Dissertation: Die Untreuestrafbarkeit des Vorstands bei Verstößen gegen den Deutschen Corporate Governance Kodex und § 161 AktG

Die Untreuestrafbarkeit des Vorstands bei Verstößen gegen den Deutschen Corporate Governance Kodex und § 161 AktG

Ein Restriktionsversuch im Hinblick auf den konturenlosen Tatbestand des §266 StGB über den Weg der Einbindung eines Selbstregulierungsinstruments

Studien zur Rechtswissenschaft, Band 317

Hamburg 2014, 472 Seiten
ISBN 978-3-8300-7502-8 (Print & eBook)

Aktiengesellschaft, Bestimmtheitsgrundsatz, Compliance, Corporate Governance, DCGK, Deutscher Corporate Governance Kodex, Empfehlungen, Entsprechenserklärung, Gravierende Pflichtverletzung, Handlungsunrecht, Kodex, Konturenlos, Missbrauchsalternative, Missbrauchstatbestand, Missmanagement, Normkonkretisierende Wirkung, Pflichtwidrigkeit, Prävention, principal agent-Problem, Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex, Repression, Restriktion, Restriktive Wirkung, Selbstregulierung, Selbstregulierungsinstrument, Treubruchsalternative, Treubruchstatbestand, Unbestimmt, Unterbestimmt, Untreue, Untreuespezifische Erheblichkeitsschwelle, Untreuestrafbarkeit, Vermögensbetreuungspflichtverletzung, Verschleifung von Tathandlung und Taterfolg, Veruntreuung, Vorstand, Wirtschaftskriminalität, § 93 AktG, § 161 AktG, § 266 StGB

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