Sammelband: Staats- und Rechtsschutz im demokratischen Strafrecht in Deutschland und der Ukraine

Staats- und Rechtsschutz im demokratischen Strafrecht in Deutschland und der Ukraine

Beiträge aus dem Kiew-Berlin-Austausch­seminar 2014 des studentischen Netzwerks Ost-West

Schriften­reihe zum inter­natio­nalen Einheits­recht und zur Rechts­vergleichung, Band 52

Hamburg 2015, 292 Seiten
ISBN 978-3-8300-8417-4

Beamtenrecht, Beweisverwertungsverbot, Gewaltmonopol, Journalismus, Lustration, Meinungsfreiheit, Rechtsvergleichung, Strafrecht, Transformation, Ukraine, Verfassungsrecht, Versammlungsfreiheit

Zum Inhalt

deutsch | english

Nach der auf dem Maidan-Platz erfolgten „Revolution der Würde“ stellten sich für die Ukraine viele dringende Fragen nach der Umgestaltung des gescheiterten Systems, das durch Korruption, staatliche Willkür und autoritäre Züge geprägt war, zu einem funktionierenden Rechtsstaat. Deutsche und ukrainische Studierende gehen in diesem Sammelband in gemeinsamen Beiträgen unter Berücksichtigung der deutschen Geschichte und Rechtswirklichkeit den Fragen nach, wie eine solche Umgestaltung an der Schnittstelle zwischen Strafrecht, staatlichen Institutionen und Freiheiten des Individuums erfolgreich durchgeführt werden kann. Dabei werden Themen wie staatliches Gewaltmonopol, Meinungs-, Versammlungs- und Informationsfreiheit, Journalismus und staatliche Medien, Beamten­verantwortlichkeit und prozessuale Verwertungsverbote beleuchtet, um ein Reformpotential für beide Länder aufzuzeigen.



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