Strukturgleichungsmodelle
Wissenschaftliche Fachliteratur
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Hans-Gerhard Strohe, Uwe Engel (Hrsg.)
Hierarchische und dynamische Modellierung
Grundlagen und Anwendungen komplexer Strukturgleichungsmodelle
SOCIALIA – Studienreihe soziologische Forschungsergebnisse
Der Band präsentiert die Ergebnisse der "Arbeitsgruppe Strukturgleichungsmodelle", die sich im April 1996 an der Universität Potsdam zu ihrer 17. Arbeitstagung getroffen hatte. Strukturgleichungsmodelle sind zum Beispiel statistische Kausalbeziehungen zwischen sogenannten latenten Variablen, das heißt realen, aber nicht direkt messbaren Erscheinungen wie "Intelligenz" oder "Wohlstand". Diese sind nur messbar über manifeste Variablen wie "Sprachkenntnisse" oder "logische […]

Evelyn Kobler
Selbstwirksamkeitserwartungen und Lehr-Lernüberzeugungen elementarpädagogischer Fachkräfte im Bildungsbereich Natur und Umwelt
Frühpädagogik in Forschung und Praxis
Innerhalb der institutionellen frühen Bildung wird Elementarpädagog*innen eine bedeutsame Rolle beigemessen: Ihre Erwartungen und Überzeugungen können Einfluss auf das praktische Handeln im Kindergartenalltag nehmen, welches wiederum auf die Kinder wirkt.
Diese Studie untersucht, wie sich die Selbstwirksamkeitserwartungen und die Lehr-Lernüberzeugungen von elementarpädagogischen Fachkräften im Bildungsbereich Natur und Umwelt darstellen und wie diese […]

Robin Segerer
Die Bedeutung morphosyntaktischer Fähigkeiten in Strukturmodellen des Leseverstehens ein- und mehrsprachiger Jugendlicher
Schriften zur Entwicklungspsychologie
Leseverstehen ist eine Schlüsselqualifikation des modernen Lebens. Umso schwerer wiegt es, dass ein bedeutsamer Teil der Gesellschaft nur über eingeschränkte Fähigkeiten in diesem Bereich verfügt. Insbesondere mehrsprachig aufgewachsene Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund können oftmals nur geringe Leseverstehensleistungen erbringen.
Untersuchungen zeigten, dass solche Nachteile bilingual aufgewachsener Kinder und Jugendlicher zu einem großen Teil […]

Andreas Kuhn
Corporate Governance in Buyouts
Eine empirische Analyse europäischer Portfoliounternehmen
Private Equity-Gesellschaften haben in den letzten Jahren zusätzliche Management-Funktionen übernommen, die über die reine Finanzinter?mediation hinausgehen. Sie versuchen, aktiv den Wert der von ihnen gehaltenen Portfoliounternehmen zu steigern und greifen dabei auch auf sog. Corporate Governance-Maßnahmen zurück. Eine hoch relevante Frage für die betriebswirtschaftliche Forschung wie Praxis ist daher, welchen Einfluss unterschiedliche Corporate Governance-Maßnahmen von […]

Andreas Klein
Moderatormodelle
Verfahren zur Analyse von Moderatoreffekten in Strukturgleichungsmodellen. Mit einem Geleitwort von Helfried Moorsburger
Studienreihe psychologische Forschungsergebnisse
Das Buch „Moderatormodelle“ behandelt ein aktuelles Gebiet der psychologischen Forschungsmethodik. Moderatormodelle sind in der Psychologie vor allem für die differentielle Erklärung und Vorhersage von Verhalten von Bedeutung. Moderatoreffekte liegen vor, wenn systematische Beziehungen zwischen Kriteriumsvariablen und Prädiktorvariablen durch die Hinzunahme weiterer Prädiktorvariablen (Moderatorvariablen) nicht nur ergänzt oder beeinflusst, sondern von Stufe zu Stufe der […]

Andreas Stephan H. Frank
Kostenmanagement für administrative Prozesse
Empirische Analyse verhaltensbezogener Faktoren im prozessorientierten Kostenmanagement
Schriften zum Betrieblichen Rechnungswesen und Controlling
Für das prozessorientierte Kostenmanagement spielen personenbezogene Widerstände in Unternehmen eine zentrale Rolle. Von derartigen Widerständen sind insbesondere administrative Prozesse betroffen, da diese erheblich durch das Handeln der Mitarbeiter beeinflusst werden und damit eine hohe Beeinflussbarkeit der Prozesse vorliegt. So können die betroffenen Mitarbeiter durch ihr Verhalten die Durchführung der Projekte verformen oder verhindern. [...]

Andreas Stephanie Löffler
Die Service Profit Chain für komplexe Dienstleistungen
Innovatives Dienstleistungsmanagement
Vor dem Hintergrund der steigenden Bedeutung des Dienstleistungssektors, wachsenden Anforderungen der Konsumenten, Fachkräftemangel und einem immer größer werdenden Konkurrenzdruck sind Dienstleister mehr denn je mit besonderen Herausforderungen in ihrem täglichen Wirken konfrontiert. Langfristiger Unternehmenserfolg ist hierbei das oberste Ziel der Unternehmen. Ein Modell, welches diesen nicht nur fokussiert, sondern erläutert, wie er erreicht werden kann, ist die […]

Andreas Tabea Tressin
Erfolg der internationalen Beschaffung
Zur Wirkung von Strategie und Organisation auf den Beschaffungserfolg
Schriftenreihe innovative betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis
Global Sourcing zählt zu den wichtigsten Hebeln zur Steigerung des Beschaffungserfolgs. Aus deutscher Sicht besonders attraktive Beschaffungsmärkte stellen neben den europäischen Nachbarstaaten Low-Cost-Countries wie China dar. Nicht immer führen diese Auslandsaktivitäten jedoch zum gewünschten Erfolg. Belastbare Forschung zu den wesentlichen Erfolgsfaktoren des Global Sourcing ist bislang gering. Ziel des Forschungsprojektes ist somit die Ermittlung und Systematisierung […]

Andreas Marcel Isenberg
Consumer Engagement Behaviors
Motivationale Determinanten und Wirkungen der Ausübung markenbezogener Handlungen im Kontext von Facebook-Markenseiten
Studien zum Konsumentenverhalten
Social Media Plattformen haben die Art und Weise, wie Konsumenten untereinander und mit Marken interagieren, dramatisch verändert. Unternehmen suchen deshalb nach Mitteln und Wegen, um ihre Marke bestmöglich auf Social Media Plattformen zu präsentieren. Insbesondere Facebook-Markenseiten gelten als vielversprechende Kommunikations- und Interaktionskanale zur Verbreitung von Markenbotschaften und dem Aufbau oder der Intensivierung von Markenbeziehungen. [...]

Andreas Henning Syllwasschy
Stakeholder-Beteiligung in der finanz- und leistungswirtschaftlichen Sanierung von Krisenunternehmen
Schriftenreihe innovative betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis
Wenn Unternehmenskrisen nicht durch einen klassischen Krisenverlauf von Strategie- über Ertrags- hin zu Liquiditätskrisen geprägt sind, sondern durch kurzfristig entstehende Liquiditätsengpässe verursacht, rückt das Commitment der primären Stakeholder, Eigen- und Fremdkapitalgeber, Mitarbeiter, Kunden sowie Lieferanten, stärker in den Fokus. Zum Ausdruck kommt das Commitment der Stakeholder in der Bereitschaft zu Zugeständnissen beziehungsweise in der Einbringung in den […]