Forschungsarbeit: Im Anfang war die Tat

Im Anfang war die Tat

Teil I: Die Geburt des Willens in der Europäischen Philosophie Teil II: Vom Willen zur Tat

Schriften zur Ideen- und Wissenschaftsgeschichte, Band 8

Hamburg 2012, 650 Seiten
ISBN 978-3-8300-6766-5 (Print & eBook)

Anthropologie, Evaluation, Geistesgeschichte, Handlungsphilosophie, Kulturpsychologie, Mythologie, Philosophie, Religionsphilosophie

Zum Inhalt

Das Unsichtbare gilt gemeinhin als nicht existent, es sei denn man kann es sichtbar machen oder seine Wirkungen physikalisch nachweisen, wie den Erdmagnetismus und elektronische Wellen. Dennoch ist alles Sichtbare einmal unsichtbar gewesen und verschwindet auch wieder.

Das Unsichtbare als der Ursprung des Sichtbaren kann als strukturierendes Wort, Sinn und Kraft bestimmt werden, die als Tat in die Erscheinung treten. Objektivierendes Denken und Wille haben sich aus antiken und jüdisch-christlichen Wurzeln am stärksten in Europa und der westlichen Welt entwickelt. In allen anderen Kulturen wurde die Emanzipation des Menschen zum selbstbewussten Individuum früher oder später abgebrochen. Deshalb konnten auch nur in Europa Wissenschaft, Technik, Menschenrechte und Demokratie entstehen. In Band I wird nachgezeichnet, wie aus instinktiven und mythischen Bewusstsein der Wille geboren, in Band II, wie der Wille zur Tat wird.

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