Christian Timm / Francisco Uzcanga (Hrsg.) Wenn Kunst spricht: Skizzen und Annäherungen an Phänomene der bildenden Kunst
Eine Hommage an Frederick William Ayer
Hamburg 2012, 224 Seiten
Zum Inhalt
Der 19. Band der „Ulmer Sprachstudien“ ist sowohl einem Thema („Wenn Kunst spricht“) als auch einer Person gewidmet: dem im vergangenen Jahr verstorbenen Künstler und „Artist-in-Residence“ der Universität Ulm, Frederick „Fred“ William Ayer.
Unter dem Titel „Skizzen und Annäherungen“ bietet der Band somit zum einen eine Homm?ge an den Künstler in Form von persönlichen Beiträgen und Portraits. Zum anderen enthält er Studien, die sich mit dem Thema bildende Kunst allgemein bzw. mit Einzelphänomenen aus unterschiedlichen Perspektiven (z.B. kunsthistorisch, literarisch, juristisch und philosophisch) auseinandersetzen.
Bibliografische Daten
| Herausgeber | Christian Timm / Francisco Uzcanga (Hrsg.) |
| Titel | Wenn Kunst spricht: Skizzen und Annäherungen an Phänomene der bildenden Kunst |
| Untertitel | Eine Hommage an Frederick William Ayer |
| Seiten | 224 |
| Erscheinungsjahr | 2012 |
| Ort | Hamburg |
| ISBN (Print) | 978-3-8300-6004-8 |
| eISBN (eBook) | 978-3-339-06004-4 |
| Schriftenreihe | Ulmer Sprachstudien |
| Herausgeber | Günther Klotz und Christian Timm |
| Band | 19 |
Über Christian Timm
Dr. Christian Timm ist Geschäftsführer des Zentrums für Sprachen und Philologie an der Universität Ulm. Seine Lehrtätigkeit konzentriert sich auf fachsprachliches Englisch, insbesondere im akademischen Kontext. Ein Schwerpunkt seiner Forschung liegt in der Fachtextlinguistik; darüber hinaus beschäftigt er sich mit Englisch als Wissenschaftssprache („lingua academia“), mit Sprachenpolitik und interkultureller Kommunikation.
Er engagiert sich in verschiedenen universitären Gremien, unter anderem als Mitglied des Departmentsrats für Philosophie, Sprachen, Geisteswissenschaften und allgemeine Weiterbildung sowie als Vorsitzender der UNIcert®-Prüfungskommission an der Universität Ulm. Zudem ist er in der Strategiekommission „Internationalisierung“ der Universität aktiv.
Auf internationaler Ebene bringt er seine Expertise als Vice-Chair der Expert Group „Languages for Intercultural Communication and Mobility“ in die European Association for International Education (EAIE) ein.
Sein wissenschaftliches Interesse gilt auch literaturwissenschaftlichen Fragestellungen, etwa zum australischen Drama und dem Werk Patrick Whites.
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