Abhängigkeit
Wissenschaftliche Fachliteratur
Falls bei Ihnen die Veröffentlichung der Dissertation, Habilitation oder Masterarbeit ansteht, kontaktieren Sie uns jederzeit gern.


René Seelieb
Die Mediolateralität der distalen Funktionsachsen im Radsport
Relevante Interferenz zwischen frontalem Knieverlauf und plantarer Druckverteilung
Schriften zur Sportwissenschaft
Eine vertikale Kniebewegung aus frontaler Sicht wird im Radsport als Normverlauf der Beinachse angesehen. Abweichungen von dieser Linearität nach medial oder lateral gelten als Hinweis für eine Entstehung von Schmerzzuständen oder als Ursache für eine verringerte Leistungsfähigkeit.
In diesem Zusammenhang werden materielle Unterstützungen der plantaren Schnittstelle als Lösungsansätze postuliert, um die mediolaterale Divergenz der Beinachse zu […]

Frank Kotterer
Der menschliche Lebenslauf als Entwicklungsaufgabe – Wie aus Schwäche Stärke wird
IMAGO VITAE – Schriften zur Biographieforschung
Veränderungen in den Erwerbs- und Familienbiographien sind heute deutlich erkennbar. Zunehmend wird der Einzelne auf sich selbst gestellt und herausgefordert, sich Struktur und Orientierung zu geben, um den (zu)künftigen Lebensanforderungen und Herausforderungen flexibler Gesellschaftsstrukturen gerecht werden zu können. Vor diesem Hintergrund geht die Untersuchung der Frage nach, in welchem Wirkungszusammenhang die formbaren Elemente Bewusstsein, Identität, […]

Sebastian B. Schmitz
Renditeeigenschaften, Replikationsqualität und Preiseffizienz von Leveraged, Short und Leveraged Short Exchange-Traded Funds
Schriftenreihe der Forschungsstelle für Bankrecht und Bankpolitik an der Universität Bayreuth
Leveraged, Short und Leveraged Short Exchange-Traded Funds (ETFs) ermöglichen die Partizipation an den Renditen gehebelter Indizes. Gleichzeitig werden die Produkte als OGAW-konforme Sondervermögen aufgelegt und börslich gehandelt. Diese drei zentralen Eigenschaften sogenannter gehebelter ETFs führen dazu, dass deren Wertentwicklung von zahlreichen Faktoren abhängt, denen sich die Arbeit sowohl deskriptiv und modelltheoretisch als auch empirisch widmet. Sie ist dabei die […]

Christoph Reinhardt
Das Phänomen der Arbeitnehmerähnlichkeit
Schriftenreihe arbeitsrechtliche Forschungsergebnisse
Die Frage wer arbeitnehmerähnlich ist, lässt sich nur beantworten, wenn zuvor klargestellt wurde, wer Arbeitnehmer ist. Anstelle beide Fragen klar zu beantworten, begnügt sich der Gesetzgeber mit der Feststellung, dass es sich sowohl bei dem Begriff des Arbeitnehmers als auch bei dem Begriff der arbeitnehmerähnlichen Person um als bekannt vorauszusetzende Rechtsbegriffe handelt. Infolgedessen lassen sich für die Arbeitnehmerähnlichen nur einzelne Gesetzfragmente zu einem […]

Deniz Tagmat
Situatives Rauchverlangen bei Jugendlichen
Forschungsergebnisse zur Suchtprävention
Rauchverlangen (im englischen urge oder craving) beschreibt den starken Wunsch oder eine Art Zwang, Tabak zu konsumieren und ist ein zentrales Kriterium für das Vorhandensein einer Sucht oder Abhängigkeit. Rauchverlangen zeigt die höchste Prävalenz in vielen Studien, ist das am häufigsten genannte Entzugssymptom, wird von Jugendlichen als größte Schwierigkeit beim Aufhören beschrieben und ist ein wichtiger Prädiktor des Rückfalls. Da dieses Rauchverlangen […]

Roland Brandtjen
Europeanized Separatism and Micro-Nations
Secession to gain full EU-Membership? An Analysis of the Isle of Man and the Faroe Islands
Viele Autoren haben sich schon mit dem Einfluss der europäischen Ebene auf nationale oder regionale Bereiche innerhalb der EU beschäftigt. Wenige allerdings mit der Europäisierung von Gebieten außerhalb der EU. Literatur mit Schwerpunkt der europäischen Beeinflussung der Identität einer Gemeinschaft außerhalb des EU-Gebiet bzw. des Einflusses auf deren Separatismus ist noch nicht zu finden.
Dieses Buch versucht diese wissenschaftliche Lücke zu schließen. Es geht […]

Astrid Herrmann
Planung und Entscheidung im Umgang mit problembehafteten Kreditengagements – der Kundenwert als Zielgröße
Eine Analyse auf Grundlage der Aufbau- und Ablauforganisation der Kreditüberwachung gemäß MaRisk
Das Kreditgeschäft ist ein wesentlicher Bestandteil des Bankgeschäfts. Jedoch belasten Bonitätsverschlechterungen und Kreditausfälle die Finanz- und Ertragslage des Kreditinstituts und führen im Fall unerwarteter Verluste zur Aufzehrung des Eigenkapitals. Daher kommt einem effizienten Problemkreditmanagement in Kreditinstituten eine hohe Bedeutung zu.
Der Fragestellung, wie ein effizientes Problemkreditmanagement aussehen kann, wird in diesem Buch nachgegangen. […]

Tobias Bauerfeind
Die Regulierung von Ratingagenturen unter der aufsichtlichen Abkehr von externen Ratings in der europäischen Bankenaufsicht
Schriften zum Bank- und Kapitalmarktrecht
Der Autor behandelt grundlegende Fragen des europäischen Rechts hinsichtlich der aufsichtlich indizierten Verwendung von externen Ratings der (drei) großen (US-)Ratingagenturen durch Kredit- und Finanzinstitute sowie sonstige Finanzmarktteilnehmer, um ihren aufsichtsrechtlichen Pflichten nachzukommen, namentlich vor allem der Ermittlung des Kreditrisikos und des aufsichtlichen Eigenkapitals.
Die den Risikobewertungen zugrundeliegenden mathematischen Modelle sind […]

Sylwia Maria Bea
Krisenursachen und finanzwirtschaftliche Restrukturierungsmaßnahmen bei Softwareunternehmen in wirtschaftlichen Schwierigkeiten
Schriften zur Konzernsteuerung
Die rasante Geschwindigkeit der Veränderungen in der Softwareindustrie sowie die Komplexität der Geschäftsmodelle in dieser Branche bringen zwangsläufig die Notwendigkeit einer Auseinandersetzung mit eventuellen wirtschaftlichen Schwierigkeiten der Softwareunternehmen selbst mit sich. Ein funktionierendes Risiko- und Krisenmanagement stellt mittlerweile einen festen Bestandteil einer erfolgreichen Unternehmensführung dar.
Das Ziel der Untersuchung ist zum einen […]

Patrick Sihler
Kundenakzeptanz verhaltensabhängiger Preise
Schriftenreihe zum Business Development
„Bei vielen Leistungsangeboten hängen die Kosten der Anbieter in besonderem Maße vom Nutzungsverhalten der nachgefragten Leistung durch die Kunden ab. Typische Beispiele hierfür sind die meisten Schadenversicherungen oder auch die Vermietung von Gebrauchsgegenständen, wie z.B. Fahrzeugen oder Maschinen. In der Vergangenheit waren die Vereinbarungen zwischen Anbietern und Kunden bei diesen Leistungsangeboten jedoch zumeist so gestaltet, dass für die Kunden kaum ein Anreiz […]