Wissenschaftliche Literatur Peripherie
Eine Auswahl unserer Fachbücher
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Anna Flückiger / Michaela Helmbrecht / Christoph Lobinger (Hrsg.)
Eliten, Zentren und Peripherien / Elites, Centres and Peripheries
Tagungsbeiträge der Arbeitsgemeinschaft Spätantike und Frühmittelalter 13. „Prunk in der Provinz“. Eliten zwischen Zentrum und Peripherie / „Pride and Provinciality“. Elites between Centre and Periphery (Halle, 19. und 21.03.2018)
Studien zu Spätantike und Frühmittelalter
Das Europa der Spätantike und des Frühmittelalters wird seit Langem als ein sich stetig wandelnder Flickenteppich von Zentren und Peripherien betrachtet. Als Zentren gelten dabei sowohl die römisch-imperialen Hauptstädte als auch das spätere Kerngebiet des Frankenreichs, als Peripherien die randlichen Provinzen und die eroberten Gebiete der merowingischen Herrscher. Als treibende historische Akteure werden die Eliten identifiziert, die die politische, geistige und…
ArchäologieElitenFrühmittelalterGeschichteHerrschaftMachtNumismatikPeripherieSpätantikeSpatial HistoryTheorieZentrumMichael Yevdokimov
Der Südkaukasus als Konstruktion eines imaginären transnationalen Raumes
Eine kulturhistorische und translationstheoretische Untersuchung einer postsowjetischen Phantomgrenzregion
Schriften zur Kulturgeschichte
Der imperialistische Diskurs hat imaginativ homogene geographische Entitäten hervorgebracht: Orient, Westen, Balkan, Eurasien etc. Darunter reiht Verfasser auch den Kaukasus (Kavkaz) ein und löst dessen südlichen Teil (Zakavkaz’e) als sowjetrussisches Raumkonstrukt auf.
Aufgrund der Begriffs- und Regionalgeschichte sowie der Analyse von topografischen, nationalmythischen und anderen Raumkonzeptualisierungen relativiert er die Grenzvorstellungen des…
Citizen DiplomacyIntegrationKontaktzoneKulturgeschichteKulturschichtKultursemiotikKulturtransferKulturwissenschaftMental MapsNew Special HistoriesPostsowjetischRaumkonzeptualisierungRaummodellierungSüdkaukasusTranskulturalitätTranslationstheoretieTranslationswissenschaftSabine Häusler
Polyfunktionalität und Desambiguierung:
Zum satzwertigen Ausdruck von Adverbialrelationen an der Peripherie Europas
Mit einem vergleichenden Ausblick auf das Indoiranische
PHILOLOGIA – Sprachwissenschaftliche Forschungsergebnisse
Das Werk geht folgenden Fragen nach: Wie werden satzwertige Adverbialrelationen in älteren Sprachstufen des Germanischen, Keltischen und Slavischen realisiert? Wie sind dabei Parataxe, Konjunktparataxe und Hypotaxe auf die einzelnen Adverbialsatztypen verteilt? Welche Relationen bleiben unmarkiert? Inwiefern kann von Polyfunktionalität resp. Unterspezifikation von Konjunktoren/Subjunktoren gesprochen werden? Welche semantischen Parameter verhindern oder fördern die…
AdverbialsätzeAllgemeine SprachwissenschaftAltpersischEurolinguistikGermanischHistorisch-vergleichende SprachwissenschaftHypotaxeIndogermanistikIndoiranischKeltischSlavischSprachwissenschaftSyntaxNicky Opitz
Green Business Process Management
Grundlagen zur technischen und organisationalen Etablierung eines ökologisch nachhaltigen Geschäftsprozessmanagements
Nachhaltigkeits-Management – Studien zur nachhaltigen Unternehmensführung
Mit der globalen Vernetzung und der damit einhergehenden starken IT-Durchdringung in den Unternehmensprozessen nimmt der Einfluss der IT auf Ökonomie, Ökologie und Gesellschaft stetig zu. Die ökologischen Herausforderungen in der IT werden seit einigen Jahren in der Öffentlichkeit und Wissenschaft unter dem Begriff Green IS oder Green IT diskutiert.
Sie ergeben sich insbesondere aufgrund des rasanten Anstiegs des Energieverbrauchs von IT-Komponenten, inklusive…
BPMBPMNBusiness Process ManagementCO2Contingency TheoryGreen Business Process ManagementGreen ISGreen ITIKTInformation Systems ResearchPrototypingResource-based viewSustainable Information ManagementWirtschaftsinformatikCorinna Schücke
Phonologisch-graphematische Bestimmung des deutschen Kernwortschatzes
Eine synchrone Untersuchung am Beispiel der substantivischen Simplizia der Alphabetfolge A bis F
PHILOLOGIA – Sprachwissenschaftliche Forschungsergebnisse
Ein in Bezug auf den Begriff „Kernwortschatz“ bestehendes Forschungsdesiderat wird für das Deutsche im Hinblick auf eine synchrone strukturell-grammatische Beurteilung des Wortschatzes gesehen. Diese Studie soll dazu am Beispiel der substantivischen Simplizia der Alphabetfolge A bis F die Frage beantworten, was mit Blick auf die phonologische und die graphematische Struktur eines Wortes als unmarkiert gilt und welche der Wörter des Korpus infolge dessen als zum Kern des…
CV-PhonologieDeutschGraphematikKerngrammatikKernwortschatzOrthographiePhonologieSilbeSilbenphonologieSilbenstrukturSubstantivSynchronGeraldo Teodoro Ernesto Mate
Rekonstruktion der Entwicklung der Grundschule und Grundschullehrerbildung in Mosambik
Koordinierung und Integration als Strategische Optionen einer nachhaltigen Optimierung der Grundschullehrerbildung
Schulentwicklung in Forschung und Praxis
Die systemische Theorie hat sich seit Ludwig von Bertalanffy, der 1937 die Theorie erfunden hat, seit den fünfziger Jahren in vielfältigen Formen weiterentwickelt. Jedoch bleibt das Bildungssystem als Gesamtheit dabei am Rand, sei es für seine Orientierung an einen Gesamtüberblick der Gesellschaft, sei es für das Interesse an der Frage des Verhältnisses zwischen den sozialen Systemen. Außerdem richten sich die Theoretiker des Bildungssystems unter der Perspektive der…
AufgabenBildungstheorieDeutschlandErziehungswissenschaftGrundbildungGrundschuleGrundschulunterrichtIntegrationKonzeptionKoordinierungLehrerbildungLeitlinienMosambikQualitätSchulgeschichteSüdliches AfrikaSystemisches ModellVergleichende AnalyseCristina Adina Stinghe
Vom Ostblockstaat zum Partner des Westens?
Der Wandel im postkommunistischen Rumänien vor dem Hintergrund des EU-Beitrittsprozesses und seine Wahrnehmung in der deutschen Qualitätspresse
Demokratie und Demokratisierungsprozesse
Der Fall der Berliner Mauer leitete den Annäherungsprozess ein, die Aufnahme mittel- und osteuropäischer Staaten in die Europäische Union besiegelte ihn offiziell: Westeuropa und der Ostblock, die ehemaligen Gegner aus dem Kalten Krieg, wurden zu Freunden und Partnern im Rahmen desselben supranationalen Gebildes. Bleibt der Wandel nur ein offizieller Akt oder wird er als solcher auch innergesellschaftlich und transnational wahrgenommen? Diese Frage gewinnt vor allem vor…
BeitrittsprozessDemokratisierungEU-OsterweiterungEuropäsche UnionFrankfurter Allgemeine ZeitungNationenbilderOsteuropaPolitikwissenschaftQualitative InhaltsanalyseRumänienSüddeutsche ZeitungTransformationTransformationsprozessGabriele K. Scheuring
Inpatriate-Netzwerke in multinationalen Unternehmen
Die Entsendung US-amerikanischer und japanischer Fach- und Führungskräfte nach Deutschland
Inpatriation ist in zunehmendem Maße für multinationale Unternehmen ein wichtiges Instrument für eine globale Integration, um ausländische Tochtergesellschaften mit der zentralen Unternehmensführung zu vernetzen, eine effektive Gestaltung des Kommunikationsflusses zwischen den Unternehmensteilen zu realisieren und einen erfolgreichen Wissenstransfer zwischen der Unternehmenszentrale und den peripheren Organisationseinheiten zu gewährleisten. Ausgehend von der zentralen…
AkkulturationAuslandsentsendungExpatriatesInpatriatesInterkulturelle KommunikationInternationales PersonalmanagementJapan-KulturMandatsveränderung im UnternehmensverbundNetzwerkanalyseNetzwerkeOrganisationsforschungSoziales KapitalUSA-KulturVerhältnis Stammhaus - TochtergesellschaftWirtschaftswissenschaftWissenstransferGuido Faccani
Martigny (VS), Pfarrkirche Notre-Dame
Römischer Gebäudekomplex, Spätantike Bischofskirche, Mittelalterliche Pfarrkirche
Studien zu Spätantike und Frühmittelalter
Diese archäologische Gebäudemonografie stellt die Geschichte eines Schweizer Baudenkmals von internationalem Interesse dar: die architektonische Genese der Walliser Pfarrkirche von Martigny.
In einem römischen Profanbau aus der Zeit um 100 entstand knappe 300 Jahre später in der Peripherie des antiken Ortes die erste spätantike Kirchenanlage mit Taufbecken. Sie wurde noch im 5. Jahrhundert von einer Doppelkirche abgelöst. Die stets mit der Siedlungsgeschichte…
AltertumskundeArchäologieBaptisteriumBischofskircheDoppelkircheFrühmittelalterKirchenarchäologieKontinuitätSiedlungsgeschichteSpätantikeAsli Vatansever
Ursprünge des Islamismus im Osmanischen Reich
Eine weltsystemanalytische Perspektive
SOCIALIA – Studienreihe soziologische Forschungsergebnisse
Eine aus der angeblich antimodernen Essenz des Islam stammende Anomalie – Ein Resultat der postkolonialen Enttäuschung – Eine reaktionäre Antwort auf die wirtschaftliche und kulturelle Marginalisierung der muslimischen Welt – Eine antiimperialistische Drittweltbewegung – Eine extremistische Bedrohung für die Welt.
Vieles wurde bisher über den Islamismus geschrieben und gesagt, doch selten wurden die historischen Entstehungsbedingungen der ursprünglichen…
18. Jahrhundert19. JahrhundertAntisystemische BewegungenHistorische SoziologieImmanuel WallersteinInkorporationIslamismusModernisierungOsmanische GeschichtePeriferisierungSoziologieWeltsystemanalyse