Dissertation: Vertragsschluss-Modalitäten im elektronischen Geschäftsverkehr

Vertragsschluss-Modalitäten im elektronischen Geschäftsverkehr

§312 e BGB

Recht der Neuen Medien, Band 11

Hamburg , 270 Seiten

ISBN 978-3-8300-1196-5 (Print)

Zum Inhalt

Der elektronische Geschäftsverkehr bezeichnet den Handel mit Waren und Dienstleistungen, der über ein global verfügbares System – das Internet – abgewickelt wird. § 312 e BGB ergänzt für Verträge im elektronischen Geschäftsverkehr die anwendbaren zivilrechtlichen Vorschriften des BGB, um einheitliche wirtschaftliche und rechtliche Rahmenbedingungen für Unternehmer und gleichzeitig einen effektiveren Schutz der Kunden im elektronischen Geschäftsverkehr zu schaffen.

So legt § 312 e BGB dem Unternehmer, der seine Waren und Dienstleistungen im Internet anbietet, umfangreiche Informationspflichten sowie die Pflicht, den Eingang von Bestellungen unverzüglich zu bestätigen, auf. Außerdem muss der Kunde Eingabefehler bei der Abgabe der Bestellung erkennen und berichtigen können. Die Vertragsbedingungen und die Allgemeinen Geschäftsbedingungen muss der Unternehmer so zur Verfügung stellen, dass der Kunde sie speichern und reproduzieren kann. Dies bedeutet für den Unternehmer, dass der Bestellvorgang auf der Website an die neuen Erfordernisse des § 312 e BGB angepasst werden muss.

Die Arbeit zeigt die neuen Anforderungen und Risiken für Unternehmer beim Abschluss von Verträgen im elektronischen Geschäftsverkehr auf. Das Buch ist ein praktischer Wegweiser für die Gestaltung von Websites, insbesondere im Hinblick auf die vielfältigen Informationspflichten.

Ihr Werk im Verlag Dr. Kovač

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