3 Bücher 

Digital Humanities

Wissenschaftliche Fachliteratur

Falls bei Ihnen die Veröffentlichung der Dissertation ansteht, kontaktieren Sie uns gern.

Seitenkopf

Wie formt die digitale Transformation Wirtschaft, Recht und Alltag? Diese interdisziplinäre Übersicht bündelt Forschungsbeiträge zu den Chancen und Risiken des technologischen Fortschritts, vernetzten Infrastrukturen und dem strukturellen Wandel der Arbeitswelt.


Buchcover: Dichtung und Differenz

Mariya Donska/Lisa Maria Haibl/Goran Lazičić (Hrsg.)

Dichtung und Differenz

Südslavistische Beiträge zur 18. Tagung des Jungen Forums Slavistische Literaturwissenschaft 2022 in Graz

Grazer Studien zur Slawistik

Der Band enthält die südslawistischen Beiträge zur 18. Konferenz des Jungen Forums für Slavistische Literaturwissenschaft (JFSL), die im Herbst 2022 am Institut für Slawistik der Universität Graz (Österreich) stattfand. Der Sammelband umfasst Artikel von DoktorandInnen und Postdocs verschiedener Universitäten in Europa und Nordamerika, die in deutscher, englischer oder bosnischer/kroatischer/serbischer Sprache verfasst sind. [...]


Buchtipp
Buchcover: Big (Crisis) Data in Social Sciences and Humanities: Predicting Crises

Tado Jurić

Big (Crisis) Data in Social Sciences and Humanities: Predicting Crises

Studien zur Demographie und Bevölkerungsentwicklung

The method of Big (Crisis) data holds promise to answer, among others, the questions to the main European challenge: (irregular) migration. By combining various big data sources, this approach offers insights into migration trends a year before official data sources.

It helps model future trends and answer the questions:

How many asylum seekers and labour migrants will there be in individual EU members in the following […]

Buchcover: Genderspezifik in thüringischen Fürstinnenkorrespondenzen der Frühen Neuzeit

Rosemarie Lühr, Vera Faßhauer, Daniela Prutscher, Henry Seidel (Hg.)

Genderspezifik in thüringischen Fürstinnenkorrespondenzen der Frühen Neuzeit

Korpusphilologische Studien

PHILOLOGIA – Sprachwissenschaftliche Forschungsergebnisse

Der fürstliche Brief der Frühen Neuzeit war eine männlich dominierte Textsorte mit strengen formalen Regeln. Aus welchen Ursachen sich hochadlige Frauen dazu veranlasst sahen, eigenständige Korrespondenzen zu führen, und welche genderspezifischen sprachlichen Unterschiede sich trotz dieser Formalisierung ausmachen lassen, ist Gegenstand dieser Untersuchungen. Zu Grunde liegt ein Korpus von 600 deutschsprachigen, größtenteils nicht-edierten […]