Verschleifungsverbot
Wissenschaftliche Fachliteratur
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Kira Hemkendreis
Der banden- und gewerbsmäßige Betrug (§ 263 Abs. 5 StGB)
Eine Untersuchung zur Dogmatik der Tatbestandsmerkmale und dem Beginn der Strafbarkeit
Strafrecht in Forschung und Praxis
Großverfahren wie der „Wirecard-Prozess“, ausgefeilte Schockanrufe oder kriminelle Callcenter beherrschen regelmäßig die Schlagzeilen und prägen das Bild einer stark zugenommenen Organisierten Kriminalität. Vor diesem Hintergrund rückt der Verbrechenstatbestand des banden- und gewerbsmäßigen Betrugs (§ 263 Abs. 5 StGB) verstärkt in den Fokus der strafrechtlichen Praxis.
Die Norm geht auf Gesetzgebungsinitiativen der 1990er-Jahre […]
Jiuan-Yih Wu / Hsiao-Wen Wang / Arndt Sinn / Mark A. Zöller (Hrsg.)
Gesetzlichkeitsprinzip im Strafrecht
9. Deutsch-Taiwanesisches Strafrechtsforum Taichung 2025
Strafrecht in Forschung und Praxis
Auch das 9. Deutsch-Taiwanesische Strafrechtsforum hat es sich zum Ziel gesetzt, aktuelle und für Deutschland und Taiwan zentrale Themen der Strafrechtsentwicklung wissenschaftlich aufzuarbeiten, in Diskussionen zu vertiefen und die Ergebnisse der Fachöffentlichkeit zugänglich zu machen. Der vorliegende Sammelband enthält in aktualisierter Form die vom 14. bis 15. August 2025 an der National Chung Hsing University Taichung von renommierten […]
Inken Garnov
Gesetzlichkeitsprinzip und Verschleifungsverbot
Die Grenze zwischen Strafbarkeit und Straflosigkeit bei Vermögensdelikten und beim ärztlichen Abrechnungsbetrug
Strafrecht in Forschung und Praxis
„[D]as Gesetz gilt für alle Fälle, auf welche es nach richtiger Auslegung passt, mag der Gesetzgeber an dieselben gedacht haben oder nicht […].“ So hat es bereits das Reichsgericht in seinem Urteil vom 17.09.1885 formuliert [RGSt 12, 371 (372-373)].
Was sich hinter dieser Formulierung verbergen kann, wie schwierig es mitunter ist, vor allem im Bereich der Vermögensdelikte, die Grenze zwischen Strafbarkeit und Straflosigkeit […]