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UG

Wissenschaftliche Fachliteratur

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Spezifizierung der Haftung der gesetzlichen Organe von Kapitalgesellschaften unter besonderer Berücksichtigung der Thesaurierungspflicht einer Unternehmergesellschaft (Doktorarbeit)

Spezifizierung der Haftung der gesetzlichen Organe von Kapitalgesellschaften unter besonderer Berücksichtigung der Thesaurierungspflicht einer Unternehmergesellschaft

Schriften zum Handels- und Gesellschaftsrecht

Der deutsche Gesetzgeber hat in 2008, insbesondere als Antwort auf die international sehr gut akzeptierte Ltd. und vor dem Hintergrund der EuGH-Rechtsprechung zu den Rechtssachen Centros, Überseering und Inspire Art, entschlossen, auf der Grundlage des § 5a GmbHG eine Rechts- und Organisationsform mit der Bezeichnung „Unternehmergesellschaft – haftungsbeschränkt (UG)“ mit einem faktischen Mindeststammkapital von € 1,00 zuzulassen. In dieser ist in der Bilanz eine […]


Die gesetzliche Rücklage der UG (haftungsbeschränkt) (Dissertation)

Die gesetzliche Rücklage der UG (haftungsbeschränkt)

Eine Betrachtung im Vergleich mit der gesetzlichen Rücklage im Aktienrecht

Schriften zum Handels- und Gesellschaftsrecht

Die UG (haftungsbeschränkt) sticht durch ihr geringes Mindeststamm?kapital von lediglich 1 EUR hervor. Als Ausgleich hierfür sieht § 5a Abs. 3 GmbHG eine gesetzliche Rücklagenverpflichtung vor, der zufolge ein Viertel des erzielten Jahresüberschusses nicht ausgeschüttet werden darf, sondern in die gesetzliche Rücklage einzustellen ist. An die Stelle der üblichen Kapitalaufbringung tritt bei der UG somit eine sukzessive Kapitalaufholung. Die Literatur kritisiert an der […]


Die Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) nach § 5a GmbHG – bloße Einstiegsvariante oder versatil einsetzbare Rechtsform? (Dissertation)

Die Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)
nach § 5a GmbHG
– bloße Einstiegsvariante oder versatil einsetzbare Rechtsform?

Schriften zum Handels- und Gesellschaftsrecht

Das vorliegende Werk beschäftigt sich mit der am 1.11.2008 durch das „Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen“ (MoMiG) neu geschaffenen Unternehmergesellschaft (kurz: UG). Die neue Gesellschaftsform erfreute sich von Anfang an hoher Beliebtheit bei Gesellschaftsgründern. Demnächst wird es nach gerade einmal 5 Jahren bereits fast 100.000 Gesellschaften dieser neuen Gesellschaftsform geben. Die u. a. als „Mini-GmbH“ bekannt […]


Umwandlungsmaßnahmen innerhalb einer GmbH & Co. KG (Doktorarbeit)

Umwandlungsmaßnahmen innerhalb einer GmbH & Co. KG

Schriften zum Handels- und Gesellschaftsrecht

Umwandlungen und andere Umstrukturierungsmaßnahmen gehören zum unverzichtbaren Handwerkszeug gesellschaftsrechtlicher Praxis. Der Entschluss des Unternehmers, eine Umwandlungsmaßnahme durchzuführen, kann auf den unterschiedlichsten Motiven beruhen. Dabei sind die gesellschaftsrechtlichen Grundlagen komplex; die Konsequenzen einer Umwandlung zudem weitreichend: neben den vordergründig eintretenden gesellschaftsrechtlichen Ergebnissen einer Umwandlungsmaßnahme gilt es immer […]


Die deutsche GmbH und die britische Private Limited Company im Vergleich aus Sicht des deutschen Rechtsanwenders (Dissertation)

Die deutsche GmbH und die britische Private Limited Company im Vergleich aus Sicht des deutschen Rechtsanwenders

Schriften zum Handels- und Gesellschaftsrecht

Durch die Entscheidungen Centros, Überseering, Inspire Art und SEVIC aus den Jahren 1999 – 2005 hat der EuGH den unbeschränkten Wettbewerb zwischen den verschiedenen europäischen Gesellschaftsformen ermöglicht. Aus dieser Rechtsprechung ergibt sich, dass die Niederlassungsfreiheit nach Art. 49, 54 AEUV für alle Kapitalgesellschaftsformen innerhalb der EU gilt. Nunmehr kann man jede Kapitalgesellschaft, die ein Mitgliedstaat zur Verfügung stellt, auch […]


Der Gläubigerschutz in der Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) (Doktorarbeit)

Der Gläubigerschutz in der Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)

Schriften zum Handels- und Gesellschaftsrecht

Die Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) wurde mit dem am 01.11.2008 in Kraft getretenen MoMiG durch eine einzige Vorschrift in das GmbHG eingeführt: § 5a GmbHG. Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass sie, anders als die GmbH, mit einem Kapital unterhalb von 25.000 § gegründet werden kann. Dafür muss sie eine besondere Firma tragen und unterliegt einer gesetzlichen Rücklageverpflichtung.

Umstritten ist, ob der Gesetzgeber bei der Unternehmergesellschaft […]


Die verdeckte Sacheinlage im GmbH-Recht unter besonderer Berücksichtigung der neuen Einstiegsvarianten (Dissertation)

Die verdeckte Sacheinlage im GmbH-Recht unter besonderer Berücksichtigung der neuen Einstiegsvarianten

Eine Betrachtung unter dem Blickwinkel des Gesetzes zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen (MoMiG)

Schriften zum Handels- und Gesellschaftsrecht

Der Gegenstand vorliegender Untersuchung ist das Recht der verdeckten Sacheinlage im GmbH-Recht, wie es der Gesetzgeber auf der Grundlage des Gesetzes zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen (MoMiG) durch einen grundlegenden Paradigmenwechsel hin zu einem Anrechnungsmodell reformiert hat. Lagen in der Vergangenheit die Voraussetzungen einer verdeckten Sacheinlage vor, wurde eine Auseinandersetzung mit dem umfangreich ausgebauten […]


Die Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) im Wettbewerb der Gesellschaftsrechtsformen (Doktorarbeit)

Die Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) im Wettbewerb der Gesellschaftsrechtsformen

Schriften zum Handels- und Gesellschaftsrecht

Die Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) wurde mit Inkrafttreten des MoMiG (Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen) zum 01.11.2008 in §5a GmbHG neu in das GmbH-Recht eingefügt. Dort hat der Gesetzgeber in gerade mal fünf knapp gefassten Absätzen nicht nur die deutsche „Antwort“ auf die englische Private Limited Company by Shares formuliert. Vielmehr wird mit der Einführung der Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) auch […]


Erst- und Zweitspracherwerb im Vergleich (Dissertation)

Erst- und Zweitspracherwerb im Vergleich

Eine Studie zum Erwerb von Tempus und Aspekt im Deutschen und Französischen

PHILOLOGIA – Sprachwissenschaftliche Forschungsergebnisse

Wer hat sich nicht schon einmal gefragt, warum ihm das Lernen einer neuen Sprache so schwer fällt, während Kinder mit dem Erwerb ihrer Muttersprache offensichtlich keine Probleme haben. Obwohl der L2-Lerner bereits mindestens eine Sprache gelernt hat und zudem kognitiv reifer ist, verläuft der Erwerb langsamer und mühsamer. Woran liegt das? Wo genau liegen die Unterschiede zwischen Erst- und Zweitspracherwerb und wie lassen sich diese Unterschiede erklären? Diese Fragen […]