3 Bücher 

Deutsches Verfassungsrecht

Wissenschaftliche Fachliteratur

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Seitenkopf
Buchcover: Freiheitsschutz und informationelle Vorfeldbefugnisse in der modernen deutschen und amerikanischen Antiterrorgesetzgebung

Falko Mielke

Freiheitsschutz und informationelle Vorfeldbefugnisse in der modernen deutschen und amerikanischen Antiterrorgesetzgebung

Eine rechtsvergleichende Untersuchung am Beispiel der rechtsstaatlichen Bewältigung nachrichtendienstlicher Auskunftsrechte im Bankrecht

Verfassungsrecht in Forschung und Praxis

Die rechtsvergleichende Studie behandelt das Spannungsverhältnis von Freiheit und Sicherheit angesichts der beträchtlichen Herausforderungen, die einerseits die Bedrohung durch den islamistischen Terrorismus und andererseits die deutschen und amerikanischen Sicherheitskonzepte zu dessen Abwehr darstellen.

Nach Einschätzung westlicher Sicherheitsbehörden besteht die terroristische Bedrohung auch über zehn Jahre nach den Anschlägen […]


Buchcover: Entstehungsweise und Rechtsverbindlichkeit internationaler Rechnungslegungsstandards als „Expertenrecht“ zwischen privater und staatlicher Normsetzung

Leila Saberzadeh

Entstehungsweise und Rechtsverbindlichkeit internationaler Rechnungslegungsstandards als „Expertenrecht“ zwischen privater und staatlicher Normsetzung

Eine öffentlich-rechtliche Betrachtung im Vergleich IFRS und US-GAAP

Schriftenreihe zum internationalen Einheitsrecht und zur Rechtsvergleichung

Gegenstand der Untersuchung ist der Vergleich der weltweit Anwendung findenden Rechnungslegungsstandards.
Diese haben in der heutigen Geschäftswelt eine überragende Bedeutung, da sie es international tätigen Unternehmen ermöglichen, an ihren jeweiligen Standorten ihre Jahresabschlüsse nach einheitlichen Standards aufzustellen. Aktuell finden weltweit vor allem zwei Arten der Rechnungslegungsstandards Anwendung, die International […]


Buchcover: „Plain Packaging“

Simone Susanne Hilgers

„Plain Packaging“

Vereinbarkeit mit deutschen, unionsrechtlichen und völkerrechtlichen Vorgaben

Studien zur Rechtswissenschaft

„Plain Packaging“ würde für Tabakwarenhersteller im Kern bedeuten, dass sie ihre (Bild-)Marken nicht mehr auf den Verpackungen für Tabakerzeugnisse anbringen und benutzen dürfen. Allein die Kennzeichnung der Verpackung durch den jeweiligen Markennamen in standardisierter Form wäre weiterhin erlaubt. Wäre „Plain Packaging“ mit deutschen, unionsrechtlichen und völkerrechtlichen Vorgaben vereinbar? Die Autorin untersucht zunächst die […]