79 Bücher 

Lebenserinnerungen

Wissenschaftliche Fachliteratur

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Seitenkopf-Illustration
Geboren zwischen zwei Weltkriegen (Lebenserinnerung)

Reinhold Rörig

Geboren zwischen zwei Weltkriegen

Das Leben und das Erlebte eines Normalbürgers aus dieser Zeit

Lebenserinnerungen

Reinhold Rörig, Jahrgang 1924, erlebt die sozial und wirtschaftlich schwierige Situation in Deutschland Anfang der dreißiger Jahre mit. Seine Jugend ist geprägt durch das Wachsen und den Aufstieg des Nationalsozialismus. Im Zweiten Weltkrieg ist er Infanterist an der Ost- und Westfront, wird dreimal verwundet und gerät später in Kriegsgefangenschaft. Er erlebt den totalen Niedergang des „tausendjährigen Reiches“ sowie die Folgejahre bis zur Währungsreform 1948, die […]


Verlorene Jahre? (Lebenserinnerung)

Heinz Reinhold

Verlorene Jahre?

Mein Leben im Krieg und in der Gefangenschaft 1939-1950

Lebenserinnerungen

Der Verfasser, emeritierter Professor an der Freien Universität Berlin, schildert in diesem Buch, wie seine wissenschaftliche Laufbahn durch den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges jäh unterbrochen wird.

Zwar gelingt es seinem akademischen Lehrer vermittels eines glücklichen Zufalls, ihn als „unabkömmlich“ für die Aufrechterhaltung von Forschung und Lehre im Englischen Seminar der Universität Leipzig freizustellen. Doch infolge von Personalabbau und Verkürzung der […]


Eine Kindheit in Deutschland zwischen 1910 und 1925 (Lebenserinnerung)

Heinz Reinhold

Eine Kindheit in Deutschland zwischen 1910 und 1925

Lebenserinnerungen

Der Verfasser, emeritierter ordentlicher Professor der Anglistik der Freien Universität Berlin, schildert in seinem Buch auf anschauliche Weise eine Zeit hochinteressanter politischer Ereignisse aus der Perspektive eines Kindes.

Er hat den Ersten Weltkrieg ebenso bewusst miterlebt wie die Jahre des politischen Zusammenbruchs, der Inflation und der Arbeitslosigkeit. Die Familie, ursprünglich dem begüterten Mittelstand angehörig, verliert infolge dieser […]


vergriffen
Augenblicke (Lebenserinnerung)

Hans Joachim Küchle

Augenblicke

Erinnerungen eines Augenarztes und Hochschullehrers an das 20. Jahrhundert

Lebenserinnerungen

Der Verfasser schildert humorvoll und mit vielen kleinen Anekdoten und Geschichten angereichert sein langes, ereignisreiches, manchmal sogar aufregendes Leben in dem politisch so bewegten 20. Jahrhundert mit all seinen Höhen und Tiefen: die Kindheit in Stettin mit dem Tod der Mutter und mehrerer Brüder, die Jugend in Breslau während der NS-Zeit, sein Medizinstudium in Breslau und Berlin, den Kriegseinsatz in Russland und als Truppenarzt in der Festung Breslau sowie seine […]


GRAFIK (Kunstbuch)

Hans Joachim Hans Meyers

GRAFIK

Lebenserinnerungen

Hans Meyers, Kunstpädagoge und Maler, verfasste maßgebliche Bücher zu allen Sektoren der Kunstdidaktik. Er schrieb das Buch „Jugendland“ über seine drei Jahrzehnte langen Erfahrungen mit seiner Malklasse sowie mehrere Bände über sein Lebenswerk.

Nach seinem 100.Geburtstag am 10.Juli 2012 entschied sich Hans Meyers, seine Publikationen durch einen weiteren Bildband zu vervollständigen, denn es fehlte noch ein Werk über seine grafischen Arbeiten. Dieser Band […]


eBook
Dreimal „Heim ins Reich“ und zurück (Lebenserinnerung)

Rudolf Engel

Dreimal „Heim ins Reich“ und zurück

Wechselvolle Wegspur eines saarländischen Jungen in den Jahren 1935 bis 1945

Lebenserinnerungen

In diesem Buch werden freud- und leidvolle Anekdoten, erheiternde und erschütternde Erlebnisse geschildert, wie sie aus großfamiliärer Geborgenheit einerseits und als Auswüchse eines totalitären Systems und ebenso totalen Krieges andererseits erwachsen. In den markanten Gestalten und Alltagsszenen einer an sich idyllisch anmutenden Dorfgemeinschaft spiegeln sich quasi exemplarisch die Ereignisse der großen Geschichte dramatisch wider.

Im Frühjahr 1935 wird der […]


vergriffen
Als Sachse in Hamburg (Lebenserinnerung)

Gerhard Seifert

Als Sachse in Hamburg

Lebensweg eines Arztes von Ost nach West

Lebenserinnerungen

Der Lebensweg des aus Leipzig stammendes Arztes und Pathologen Gerhard Seifert ist durch die vielfältigen persönlichen Erlebnissein den beiden vorübergehend getrennten Teilen Deutschlands gekennzeichnet. Als Wanderer zwischen Ost und West erlebt der Autor das dramatische Zeitgeschehen der Kriegs- und Nachkriegszeit mit. Er schildert in anschaulicher Weise die Ausbildung zum Pathologen unter den besonderen politischen Verhältnissen in der damaligen russischen […]


Wandern – Verlieren – Finden (Lebenserinnerung)

Gerhard Simon Lauer

Wandern – Verlieren – Finden

Jüdische und nichtjüdische Lebenswelten 1870–2000

Lebenserinnerungen

Diese Lebenserinnerungen begleiten eine fromme jüdische Gelehrtenfamilie von der Zeit der Hochblüte des deutschen Judentums um 1870 über seinen Untergang hinaus. Die Schweiz und ihre Bildungsstätten sowie ihre jüdische Gemeinschaft spielen in dieser Geschichte eine wichtige Rolle. Die Jahre seit 1970 stehen auch im Zeichen des Brückenbaus zur christlichen Welt der Schweiz, Deutschlands und Polens.

Warum soll diese Biographie der Öffentlichkeit übergeben werden? […]


Ein Dank für das Vorgestern (Lebenserinnerung)

Horst Naujoks

Ein Dank für das Vorgestern

Transatlantischer Dialog

Lebenserinnerungen

In diesen Lebenserinnerungen beschreibt der Autor seine Wander- und Lehrjahre als junger Mediziner. Als Angehöriger des Jahrgangs 1928 richtet sich sein Blick unweigerlich häufiger als früher zurück. Noch ist das Heute durch ehrenamtliche Tätigkeiten bereichert, das Gestern war durch die Hochschullehrerlaufbahn geprägt, das Vorgestern aber umfasst den Beginn der beruflichen Tätigkeit, an die er sich mit besonderer Dankbarkeit erinnert. Dank an die Menschen, die ihm den […]


Lesevergnügen für freie Minuten (Lebenserinnerung)

Theodor R.K. Nasemann

Lesevergnügen für freie Minuten

Ein Almanach in Lyrik und Prosa

Lebenserinnerungen

Ein Lesevergnügen muss nicht immer Stunden dauern. Auch Minuten kann es ausfüllen. Die heutige Zeit ist schnell-lebig. Ein Almanach kommt dieser Entwicklung entgegen. Man kann in ihm blättern und das heraussuchen, was die freie Zeit zu lesen erlaubt. Deshalb muss das Gebotene vielseitig sein, bunt durch abwechslungsreiche Themen, nicht lang-weilig also. Goethe sagt einmal, bzw. ließ den Theaterdirektor im „Faust“ sagen: „Wer Vieles bringt, wird manchem etwas […]