4 Bücher 

Edith Stein

Wissenschaftliche Fachliteratur

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Seitenkopf

Harald Seubert

HEITERE NACHT. Edith Stein: Praecepta Europae

Aufsätze

Colloquia Bonhoefferiana Posnaniensia

Dieser Band, der erste im Rahmen des polnisch-deutschen Projekts Colloquia Bonhoefferiana Posnaniensia, führt in einzelnen Abschnitten in das Zentrum des Denkens von Edith Stein und seine Kontexte ein. Eingehend und lebendig wird zunächst das biographische Profil der Jüdin, Philosophin und katholischen Märtyrerin gezeichnet. In allen […]

Margaretha Hackermeier

Einfühlung und Leiblichkeit als Voraussetzung für intersubjektive Konstitution

Zum Begriff der Einfühlung bei Edith Stein und seine Rezeption durch Edmund Husserl, Max Scheler, Martin Heidegger, Maurice Merleau-Ponty und Bernhard Waldenfels

BOETHIANA – Forschungsergebnisse zur Philosophie

"Einfühlung... ist Erfahrung von fremdem Bewusstsein überhaupt." Mit diesem philosophischen Begriff wirft Edith Stein eine Problematik auf, die die klassische Philosophie außen vor gelassen hat. Edith Stein thematisiert "Fremdbewusstsein" und konfrontiert damit Descartes, der Philosophie zu einer Philosophie des Selbstbewusstseins gemacht hat. […]

Christoph Kruck

Sehnsucht nach der An- und Wiederkunft Jesu Christi

Ausdrucksformen und Facetten eines christlichen Existenzials

THEOS – Studienreihe Theologische Forschungsergebnisse

„Unruhig ist unser Herz, bis es ruht in dir“, so fasst der Kirchenvater Augustinus das Wesen des Menschen in seinen autobiographisch geprägten Confessiones (Bekenntnisse) zusammen.

Diese Sehnsucht nach Gott prägt das Leben der Christen. Sie äußert sich in der sehnsüchtigen Erwartung der Wiederkunft Jesu Christi am Ende der Zeit […]

Markus Stohldreier

Ich-Skepsis und Jemand-sein

Zur Diskussion um das Personsein in der ‘philosophy of mind‘ und in der christlichen Philosophie, Robert Spaemann

BOETHIANA – Forschungsergebnisse zur Philosophie

Der cartesianische Dualismus nimmt zwei voneinander unabhängige Substanzen an – den Körper („res extensa“) und das denkende Ich, das als Seele bzw. Geist verstanden wird („res cogitans“). Gegen diese Auffassung argumentieren einerseits philosophische Ich-Skeptiker, heute vor allem im Rückgriff auf naturwissenschaftliche Erkenntnisse, während […]