8 Bücher 

Trunkenheit

Wissenschaftliche Fachliteratur

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Seitenkopf
Buchcover: Die actio libera in causa im Rahmen des § 21 StGB

Susanna Morge

Die actio libera in causa im Rahmen des § 21 StGB

Eine rechtsdogmatische Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung der Fälle selbstverschuldeter Trunkenheit im Übrigen

Strafrecht in Forschung und Praxis

Strafe setzt Schuld voraus. Nach dem Tat-Schuld-Koinzidenz-Prinzip muss die Schuldfähigkeit des Täters zum Zeitpunkt der Tat vorliegen. Ist der Täter dagegen nur vor oder nach diesem Zeitpunkt voll schuldfähig, so kann er gemäß den §§ 20, 21 StGB nicht vollumfänglich bestraft werden.

Diesen gesetzlichen Regelungen steht die aktuelle […]


Buchcover: Der wegen Trunkenheit vermindert schuldfähige Täter

Alexander Reineke

Der wegen Trunkenheit vermindert schuldfähige Täter

Strafrecht in Forschung und Praxis

Die Frage, ob – und wenn ja unter welchen Bedingungen – einem alkoholisierten Täter eine Strafmilderung zuteil werden soll, gehört schon seit langem zu den am kontroversesten diskutierten Themen des Strafrechts. Die Brisanz dieser Frage wird insbesondere vor dem Hintergrund der kriminologischen Bedeutung von Alkohol, die der Autor zu Beginn […]


Buchcover: Trunkenheit und Obliegenheit

Sarah Mack

Trunkenheit und Obliegenheit

Eine rechtsdogmatische Untersuchung zur Strafmilderung bei rauschbedingt verminderter Schuldfähigkeit

Strafrecht in Forschung und Praxis

Die rechtliche Behandlung selbst verursachter Schulddefekte ist seit jeher Gegenstand lebhafter Diskussionen. Neuere Vorstöße in Rechtsprechung, Schrifttum und Politik zielen vor allem auf einen Strafmilderungsausschluss bei "selbstverschuldeter" Trunkenheit.

Nach einem rechtshistorischen und rechtsvergleichenden Überblick werden die […]


Buchcover: Das Leistungskürzungsrecht des Versicherers bei grob fahrlässigen Obliegenheitsverletzungen des Versicherungsnehmers nach § 28 Abs. 2 S. 2 VVG

Tim-Bastian Auer

Das Leistungskürzungsrecht des Versicherers bei grob fahrlässigen Obliegenheitsverletzungen des Versicherungsnehmers nach § 28 Abs. 2 S. 2 VVG

Schriften zum Versicherungs-, Haftungs- und Schadensrecht

Diese Studie befasst sich mit der Quotelung eines Leistungsanspruches bei grob fahrlässigen Obliegenheitsverletzungen des Versicherungsnehmers nach § 28 Abs. 2 S. 2 VVG.

Der Verfasser stellt ein eigenes Quotenmodell aus einem ausdifferenzierten Grob- und Feinraster vor, das es Richtern, Versicherern oder Versicherungsnehmern möglich […]


Buchcover: Tatort Münster

Karoline Kahl

Tatort Münster

Strafverteidigung am Stadtgericht

Rechtsgeschichtliche Studien

Gegenstand der Studie ist eine Untersuchung der formellen Verteidigung im Strafprozess der frühen Neuzeit.

Die Untersuchung basiert auf der Quellengrundlage der Constitutio Criminalis Carolina und Kriminalakten aus der Stadt Münster. Anhand dieser Quellen wird die Übereinstimmung der tatsächlichen Rechtspraxis mit der normativen […]


Buchcover: Das Dogmakonzept und seine Folgen

Sabina Ibertsberger

Das Dogmakonzept und seine Folgen

Zur Herausbildung einer ästhetischen Kategorie

Schriften zur Medienwissenschaft

2005 feierte das Filmmanifest DOGMA95 bereits sein 10jähriges Jubiläum. Der DOGMA-Stil wurde aber nicht nur vom europäischen Autorenkino aufgegriffen, sondern veränderte auch die Sehgewohnheiten im Standardkino. Ende der 1990er infizierte das DOGMA-Virus dann andere Kunst- und Kulturbereiche wie das Theater, die Musik und den Tanz. Aber WARUM […]


Buchcover: Eindringen durch Unterlassen im Rahmen des Hausfriedensbruchs

Simone Marnitz

Eindringen durch Unterlassen im Rahmen des Hausfriedensbruchs

Schlichtes Verbleiben in der „Hausfriedenssphäre“ als strafbares Unrecht?

Strafrecht in Forschung und Praxis

§ 123 I StGB stellt in der 1. Alt. das aktive Eindringen in die genannten Schutzgüter (Wohnung, Geschäftsräume, etc.) unter Strafe. Die 2. Alt dieser Vorschrift normiert das aufforderungswidrige Verbleiben in der Hausfriedenssphäre. Auf den ersten Blick scheint die Norm damit alle in Betracht kommenden Möglichkeiten erfasst zu haben: Entweder […]


Buchcover: Zum Stellenwert von Obergutachten im Fahreignungsbegutachtungsprozeß

Christine Werwath

Zum Stellenwert von Obergutachten im Fahreignungsbegutachtungsprozeß

Eine Evaluationsstudie

Forschungsergebnisse aus dem Institut für Rechtsmedizin der Universität Hamburg

Der Stellenwert von Obergutachten im Fahreignungsbegutachtungsprozess wurde durch eine Evaluationsstudie am Institut für Rechtsmedizin der Universität Hamburg überprüft. Mit Blick auf die neue Fahrerlaubnisverordnung vom Januar 1999, die nach Interpretation norddeutscher Bundesländer Obergutachten nicht mehr vorsieht, sollte eine Validierung […]