Edmund Husserl
Wissenschaftliche Fachliteratur
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Margaretha Hackermeier
Einfühlung und Leiblichkeit als Voraussetzung für intersubjektive Konstitution
Zum Begriff der Einfühlung bei Edith Stein und seine Rezeption durch Edmund Husserl, Max Scheler, Martin Heidegger, Maurice Merleau-Ponty und Bernhard Waldenfels
BOETHIANA – Forschungsergebnisse zur Philosophie
"Einfühlung... ist Erfahrung von fremdem Bewusstsein überhaupt." Mit diesem philosophischen Begriff wirft Edith Stein eine Problematik auf, die die klassische Philosophie außen vor gelassen hat. Edith Stein thematisiert "Fremdbewusstsein" und konfrontiert damit Descartes, der Philosophie zu einer Philosophie des Selbstbewusstseins gemacht hat. […]
Christian Rother
Der Ort der Bedeutung
Zur Metaphorizität des Verhältnisses von Bewußtsein und Gegenständlichkeit in der Phänomenologie Edmund Husserls
BOETHIANA – Forschungsergebnisse zur Philosophie
Von Beginn an hat sich die Husserlsche Phänomenologie die Aufklärung des Verhältnisses von Subjektivität und Objektivität, genauer: die Begründung von Objektivität in Subjektivität zum Ziel gesetzt. Dabei ist unter "Subjektivität" das Bewußtsein mit seinen auf Gegenständliches gerichteten (intentionalen) Akten, unter "Objektivität" […]
Daniel Ignacio Michelow Briones
Evidenz und Entdecktheit als komplementäre Wahrheitsmodi
Eine Untersuchung zum Wahrheitsbegriff in der Phänomenologie
BOETHIANA – Forschungsergebnisse zur Philosophie
Die Phänomenologie bildete eine der wichtigsten philosophischen Schulen des 20. Jahrhunderts. Dieses Buch bietet einen kompletten Überblick über ihren zentralen Begriff: Wahrheit. Es wird der Versuch gemacht, die wichtigsten Wahrheitsbegriffe der Phänomenologie – die Husserlsche „Evidenz“ und die Heideggersche „Entdecktheit“ – in […]
Andreas Becke
Der Weg der Phänomenologie
Husserl, Heidegger, Rombach
BOETHIANA – Forschungsergebnisse zur Philosophie
Diese Arbeit soll zeigen, wie Descartes‘ Unterscheidung zwischen res cogitans und res extensa, also zwischen "Bewusstsein" und "Außenwelt", durch die Phänomenologie unterlaufen und rückgängig gemacht werden soll. Diese Unterscheidung, die sogenannte Subjekt-Objekt-Spaltung, hat das Denken der Moderne entscheidend […]
Jürgen Grzesik
Das deutsche Bildungssyndrom
Eine kritische Diagnose der Brauchbarkeit des Bildungsbegriffs
Schriften zur Pädagogischen Theorie
„Bildung“ ist ein deutsches Wort, für das es in anderen Sprachen keine Entsprechung gibt. Deshalb müssen in ihnen je nach Kontext verschiedene Wörter für „Bildung“ verwendet werden. Es gibt auch nur in Deutschland eine Geschichte der Bildungstheorie. Sie reicht vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart. [...]
Jörg Villwock
Technik und Mythologie Band II
In der Nacht des Glaubens
ELEUSIS – Geisteswissenschaftliche Abhandlungen
Technisierte und nicht technisierte, sog. unentwickelte Gebiete - undeveloped areas, wie es in der Sprache des Amerikanismus heißt -: dieser Unterschied beschreibt heute die Grundaufteilung des Erdraumes, wobei der eigene Teil unter trügerischer Verheißung von Partizipation an den Entwicklungen der Technik die Ressourcen des anderen für sich […]
Harald Seubert
HEITERE NACHT. Edith Stein: Praecepta Europae
Aufsätze
Colloquia Bonhoefferiana Posnaniensia
Dieser Band, der erste im Rahmen des polnisch-deutschen Projekts Colloquia Bonhoefferiana Posnaniensia, führt in einzelnen Abschnitten in das Zentrum des Denkens von Edith Stein und seine Kontexte ein. Eingehend und lebendig wird zunächst das biographische Profil der Jüdin, Philosophin und katholischen Märtyrerin gezeichnet. In allen […]