Lernprozesse
Wissenschaftliche Fachliteratur
Falls bei Ihnen die Veröffentlichung der Dissertation, Habilitation oder Masterarbeit ansteht, kontaktieren Sie uns jederzeit gern.


Michael Waltemathe
Computer-Welten und Religion: Aspekte angemessenen Computergebrauchs in religiösen Lernprozessen
Religionspädagogik in Forschung und Praxis
Der Computer ist aus der Alltagswelt von Jugendlichen nicht mehr wegzudenken. Auch im Schulalltag hat der Computer als Medium und Lernwerkzeug seinen festen Platz. Der Autor geht der Frage nach, wie Computernutzung so in den Religionsunterricht integriert werden kann, dass die spezifischen Vorteile des Computers genutzt werden. Dabei wird von der Idee ausgegangen, dass alltägliche Computernutzung immer auch spielerisch ist. Ein spielerischer Umgang mit dem Computer hat […]

Eva Koethen
Kunst im Bildungsprozess
Art in the Educational Process /
艺术——在教育的过程中
Schriften zur Kulturwissenschaft
Kunst wird heutzutage massenhaft produziert und rezipiert – in globalem Maßstab; der Umgang mit ihren Phänomenen und Kontexten differenziert sich und fordert zu Revisionen auf.
Über ein knappes Jahrzehnt galten die verschiedenen Blickwinkel der Autorin denjenigen Prozessen, die „Kunst“ herausbilden und im gleichen Zuge der aufmerksamen Wahrnehmung überantworten. Aus ihren geduldigen Beobachtungen und vielfältigen Reflexionen formuliert sich ein gegenläufiger […]

Regina Götz
Musikalische familiäre Lernumwelt
Transfereffekte auf die phonologische Informationsverarbeitung im Kindergartenalter unter Berücksichtigung struktureller Herkunftsmerkmale
Schriften zur Entwicklungspsychologie
Musik, die seit alters her fasziniert, kommt im Laufe der menschlichen Entwicklung eine ganz essenzielle Bedeutung zu – vor allem in den ersten Lebensjahren, in denen Musik und Sprache noch keine getrennten Entitäten darstellen, sondern ihre Grenzen bisweilen verschwimmen.
In der frühen Kindheit vollziehen sich Lernprozesse oft spielerisch in der Auseinandersetzung mit der alltäglichen Umwelt. Die Familie als erste Umwelt, in die ein Kind hineingeboren wird, […]

Denise Steinacher
Denk Raum schaffen – Einblick in kunstanaloges Lernen anhand der Methode der Dezentrierung im Fach Mathematik in der Sekundarstufe 1
Schriften zur pädagogischen Psychologie
Diese Dissertation zeugt vom Bemühen, Mathematikunterricht in der Sekundarstufe eins so zu gestalten, dass eigene Denkprozesse und persönliche Wissenserweiterung im Vordergrund stehen. Ausgegangen wird von einem postmodernen Menschenbild, das Fakten nicht als selbstverständliche Eindeutigkeiten, sondern Verschiedenheiten im Wissen und Denken anerkennt und diese als Grundlage zum Lernen in Gemeinschaft dienen. Mit Interventionen, die der Kunsttherapie angelehnt sind, wird […]

Angelika Fournés
Nachdenkgespräche als Beitrag zu interkultureller Erziehung im Sachunterricht
Auf der Suche nach Glück in unterschiedlichen Kulturkreisen
Kinder beginnen erst, sich die Welt denkend anzueignen. Aus diesem Grund stellen sie häufig Fragen, die Ausdruck jenes Erstaunens sind, mit dem das Philosophieren als Nachdenken beginnt. Der Umgang mit solchen Kinderfragen löst bei Erwachsenen oft Ratlosigkeit aus. Deshalb ist es umso spannender, wenn sich Erwachsene gemeinsam mit den Kindern auf die Suche nach möglichen Antworten begeben. Es geht dabei um Grundprobleme menschlichen Daseins, wie die Suche nach Glück. […]

Torsten Fischer
Informelle Pädagogik
Systematische Einführung in die Theorie und Praxis informeller Lernprozesse
EUB. Erziehung – Unterricht – Bildung
Informelles Lernen findet beiläufig, selbstbestimmt und lebenslang statt. Animationen im Supermarkt, ungezwungene Urlaubskulissen, Familienbeziehungen, Vereins- oder Gemeindearbeit, Erlebnisse in schulischer Freizeit oder eine neue, aufregende Bekanntschaft – informelles Lernen wird als natürliche Lebensfunktion überall wirksam. Offensichtlich unterscheidet sich informelles Lernen klar von institutioneller Bildung, weil es selbstorganisiert, selbstreguliert und mit Folgen […]

Gudrun Eibensteiner
Transformation religiöser Lehren durch wissenschaftliche Weltdeutungen
Eine religionsphilosophische Untersuchung
Schriften zur Religionswissenschaft
Christliche Werte, Normen und Bilder haben die westliche Kultur zum größten Teil geprägt. Die Kirche hat in einem Zeitraum von mehr als 1500 Jahren nicht nur das Leben der Menschen bestimmt, sondern auch die Gesetzgebung beeinflusst. Doch wie sind diese religiösen Bilder und Lehren mit dem heutigen Wissensstand und einer Vielfalt von Weltdeutungen vereinbar?
Die Autorin geht der Frage nach, was es für die Glaubenden einer Religion bedeutet, wenn sich das Weltbild […]

Corinna Armbrüster
Lernprozesse vielfältig gestalten
Entwicklung, Durchführung und Evaluation eines Modells zur Förderung des selbstregulierten Lernens
Schriften zur pädagogischen Psychologie
Der Begriff des selbstregulierten Handelns und Lernens ist in der Psychologie schon seit über dreißig Jahren ein immer wieder aufflammendes Forschungsthema und erlebt gerade im Moment wieder eine Renaissance. Erhebungen über die Güte des deutschen Schulsystems, über die Bedeutung des lebenslangen Lernens und auch der Gedanke der gesunden und individuellen Entwicklung spiegeln sich in dieser Strömung wieder.
Bereiten das bestehende Lehr- und Lernverständnis und […]

Julia Warnstedt
Diagnostizieren, Handeln und Fördern – Eine qualitative Studie zur Untersuchung und Förderung des diagnosebasierten Handlungswissens von Lehramtsstudierenden der Biologie
Didaktik in Forschung und Praxis
Die Studie widmet sich der Untersuchung des diagnosebasierten Handlungswissens von Lehramtsstudierenden der Biologie.
Dabei wird nicht nur die Fähigkeit der Studierenden zur Diagnose von schülerbezogenen Lernvoraussetzungen in den Blick genommen, sondern auch die Fähigkeit unterrichtliche Handlungsstrategien von Lehrkräften im Hinblick auf eine unterrichtliche Förderung von schülerbezogenen Lernprozessen reflektiert zu bewerten. Hierfür wurden eigens […]

Anton Grabner-Haider
Die Dynamik des Christentums
Im Vergleich der Weltkulturen
Schriften zur Religionswissenschaft
Das Christentum ist die größte Weltreligion, rund 2,4 Milliarden Menschen sind von ihr geprägt.
Kulturgeschichtlich gesehen entstand es als kreative Verbindung von jüdisch-semitischen und von griechischen Weltdeutungen. Damit sind auch Lehren der griechischen Philosophie, der Stoiker und der Kyniker aufgenommen worden.
Diese Religion hat sich dynamisch weiterentwickelt, als sie zur römischen Reichsreligion wurde. Durch die Prozesse der rationalen […]