4 Bücher 

Robert Spaemann

Wissenschaftliche Fachliteratur

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Seitenkopf
Buchcover: Alles, was ist, ist auf etwas aus

Damian Pietrowski

Alles, was ist, ist auf etwas aus

Die schöpfungstheologischen Prämissen der Philosophie Robert Spaemanns

THEOS – Studienreihe Theologische Forschungsergebnisse

Die Philosophie Robert Spaemanns ist durch die Jahre hindurch mit zahlreichen Etiketten versehen worden. Als einer der wenigen deutschen Philosophen hat sich Spaemann zu zahlreichen gesellschaftlich relevanten Diskussionen öffentlich geäußert und dabei niemals kontroverse Positionen gescheut.

Das hat dazu geführt, dass er von beinahe […]


Buchcover: Ich-Skepsis und Jemand-sein

Markus Stohldreier

Ich-Skepsis und Jemand-sein

Zur Diskussion um das Personsein in der ‘philosophy of mind‘ und in der christlichen Philosophie, Robert Spaemann

BOETHIANA – Forschungsergebnisse zur Philosophie

Der cartesianische Dualismus nimmt zwei voneinander unabhängige Substanzen an – den Körper („res extensa“) und das denkende Ich, das als Seele bzw. Geist verstanden wird („res cogitans“). Gegen diese Auffassung argumentieren einerseits philosophische Ich-Skeptiker, heute vor allem im Rückgriff auf naturwissenschaftliche Erkenntnisse, während […]


Buchcover: Kritischer Personalismus

Dietmar Langer

Kritischer Personalismus

Zur immanenten Transzendenz als anthropologische Grundlage der personalen Handlungstheorie

BOETHIANA – Forschungsergebnisse zur Philosophie

Es liegen etliche Stellungnahmen in der Philosophie vor, die sich mit der Frage auseinandergesetzt haben, ob alle Menschen immer schon Personen sind.

Helmuth Plessner (1892–1985) bejahte diese Frage. Er vertrat damit den ausnahmslosen Personalismus. Diese Position wurde schon von Immanuel Kant (1724–1804) eingenommen und […]


Buchcover: Diskurs und Menschenrechte

Alessandro Pinzani

Diskurs und Menschenrechte

Habermas‘ Theorie der Rechte im Vergleich

BOETHIANA – Forschungsergebnisse zur Philosophie

Wir erleben eine Epoche der Krise. Die zunehmende Komplexität der Welt, die zunehmende Individualisierung und der gleichzeitige Verlust an geteilten moralischen Überzeugungen machen es immer schwieriger, sich auf eine universale, allgemein gültige Moral zu berufen.

In einer solchen Krisenzeit scheint das Recht das letzte Stück festen […]