Diabetes
Wissenschaftliche Fachliteratur
Falls bei Ihnen die Veröffentlichung der Dissertation, Habilitation oder Masterarbeit ansteht, kontaktieren Sie uns jederzeit gern.


Anke Janke
Gesundheitsförderung bei Patienten mit Metabolischem Syndrom
DiaTrain: Ein Gesundheitssportprogramm mit medizinisch-therapeutischer Begleitung
Schriften zur Sportwissenschaft
Nicht das Schicksal oder die Genetik, sondern eine beeinflussbare Verhaltensweise – Bewegungsmangel – ist die Ursache für eine Vielzahl von Erkrankungen, die bei gemeinsamem Auftreten unter dem Metabolischen Syndrom zusammengefasst werden. Zu ihnen zählen Diabetes mellitus Typ 2, Bluthochdruck, Übergewicht sowie Fettstoffwechselstörungen. Die Prävalenz des Metabolischen Syndroms beträgt in Deutschland ca. 25-50% der erwachsenen Bevölkerung, Tendenz steigend. […]

Anke Schlieker
Disease Management in der Privaten Krankenversicherung
Evaluation eines Programms für Typ2-Diabetiker
Gesundheitsmanagement und Medizinökonomie
Disease Management hat sich in den letzten Jahren in Deutschland zur führenden Versorgungsform für Menschen mit chronischen Erkrankungen herausgebildet. In der Fachöffentlichkeit werden vor allem die Programme der Gesetzlichen Krankenversicherung wahrgenommen und kontrovers diskutiert. Weniger bekannt ist, dass auch zahlreiche private Krankenversicherungen Disease Management anbieten. Studien hierzu gibt es jedoch kaum.
In diesem Feld schließt das Buch eine Lücke. […]

Dorothea Finke
Lungenfunktion und Gasaustausch
Untersuchung von Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2
HIPPOKRATES – Schriftenreihe Medizinische Forschungsergebnisse
Dem Diabetes mellitus und den verschiedenen diabetischen Sekundärkomplikationen wird heute weithin eine große Bedeutung geschenkt. Die Ausprägung diabetischer Sekundärerkrankungen hat einen entscheidenden Einfluß auf die Lebensqualität und Lebenserwartung des Diabetikers.
Neben der beim Typ-2-Diabetiker vorherrschenden Makroangiopathie sind auch mikrovaskuläre Veränderungen an den unterschiedlichsten Organen nachweisbar. [...]

Dorothea Petra Kube
Prospektive Entwicklung der Regenerativen Medizin
Eine empirische Analyse der Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands
Gesundheitsmanagement und Medizinökonomie
Die Regenerative Medizin ist ein relativ junges, interdisziplinäres Forschungsgebiet der Biotechnologie. Schnittstellen bestehen hauptsächlich zur Medizintechnik, aber auch zur pharmazeutischen Forschung. Daher erfordert sie die fachübergreifende Zusammenarbeit von Wissenschaftlern aus vielen Bereichen der Lebens- und Ingenieurwissenschaften. Mit der Regenerativen Medizin ist die Hoffnung verbunden, weitverbreitete Krankheiten wie Alzheimer oder Diabetes zu therapieren. […]

Dorothea Melanie Kruse
Die Einordnung des Embryos in die geltende Wertesystematik
Das rechtliche Schicksal der embryonalen Stammzellforschung, des therapeutischen und des reproduktiven Klonens
Studien zur Rechtswissenschaft
Embryonale Stammzellen sind Hoffnungsträger für Wissenschaftler, Ärzte und Patienten, soweit es um Krankheiten geht, bei denen Zellen zerstört werden bzw. derart mutieren, dass eine eigene Körperregeneration nicht möglich ist. Dieses trifft bspw. zu auf Krankheiten wie Multiple Sklerose, Alzheimer, Parkinson, Diabetes, Rheuma und Krebserkrankungen, denen man bisher weitgehend hilflos gegenüber steht. Das Hauptforschungsinteresse ist gerichtet auf die Differenzierung der […]

Dorothea Anja Carlsohn
Bewertung der Ernährungssituation jugendlicher Leistungssportler
Nutritive und belastungsassoziierte Einflüsse auf ausgewählte Parameter des plasmatischen Redoxstatus im juvenilen Organismus
HIPPOKRATES – Schriftenreihe Medizinische Forschungsergebnisse
Reaktive Sauerstoffspezies (ROS) können biologische Makromoleküle wie Lipide, Proteine oder die DNA oxidativ verändern. Zahlreiche degenerative Erkrankungen, z.B. Diabetes mellitus II, Atherosklerose oder Krebserkrankungen sind mit oxidativem Stress assoziiert. Sportliches Training erhöht die endogene Produktion reaktiver Spezies und kann mit Veränderungen des Redoxstatus und oxidativen Proteinmodifikationen einhergehen. Ob Leistungssportler einen erhöhten Bedarf an […]

Axel Bartsch
Compliance von Kindern und Jugendlichen
Vergleichende Untersuchungen bei kieferorthopädischer Behandlung von Diabetes mellitus
Studienreihe psychologische Forschungsergebnisse
Der Anspruch auf ein partnerschaftlicheres Verhältnis zwischen Patient und Arzt setzt auch eine höhere Selbstverantwortung seitens des Patienten und seine aktive Mitarbeit bei der Therapie voraus. Diese sogenannte Compliance ist besonders bei Langzeitbehandlungen und chronischen Erkrankungen unverzichtbar, um den Behandlungserfolg zu sichern. Andererseits dient der Hinweis auf mangelnde Mitarbeit nicht selten dazu, ausbleibende Therapieerfolge zu rechtfertigen, und kann […]

Rachel Hagemann
Kognitive Leistungsfähigkeit und emotionale Befindlichkeit bei Diabetikern in Senioren- und Pflegeheimen
Der Diabetes mellitus ist eine der am häufigsten auftretenden endokrinen Störungen in den Industrienationen. Die Prävalenz steigt mit zunehmendem Alter. Da der Anteil hochbetagter Menschen an der Gesamtbevölkerung immer größer wird, besteht zunehmend Forschungsbedarf auch beim älteren Diabetiker.
Aus diesem Grund wird seit 1995 von der Deutschen Diabetes Stiftung ein umfangreiches Forschungsprojekt zur Untersuchung der medizinischen und sozialen Situation von […]

Kristin Härtl
Verhaltensmedizinische Behandlung des Typ II-Diabetes
Einzelfallanalyse von Verhaltensänderungen und Motivationsvariablen
Studienreihe psychologische Forschungsergebnisse
Bei der chronischen Erkrankung Typ II-Diabetes ist das Verhalten der Patienten entscheidend, um das Risiko für Folgeschäden zu verringern. Es wird untersucht, inwieweit Typ II-Diabetiker, die an einem verhaltensmedizinischen Programm teilnehmen, ihr Ernährungs- und Bewegungsverhalten verändern können. Dazu wurde ein Fragebogen zur Selbstbeobachtung von sechs verschiedenen Verhaltensweisen entwickelt (Diabetestagebuch). [...]

Kristin Anna Sidor
Liebesbeziehungen im frühen Erwachsenenalter
Ein Vergleich von gesunden und chronisch kranken jungen Erwachsenen
Schriften zur Entwicklungspsychologie
Entwicklung und Gestaltung von Liebesbeziehungen sind ein wichtiges Thema der Psychologie. In der Entwicklungspsychologie wird das Eingehen einer Partnerschaftsbeziehung als eines der Hauptthemen der dritten Lebensdekade, also dem Lebensabschnitt zwischen dem 20. und dem 30. Lebensjahr, gesehen.
Der Blick der vorliegenden Arbeit richtet sich auf Aspekte der Partnerschaft wie Intimitätsfähigkeit, Tiefe der Beziehung, Kommunikation, emotionale Nähe oder […]