Doktorarbeit: Volkshochschulen als „lernende Organisationen“

Volkshochschulen als „lernende Organisationen“

Entwicklung eines Anforderungsprofils unter Berücksichtigung theoretischer Ansätze organisationalen Lernens sowie einer innerorganisationalen und einer außerorganisationalen Perspektive

Studien zur Erwachsenenbildung, Band 27

Hamburg 2007, 358 Seiten
ISBN 978-3-8300-3339-4 (Print & eBook)

Erwachsenenbildung, Erwachsenenpädagogik, Erziehungswissenschaft, Lernende Organisation, Organisationsentwicklung, Organisationsforschung, Organisationspädagogik, Pädagogik, Volkshochschule

Zum Inhalt

Im Zuge gesellschaftlicher Modernisierungsdynamiken verschieben sich für Volkshochschulen politische, rechtliche, ökonomische und soziale Einflussgrößen. Hierdurch sind die Einrichtungen zunehmend gezwungen sich mit Fragen der Organisationsentwicklung auseinanderzusetzen. Große Hoffnung wird dabei von vielen Weiterbildungsakteuren in die „lernende Organisation“ gesetzt, wobei bisher weder auf dem Gebiet der Wissenschaft noch in der Praxis geklärt wurde, was unter einer „lernenden Organisation Volkshochschule“ zu verstehen ist und welche Anforderungen sich daraus an eine konkrete Organisationsgestaltung ergeben.

Die Studie greift diese Thematik auf und kombiniert eine theoretische, empirische und entwicklungsorientierte Perspektive, indem die Frage nach Volkshochschulen als lernende Organisationen durch die Analyse ausgewählter Ansätze organisationalen Lernens theoretisch fundiert, durch die Befragung erwachsenenpädagogischer Akteure (Einrichtungsleitungen, WissenschaftlerInnen und BeraterInnen) empirisch differenziert und durch die Entwicklung eines detaillierten Anforderungsprofils konzeptionell beantwortet wird.

Gerade dieses Anforderungsprofil bietet sowohl den Führungspersonen und Mitarbeitern in den Einrichtungen als auch externen Organisationsberatern im Weiterbildungsbereich eine umfassende Arbeitsgrundlage für eine nachhaltige Organisationsentwicklung.



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