3 Bücher 

Joseph Von Eichendorff

Wissenschaftliche Fachliteratur

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Buchcover: Studien zur deutschen Dichtung zwischen Romantik und Realismus

Rainer Hillenbrand

Studien zur deutschen Dichtung zwischen Romantik und Realismus

Aufsätze über Ludwig Tieck, Zacharias Werner, Heinrich von Kleist, Carl Wilhelm Contessa, Joseph von Eichendorff, Franz Kugler, Franz Freiherrn Gaudy, Johann Hermann Detmold und Eduard Mörike

Studien zur Germanistik

Diese Sammlung literarhistorischer Aufsätze beschreibt den Übergang von der Romantik über Biedermeier und Vormärz bis zu den Anfängen des Poetischen Realismus. Dieser Übergang findet nicht erst in der Abfolge der Generationen, sondern schon in den jeweiligen Dichtern und Texten selbst statt.

In den späten Novellen Tiecks und in den Werken Kleists, Contessas, Gaudys, Kuglers und Mörikes läßt sich eine individuelle Ausbalancierung des […]


Buchcover: Werkgenetische Untersuchungen zu Joseph von Eichendorffs „Die Zauberei im Herbste“

Thomas Winkler

Werkgenetische Untersuchungen zu Joseph von Eichendorffs „Die Zauberei im Herbste“

POETICA – Schriften zur Literaturwissenschaft

Nach nun über neunzig Jahren intensiver Forschung liegen fast zu jedem poetischen Werk des Romantikers Joseph von Eichendorff unzählige Arbeiten vor. Eine große Ausnahme bildet die Jugendnovelle "Die Zauberei im Herbste". Bislang sah man in dieser lediglich den unselbstständigen Vorläufer zur Novelle "Das Marmorbild". So erklärt sich auch, warum bis heute nicht ein ernsthafter Versuch unternommen wurde, die Entstehungsgeschichte der […]


Buchcover: Deutsche Erzählungen des 19. Jahrhunderts

Friedrich Blocher

Deutsche Erzählungen des 19. Jahrhunderts

Ihre Wahrheit und Schönheit

POETICA – Schriften zur Literaturwissenschaft

Wenn in diesem Buch nur sechs Erzählungen aus dem 19. Jahrhundert besprochen werden, hat dies für den Interpreten einen sehr persönlichen Grund: sie gehören zu den literarischen Texten, die ihm besonders gut gefallen, die er immer wieder lesen könnte und auch liest, ohne dass sie ihm langweilig würden. Dabei stellt sich dann heraus, dass er mit seiner Wertschätzung nicht allein ist, sondern sie mit vielen anderen Lesern teilt. [...]