mittlerer Größe
Schriftenreihe innovative betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis
Der Untersuchungsgegenstand dieser Arbeit sind Unternehmen mittlerer Größe. Es geht um die Frage, ob bzw. in welchem Ausmaß zwei allgemein anerkannte betriebswirtschaftliche Modelle mit jeweils unterschiedlichen Lösungsansätzen bei Entscheidungen über die Auswahl der operativen Geschäftsfelder herangezogen werden können. In diesem Zusammenhang wird die Entscheidungsproblematik dieser Unternehmensgrößenklasse besonders herausgestellt. [...]

Jens Karsten Brüggemann, Thomas M. Bohn, Konrad Maier (Hrsg.)
Kollektivität und Individualität. Der Mensch im östlichen Europa
Festschrift für Prof. Dr. Norbert Angermann zum 65. Geburtstag
Studien zur Geschichtsforschung der Neuzeit
Am 2. November 2001 jährt sich der Geburtstag von Norbert Angermann zum 65. Mal. Anläßlich seiner bevorstehenden Emeritierung im Wintersemester 2001/2002 haben sich die Herausgeber vor allem an den Kreis seiner Schülerinnen und Schüler gewandt, um mit einer zweiten Festschrift die Leistung des Jubilars als Hochschullehrer zu würdigen. Unter dem Schlagwort „Kollektivität und Individualität“ wurde dabei zur Aufgabe gestellt, sich in essayistischer Form mit dem Menschen im […]

Eckehardt Maier-Sieg
Der Folgeschaden
Haftung und Haftpflichtversicherungsschutz im Rahmen der Allgemeinen Haftpflichtversicherung
Studien zur Rechtswissenschaft
Das Werk befasst sich mit der zivilrechtlichen Haftung für Folgeschäden und dem hierfür bestehenden Haftpflichtversicherungsschutz im Rahmen der AHB. Der Verfasser wendet sich zunächst dem Begriff des "Folgeschadens" zu. Er weist nach, dass hinsichtlich dieses Begriffes bislang keine terminologische Einigkeit erzielt wurde und ihm ein inhaltlich unterschiedliches Verständnis zugeordnet wird. Zur Vermeidung von terminologischen Missverständnissen einerseits und zur […]

Werner Lesanovsky
Moses oder Darwin? Eine Schulfrage
Der „ewige“ Streit um die richtige Erziehung
Die Streitschrift "Moses oder Darwin" löste mit ihrer kontrastierten Problem- und Zielstellung von ihrem Erscheinen 1889 bis heute andauernde bildungspolitische Diskurse und theoretische Dispute über die jeweils "richtige" Erziehung aus. Theologen, Pädagogen sowie politische Entscheidungs- und Verantwortungsträger lehnten den Darwinismus mit seiner Abstammungslehre als weltanschaulich-politische Grundlage schulischer Bildung und Erziehung weitgehend ab. Materialistisch […]

Christian Sachs
Planung und Bewertung strategischer Investitionsprojekte auf Basis stochastischer Netzpläne
Schriften zum Betrieblichen Rechnungswesen und Controlling
Investitionsprojekte werden vorwiegend aus zwei verschiedenen Perspektiven betrachtet. Realwirtschaftlich gesehen steht das Projekt als Aktionsfolge im Vordergrund, finanzwirtschaftlich die Investition als Zahlungsfolge. Zur realwirtschaftlichen Planung von Investitionsprojekten wird die Netzplantechnik eingesetzt, die finanzwirtschaftliche Bewertung erfolgt mit Hilfe der Investitionsrechnung.
Diese methodische Trennung von Planung und Bewertung kann insbesondere […]

Natascha Fischbach
Organisationspflichten von Wertpapierdienstleistungsunternehmen nach § 33 Abs. 1 Nr. 1 WpHG
Studien zur Rechtswissenschaft
Der Kapitalanleger investiert dort, wo er nicht nur die höchsten Renditen erzielt, sondern auch in die Funktionsfähigkeit der Kapitalmärkte vertrauen kann. Insofern ist ein rechtliches Rahmenwerk vonnöten, das sicherstellt, dass der Kapitalanleger nicht in rechtswidriger Weise um sein eingesetztes Kapital gebracht wird. Hierzu hat die EG inzwischen zahlreiche kapitalmarktrechtliche Regeln entwickelt, die überwiegend im deutschen Wertpapierhandelsgesetz umgesetzt wurden. […]