Forschungsarbeit: Von den antiken Denkern zur Moderne

Von den antiken Denkern zur Moderne

Einführung in die Denkansätze der Philosophen

Schriften zur Ideen- und Wissenschaftsgeschichte, Band 2

Hamburg 2007, 222 Seiten
ISBN 978-3-8300-2991-5 (Print & eBook)

Aristoteles, David Hume, Denkansätze, Descartes, Erkenntnistheorie, Friedrich Nietzsche, Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Geschichtswissenschaft, Gottfried Wilhelm Leibniz, Hegel, Heidegger, Hume, Ideengeschichte, Immanuel Kant, Irrtumsaufklärung, Jean-Paul Sartre, Kant, Leibniz, Martin Heidegger, Nietzsche, Ontologie, Philosophie, Philosophiegeschichte, Platon, René Descartes, Sartre

Zum Inhalt

In diesem Buch werden die Denkansätze von Platon, Aristoteles, Descartes, Leibniz, Hume, Kant, Hegel, Nietzsche, Heidegger, Sartre und anderer Philosophen fundiert, aber verständlich vorgestellt. Konzentration auf die Denkansätze bedeutet, dass nicht eine komplette Darstellung aller Schriften eines Philosophen intendiert ist, sondern schwerpunktmäßig der charakteristische Denkansatz gekennzeichnet wird.

Verständlichkeit ist das besondere Anliegen des Autors, um die Scheu vor den oft schwierigen Gedankengängen zu nehmen. Der Verfasser geht dabei auf die teils ganz eigene Begrifflichkeit der Philosophen ein, um eine zutreffende und verlässliche Grundlage des Verstehens zu sichern. So wird etwa bei Habermas erkennbar, wie bei ihm aristotelisches Gedankengut weiterwirkt.

Dem Verfasser ist auch daran gelegen, problematische Aspekte der Philosophiegeschichte zu hinterfragen. So überprüft er die vermeintliche Dichterkritik Platons, die vielfach missverstanden worden ist, und auch Hegels Rede vom Ende der Kunst, die seines Erachtens simplifiziert dargestellt worden ist. Andererseits bringt Wiegmann manchen Aspekt neu in die Diskussion, wie die bei Aristoteles vermisste Peirastik, die in der praktischen Philosophie ignoriert wurde.



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