Lebenserinnerungen
Wissenschaftliche Fachliteratur
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Helmut Grüter
Überleben in russischer Gefangenschaft
1945–1953
Helmut Grüters autobiographischer Bericht über die Jahre in russischer Kriegsgefangenschaft gehört seit seiner Erstauflage zu den herausragenden Erinnerungswerken deutscher Kriegsgefangener. Das Werk zeichnet sich durch seine reflektierte, unaufgeregte Darstellung aus, die Sensationslust und emotionale Überhöhung bewusst […]
Fritz Peter Kirsch
Buch der Nachdacht
Bilanz eines Lebens als Forscher und Lehrer
Das „Buch der Nachdacht“ enthält eine Sammlung von Texten verschiedener Art, die bei näherer Betrachtung ein weltanschauliches Konzept erkennen lassen und damit ein umfassendes Gesamtbild auf der Basis von Interkulturalität und Interdisziplinarität ergeben.
Dieser innere Zusammenhalt entsteht zunächst durch Bezüge zwischen einer […]
Antje Flade
Das Kinderbett
Geschichte einer Familie
Es wird die Geschichte einer Familie erzählt, deren Dreh- und Angelpunkt ein Kinderbett ist, das 1880 in einer Tischlerei in Osnabrück angefertigt und seitdem bis hinein ins 21. Jahrhundert für inzwischen einundzwanzig Kinder in aufeinander folgenden Generationen immer wieder in Gebrauch genommen wurde. [...]
Wolfgang D. Herzfeld (Hrsg.)
Hans Herzfeld – Zweiter Weltkrieg: Volkssturm und Zusammenbruch
Aus den Lebenserinnerungen
Schriften zur Geschichtsforschung des 20. Jahrhunderts
Hans Herzfeld, Dr. phil., Dr. h.c. (*22. Juni 1892 in Halle/Saale – †16. Mai 1982 in Berlin), war während des 1. Weltkriegs an der Ost- und der Westfront im Einsatz, danach in französischer Kriegsgefangenschaft.
Seit 1923 Privatdozent an der Universität Halle/Wittenberg, entzogen ihm 1938 die Nationalsozialisten die Lehrbefugnis. Nach […]
Gerhard Priesemann
Akmazo oder Mein halbes Jahrhundert
Lebenserinnerungen eines Bürgers 1925 bis 1975
Seine Lebenserinnerungen, 1976 vollendet, 1997 mit einem kritischen Schlusskapitel kommentiert, stellt der Autor bewusst unter das Wort: Ich lebte als Bürger. Er will ein Zeuge seiner Zeit sein, nimmt teil am Schicksal seines Volkes und berichtet davon aus persönlicher Perspektive.
Der Titel weist bereits darauf hin, dass der Verfasser […]
Ilse Hinrichsen
Die Alster, die Elbe und ‘ne Hamburger Deern
Lebenserinnerungen von 1914 bis heute
Ilse Hinrichsen wurde am 19.7.1914 in Hamburg geboren, also zu Beginn des ersten Weltkrieges. An diese Zeit hat sie nicht viele Erinnerungen. Dass sie dem Mörder Harmann, der in Hamburg schon verschiedene junge Menschen getötet hatte, beinahe über den Weg gelaufen wäre, erfuhr sie durch ihre Eltern. Diese Geschichte blieb für sie unvergesslich. […]
Heinz-Dietrich Ortlieb
So begann es
Lebenserinnerungen 1910 bis 1945
Heinz-Dietrich Ortlieb, ehemaliger Leiter des HWWA-Instituts in Hamburg, blickt zurück auf ein ereignisreiches Leben. Geboren wird er in Oberschlesien (erste Erinnerung: ein zaristischer Grenzsoldat mit Pelzmütze und Gewehr an einem offenen Kohlenofen), seine Jugend verbringt er zwischen zwei Weltkriegen. Er erlebt den Ersten Weltkrieg in einer […]
Elisabeth Trube-Becker
Gelebtes Leben
Lebenserinnerungen einer Ärztin für Rechtsmedizin
Es handelt sich bei dem Buch weder um einen Roman noch um ein geschichtliches Werk. Es sind Erinnerungen aufgeführt, so weit sie noch vorhanden oder wieder aufgetaucht sind. So werden einige Erlebnisse aus Kindheit und Schulzeit berichtet und dem Studium, das bereits durch Vorkriegs- und Kriegszeit belastet war. [...]
Werner Ketterl
Lebenserinnerungen eines Hochschullehrers
Dem Autor war es vergönnt, einen großen Teil des 20. Jahrhunderts zu erleben, in seinem Beruf als Hochschullehrer, Klinikdirektor, Dekan, Präsident von Fachgesellschaften, als Autor, Herausgeber und Berater sogar ein kleinwenig mitzugestalten. Seine Erfahrungen und Erlebnisse hat er zusammengetragen, keineswegs eine humorlose Aufzeichnung von […]
Walter Mohr
Wissenschaft und Politik
Lebenserinnerungen eines Deutschen im 20.Jahrhundert
Die Darstellung dieses Buches umspannt die Jahre 1914 bis 1997. In großen Zusammenhängen zeigt der Autor eine Persönlichkeits-entwicklung vom kaiserlich-deutschen Nationalismus bis hin zur Toleranz auf politischem und religiösem Gebiet auf demokratischer Basis. Dies geschieht jedoch unter Wahrung des heimatlichen Kulturgutes, d.h. Ablehnung […]