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Panelanalyse

Wissenschaftliche Fachliteratur

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Seitenkopf-Illustration
Preisspreizung und Preispflege in mehrstufigen Absatzkanälen (Dissertation)

Sabine Anselstetter

Preisspreizung und Preispflege in mehrstufigen Absatzkanälen

Theoretische Fundierung und empirische Analysen im Konsumgütermarkt

MERKUR – Schriften zum Innovativen Marketing-Management

Der Preis fungiert für den Handel als zentrales Marketinginstrument. Unter dieser Situation leiden in erster Linie Markenprodukte, die vom Handel zu Profilierungszwecken häufig für Preisaktionen benutzt werden. Da der Preis einen wesentlichen Stellhebel im Rahmen der Markenführung darstellt, befürchten viele Markenartikelhersteller, dass Preisspreizungen ihre Marke schädigen könnten. Hersteller von Markenartikeln sind daher an einer […]


Der Kreditkanal - Ansätze zur Lösung des empirischen Identifikationsproblems (Doktorarbeit)

Claus Greiber

Der Kreditkanal - Ansätze zur Lösung des empirischen Identifikationsproblems

Schriftenreihe volkswirtschaftliche Forschungsergebnisse

Diese Arbeit beschäftigt sich mit einem Teilmechanismus des monetären Transmissionsprozesses, dem Kreditkanal. Kernstücke sind dabei die Analyse der bisherigen Methodik und Resultate der Literatur sowie zwei empirische Studien, welche untersuchen, inwiefern Kreditkanaleffekte bei der Transmission insbesondere geldpolitischer aber auch realwirtschaftlicher Impulse eine Rolle spielen. Dabei soll aufgezeigt werden, wie die theoretischen Ansätze […]


Hierarchische und dynamische Modellierung (Forschungsarbeit)

Claus Hans-Gerhard Strohe, Uwe Engel (Hrsg.)

Hierarchische und dynamische Modellierung

Grundlagen und Anwendungen komplexer Strukturgleichungsmodelle

SOCIALIA – Studienreihe soziologische Forschungsergebnisse

Der Band präsentiert die Ergebnisse der "Arbeitsgruppe Strukturgleichungsmodelle", die sich im April 1996 an der Universität Potsdam zu ihrer 17. Arbeitstagung getroffen hatte. Strukturgleichungsmodelle sind zum Beispiel statistische Kausalbeziehungen zwischen sogenannten latenten Variablen, das heißt realen, aber nicht direkt messbaren Erscheinungen wie "Intelligenz" oder "Wohlstand". Diese sind nur messbar über manifeste Variablen wie […]