Namen
Wissenschaftliche Fachliteratur
Falls bei Ihnen die Veröffentlichung der Dissertation, Habilitation oder Masterarbeit ansteht, kontaktieren Sie uns jederzeit gern.


Cornelia Nindl
Namensersitzung – Ein Weg zu mehr Rechtssicherheit auf Basis des Vertrauensschutzes
Mit der zunehmenden Globalisierung steigt auch die Anzahl im Ausland lebender Deutscher. Sie heiraten im Ausland, sie lassen sich dort scheiden, sie bekommen dort Kinder. In vielen Fällen ist bei diesen Personenstandsereignissen kein deutscher Standesbeamter befasst. Deutsche Ausweisdokumente werden dann auf Grundlage ausländischer […]

Siegfried G. Schoppe
Deutsches Namenbuch: Personennamen
Vor- und Nachnamen in Deutschland
PHILOLOGIA – Sprachwissenschaftliche Forschungsergebnisse
Die Standardwerke der Deutschen Namenkunde von Gottschald und Bach nähern sich inzwischen ihrem 100. Geburtstag; durch mehrfache verbesserte Neuauflagen haben sie ihren festen Platz in Bibliotheken und Archiven gefunden. Allerdings haben sie im Laufe der letzten 50 Jahre an Aktualität verloren, weil die Gastarbeiter- und Migrationswellen sowie […]

Siegfried G. Schoppe
Deutsches Namenbuch II: Ortsnamen
mit ihren Toponymen und Personennamen
PHILOLOGIA – Sprachwissenschaftliche Forschungsergebnisse
In diesem Deutschen Namenbuch II: Ortsnamen wird der Versuch unternommen, die Grundgesamtheit aller ON möglichst vollständig zu erfassen, die im Laufe der wechselvollen deutschen Geschichte entstanden sind und heute noch existieren, nicht nur die Orte des heutigen Gebietes der Bundesrepublik Deutschland von 1949 seit der […]

Marek Ľupták
Mehrnamigkeit und der deutsch-slowakische Sprachkontakt
Sprachpragmatische und sozioonomastische Studien zur Toponymie der Umgebung von Kremnica (Kremnitz)
PHILOLOGIA – Sprachwissenschaftliche Forschungsergebnisse
„Dass Eigennamen eine Art Faszination bedeuten, kann jeder, der eine Fremdsprache studiert, bestätigen. […] Ähnlich wird das menschliche Gehirn zum Nachdenken angeregt, wenn man auf einer Landstraße im Auto unterwegs die Ortstafeln wahrnimmt. Die Anziehungskraft von Ortsnamen kann intensiver werden, wenn man durch einen Landstreifen zieht, […]

Rudolf Steffens
Die Familiennamen der Stadt Mainz
Nach dem Adressbuch für die Jahre 1960/61
PHILOLOGIA – Sprachwissenschaftliche Forschungsergebnisse
Die Publikation dokumentiert in alphabetischer Folge die Familiennamen der Stadt Mainz nach dem Adressbuch für die Jahre 1960/61 und erklärt ihre Bedeutung.
Die häufigsten Familiennamen sind solche aus Berufsbezeichnungen wie Fischer, Müller, Schmidt, Schneider und Weber. In den Namenartikeln wird jeweils die genaue […]

Anikó Szilágyi-Kósa
Bewegte Eigennamen: Namenintegration und Namentranslation im Sprachenpaar Deutsch-Ungarisch
TRANSLATOLOGIE – Studien zur Übersetzungswissenschaft
Ein Denotat (Orte, Institutionen, Kunstwerke, sogar Personen) kann gleichzeitig über mehrere Eigennamen verfügen: Dresden (dt.), Drezda (ung.), Drážďany (tsch.), Drezno (poln.), Drježdźany (sorb.), Dresde (frz.) usw. Die Mehrnamigkeit von Denotaten entsteht einerseits – auf spontanem Wege – durch […]

Manuel Heise
Schiedsgerichtsbarkeit im Spannungsfeld von Business and Human Rights
Schriften zum Zivilprozessrecht
In den letzten Jahrzehnten hat sich das Feld Business and Human Rights (BHR) als eigenständiger normativ-praktischer Komplex etabliert, dessen Grundlage die UN-Leitprinzipien bilden.
Vor dem Hintergrund unzureichender staatlicher Durchsetzungsmechanismen gewinnt die Frage nach effektiven außerstaatlichen Streitbeilegungsverfahren für […]

Rainer Hillenbrand
Einführung in Lessings Gedankenwelt und Lebenswerk
Lessing gehört zu den Siegern der Literaturgeschichte. Deshalb wird gewöhnlich auch dort seine Partei genommen, wo seine Ansichten und Meinungen fragwürdig sind. Diese kritische Einführung in sein Denken und Schaffen soll seine literarischen und charakterlichen Stärken würdigen, aber auch seine argumentativen Schwächen aufzeigen, um ein […]

Christoph Edgar Arnold
Die Entwicklung der Mittelschule im Freistaat Sachsen
Studien zur Ausgestaltung von typischen Bildungsgängen hinsichtlich der Differenzierung und Profilierung in der Zeit von 1991 bis 2001
Die Mittelschule wurde 1991 in Sachsen als neue differenzierte Schulart eingeführt und sollte schnell ein zentrales Element des sächsischen Bildungssystems sein. Sie entstand im Zuge der Neuorganisation des Bildungswesens der Wiedervereinigung Deutschlands. Die Mittelschule ist ein Zusammenschluss von Hauptschule und Realschule und vermittelt […]

Marcel Bloch
Flavius Aëtius – Die Karriere des „Letzten Römers“ als Alternative zum Untergang Roms
Studien zur Geschichtsforschung des Altertums
26 Jahre vor dem Untergang Westroms schien die römische Welt nach all den Wirren und Wendungen der vorangegangenen Jahre zur Ruhe zu kommen. Den Plünderungszügen der Hunnen war Einhalt geboten, ihr berüchtigter Herrscher Attila war gestorben und die Provinzen Galliens und die iberische Halbinsel waren wieder notdürftig ins Römische Reich […]