Gerechtigkeitspsychologie
Wissenschaftliche Fachliteratur
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Felix Peter
Die Bedeutung intuitiver Gerechtigkeitsvorstellungen für Schülerinnen und Schüler
Eine mehrebenenanalytische Längsschnittuntersuchung zur Wechselwirkung von implizitem Gerechtigkeitsmotiv und schulischer Umwelt
Schriften zur pädagogischen Psychologie
Gerecht ist das, was als gerecht erlebt wird. Dieser Grundsatz der Gerechtigkeitspsychologie ist Kern der Studie zur Bedeutung intuitiver Gerechtigkeitsvorstellungen von Schülerinnen und Schülern für die Bewältigung der schulischen Umwelt.
In der Untersuchung zeigten jene Schülerinnen und Schüler bessere schulische Leistungen […]

Matthias Donat
Dissoziation des Gerechtigkeitsmotivs und unbewusstes Denken bei der Entscheidungsfindung
Studienreihe psychologische Forschungsergebnisse
In dieser Studie wurden erstmalig die Forschungsstränge zum Gerechtigkeitsmotiv und zum Unconscious Thought theoretisch wie auch empirisch miteinander verknüpft. Hierbei wurde insbesondere der Zusammenhang zwischen dem Gerechtigkeitsmotiv und der Entscheidungsqualität in einer komplexen gerechtigkeitsspezifischen Situation untersucht. Dazu […]

Markus Müller
Bedingungen der Konfliktlösung
Eine gerechtigkeitspsychologische Untersuchung am Beispiel eines lokalen Umweltkonflikts
Studienreihe psychologische Forschungsergebnisse
Die Forschung und Praxis zur kooperativen Konfliktlösung ist in weiten Teilen von der Vorstellung geleitet, Konfliktpartner handelten grundsätzlich aus eigennützigen Motiven, das heißt, sie versuchten ihre eigenen Interessen zu verfolgen und eigene Verluste zu vermeiden. In dieser Arbeit werden eine Reihe von Theorien zu sozialen Konflikten auf […]

Changiz Mohiyeddini
Sensibilität für widerfahrene Ungerechtigkeit als Disposition
Zur Validierung eines Konstruktes
Studienreihe psychologische Forschungsergebnisse
Das gerechtigkeitsbezogene Erleben und Verhalten des Menschen scheint in hohem Maße komplex, variabel und zugleich ein äußerst differenziertes und facettenreiches Phänomen zu sein. Neben sozialen Bedingungen und situativem Kontext werden zunehmend "Personeneigenschaften" herangezogen, um solches Erleben und Verhalten zu beschreiben, zu erklären […]