Dissertation: Die verfassungsrechtliche Einordnung konvergenter Massenmedien

Die verfassungsrechtliche Einordnung konvergenter Massenmedien

Eine Analyse der Auswirkungen des Medienwandels auf Presse und Rundfunk aus verfassungsrechtlicher Sicht

Schriften zum Medienrecht, Band 37

Hamburg 2013, 486 Seiten
ISBN 978-3-8300-7043-6 (Print & eBook)

Rezension

[...] Die von Karin Schmidtmann vorgelegte Dissertation bietet einen umfassenden Einblick in den Prozess des Zusammenwachsens der unterschiedlichen Medienformen und deren grundrechtliche Auswirkungen. Sie verdient im Hinblick auf die grundrechtliche Neubewertung der Medienlandschaft die Beachtung der juristischen Leserschaft.

Frank Fechner, in:
UFITA - Archiv für Urheber-, Film- und Medienrecht, 2014/III

Internet, Kommunikation, Medienfreiheit, Medienkonvergenz, Medienrecht, Neue Medien, Presse, Pressefreiheit, Rechtswissenschaft, Rundfunk, Rundfunkfreiheit, Rundfunkrecht, Verfassungsrecht

Zum Inhalt

Infolge technischer Entwicklungen hat sich die Medienlandschaft rapide gewandelt. Das Aufkommen neuer Medienformen hat seit jeher für juristischen Diskussionsstoff gesorgt. Infolge der zunehmenden Medienkonvergenz hat diese Debatte jedoch eine neue Ebene erreicht. Die einst eindeutige verfassungsrechtliche Abgrenzung von Presse und Rundfunk wird infolge der Digitalisierung zunehmend hinterfragt. Es stellt sich daher die Frage nach der Sinnhaftigkeit alternativer Differenzierungsmethoden und der rechtlichen Einordnung Neuer Medien. Anknüpfungspunkt ist hierbei die Vorschrift des Art. 5 Abs. 1 Satz 2 GG, der sowohl die Presse- als auch die Rundfunkfreiheit grundrechtlich gewährleistet.



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