Wissenschaftliche Literatur SE
Eine Auswahl unserer Fachbücher
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Dirk Hochstein
Grundfragen zur Einführung des monistischen Modells in das deutsche Aktienrecht
Schriften zum Handels- und Gesellschaftsrecht
Wettbewerb um die Gunst der Anleger. In der heutigen Zeit ist es für Unternehmen von essentieller Bedeutung, sich schnell an geänderte Markterfordernisse anzupassen. Eine Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens sind dessen gesunde Führungs- und Verwaltungsstrukturen. Diese sollen es ermöglichen, Entscheidungen schnell zu treffen und effizient umzusetzen. Diesen Anforderungen kann das aktuelle Gebilde der deutschen Aktiengesellschaft oft nicht gerecht…
Board-SystemExecutive directorGesellschaftsrechtKonzernrechtMitbestimmungMonistisches VerwaltungsmodellNon-executive directorRechtsvergleich AGSEVerwaltungsrat
Markus Gralla
Vermeidung der Unternehmensmitbestimmung
Gestaltungsmöglichkeiten und Grenzen
Schriften zum Handels- und Gesellschaftsrecht
Um die unternehmerische Mitbestimmung in Deutschland war es ab den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts ruhig geworden. Die verfassungsrechtliche Auseinandersetzung wurde durch das „Mitbestimmungsurteil“ einstweilen beendet, die Unternehmen hatten sich mit dem Status quo abgefunden. Das „Mannesmann-Urteil“ zur Montan-Mitbestimmung erzeugte zwar noch ein Echo in der Literatur, das Gesamtsystem wurde aber nicht mehr in Frage gestellt. Dieser Zustand änderte sich im ersten…
ArbeitsrechtDrittelbeteiligungsgesetzEuropäische AktiengesellschaftGesellschaftsrechtMitbestimmungMitbestimmungsgesetzSE-BeteiligungsgesetzStiftungUnternehmensmitbestimmung
Zane Bule
Grenzüberschreitende Umstrukturierungen der Kapitalgesellschaften nach der Richtlinie 2005/56/EG und der SE-VO
Unter Berücksichtigung des Minderheitenschutzes im europäischen, deutschen und lettischen Recht
Schriften zum Handels- und Gesellschaftsrecht
Das Werk thematisiert den Minderheitenschutz bei den durch die Richtlinie 2005/56/EG über die grenzüberschreitende Verschmelzung (VRL) und die Verordnung 2157/2001 (SE-VO) über die Europäische Aktiengesellschaft (SE) eröffneten grenzüberschreitenden Umstrukturierungsmöglichkeiten. Dies sind die grenzüberschreitende Verschmelzung, SE-Verschmelzungs-, Holding-, Umwandlungs- und Tochtergründung, sowie die Möglichkeit, den Sitz einer SE zu verlegen. Mit dem in der Studie in…
DeutschlandEuroparechtGesellschaftsrechtHoldingLettlandMinderheitenschutzPrivatrechtSESitzverlegungSocietas EuropaeaStatut der Europäischen GesellschaftUmwandlungsrechtVerschmelzungVerschmelzungsrichtlinie 2005/56/EG
Dominik Tecklenborg
Societas Europaea (SE) im Fokus deutschen Strafrechts
Strafrecht in Forschung und Praxis
Die Societas Europaea (SE) erfährt eine wachsende Bedeutung in Deutschland. Umso mehr ist eine (wirtschafts-) strafrechtliche Aufarbeitung der Europäischen Aktiengesellschaft angezeigt. Das Werk geht mithin einher mit dem Ansatz der rechtssicheren Konturierung darstellungsbedürftiger und auf die SE bezogener Strafrechtszusammenhänge. Hieran anknüpfend ist namentlich die mit der Supranationalität einhergehende Problematik der Fremdrechtsanwendung aufzuzeigen. Angesichts…
Europäische AktiengesellschaftFremdrechtsanwendungRechtswissenschaftSEAGSEBGSocietas EuropaeaStrafrechtUntreue
Stéphan Lechner
Konzepte zur Vermeidung von Top Management Fraud
Eine betriebswirtschaftliche Analyse des nationalen unternehmerischen Überwachungssystems unter besonderer Berücksichtigung der monistischen und dualistischen Unternehmensverfassung
Durch die Finanzmarktkrise und Unternehmensschieflagen der Vergangenheit wurden Schwächen im System der Unternehmensüberwachung evident. Hierdurch sank das Vertrauen der Anleger in die Kapitalmarkteffizienz. Vor diesem Hintergrund strebt der Gesetzgeber mit seinen Reformen eine Verbesserung des Anlegerschutzes und der Corporate Governance an. Daneben zielen die Novellierungen auf eine Verbesserung der Wettbewerbsposition deutscher Unternehmen an internationalen…
AbschlussprüferAufsichtsratBetriebswirtschaftslehreBoard ModellComplianceCorporate GovernanceDualistisches SystemFraud Idolose HandlungenMonistisches SystemSESocietas EuropaeaÜberwachungssystem
Walter Mader
Lebensform Philosophie: Fünf Konzepte
Eine Kritik
Schriftenreihe Philosophische Praxis
Diese Untersuchung geht von der Frage aus, welche der beiden Disziplinen, Philosophie oder Theologie, effizientere Hilfe, etwa durch das Bewirken von Trost, bei der Bewältigung vitaler Probleme oder zu deren Überwindung bietet.
Die existenzielle Bedeutung der Philosophie scheint sich insofern manifestiert zu haben, als sie schon in der griechischen Antike, etwa bei Sokrates, in der Römischen Republik, der Römi-schen Kaiserzeit, im spätantiken Übergang zum…
BoethiusCiceroConsolatio PhilosophiaErasmus von RotterdamHeinrich von GentLebenspraxisPhilosophie als TherapieScholastikSenecaSpätantikeStultitae LausWeisheit
Jürgen Neuberger
Ansatz und Bewertung der Aktiva und Passiva der GmbH in der Krise, insbesondere nach § 30 I GmbHG
Schriften zum Handels- und Gesellschaftsrecht
Die herrschende Meinung in Literatur und Rechtsprechung bestimmt den Ansatz und die Bewertung eines Vermögensgegenstands der GmbH während der Gründung, der Kapitalerhaltung und der insolvenzrechtlichen Überschuldung jeweils unterschiedlich. Mal sind Marktpreise, mal Anschaffungs- und Herstellungskosten, mal Buchwerte und mal Liquidationswerte maßgebend. Dies führt zu unterschiedlichen Ansätzen und Bewertungen der Vermögensgegenstände in den verschiedenen Stadien.…
AktivaErtragswertExistenzvernichtungshaftungFortbestehensprognoseGesellschaftsrechtGmbHGmbH-RechtInsolvenzrechtKapitalerhaltungPassivaRechnungslegungSacheinlageÜberschuldungUnterbilanzVerlustanzeigebilanzVorbelastungsbilanzZahlungsfähigkeitsprognose§ 30 I GmbHG
Hanna H. Herberz
Mulier absentis alii se iunxit – Das Schicksal der römischen Ehe bei Kriegsgefangenschaft und Verschollenheit
Die Verschollenheit hat im römischen Recht andere Auswirkungen auf die Ehe als im modernen Recht. Durch die Todeserklärung, die heute in § 2 Verschollenheitsgesetz geregelt ist, bereitet das Gesetz der Ehefrau, deren Mann sich in Verschollenheit befindet, den Weg zur Fortsetzung und Neugestaltung ihres Lebens, indem ihr insbesondere die Eingehung einer neuen Ehe ermöglicht wird (§ 1319 BGB). Das klassische römische Recht kannte eine solche Todeserklärung nicht. Ebenso…
AbwesenheitcaptivitasCorpus Juris CivilisEhebruchEherechtius postliminiiKirchenrechtKriegsgefangenschaftRechtsgeschichteRömisches RechtTodeserklärungVerschollenheitWiederverheiratung
Philipp Alexander Hupka
Informationssuche in B2B-Kaufprozessen
Empirische Analysen zur Erklärung der Nutzung von Web-Suchmaschinen als Informationskanal
MERKUR – Schriften zum Innovativen Marketing-Management
Die Vernetzung der Welt durch das Internet hat die Gesellschaft von einem Industriezeitalter hin zu einem Informationszeitalter geführt. Die unbegrenzte Anzahl und zu jederzeit zur Verfügung stehende Menge an Informationen hat das Informationsverhalten von Individuen nachhaltig verändert. Heutzutage ist nicht mehr relevant, ob Informationen zu einer Fragestellung existieren, sondern wie benötigte Informationen aus der Masse aller Informationen herausgefiltert werden…
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Manuel Weinmann
Earnings Forecast Modeling
A Systematic Approach
Equity analysts’ earnings forecasts, collected by the Institutional Brokers’ Estimate Service (IBES), Zacks and other news providers, serve as a central input in financial research. For example, Claus & Thomas (2001) use earnings forecasts to estimate the equity risk premium. The equity risk premium, defined as the excess of the expected return on the market over the risk-free rate, is most commonly estimated via historical averages of ex post realized returns due to the…
BetriebwirtschaftslehreCross-sectional Earnings ModelEarnings ForecastsFinanzmanagementForecast AccuracyForecast BiasImplied Cost of CapitalVolkswirtschaftslehre