Doktorarbeit: Die strafrechtliche Bekämpfung der organisierten Kriminalität

Die strafrechtliche Bekämpfung der organisierten Kriminalität

Eine vergleichende Untersuchung zum deutschen und chinesischen Strafrecht

Strafrecht in Forschung und Praxis, Band 306

Hamburg 2014, 346 Seiten
ISBN 978-3-8300-8186-9 (Print & eBook)

China, Deutschland, Falun Gong, Feindstrafrecht, Kriminalpolitik, Kriminologie, Organisatonsherrschaftslehre, Organisierte Kriminalität, Strafrecht, Strafverfolgung, Vergleich, § 129 dtStGB, § 294 chStGB

Zum Inhalt

Die organisierte Kriminalität stellt sich als die weltweite Gefährdung der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Sicherheit dar. Um das übergreifende OK-Phänomen effektiv zu bekämpfen, kommt die Koordination und Kooperation von Ländern in den Blick, denn die Einheitlichkeit des Strafrechts, die leider wegen der unterschiedlichen Situationen der Länder nur ein utopisches Ideal bleibt, könnte die OK-Bekämpfung deutlich vereinfachen. Was aber möglich ist, ist die Untersuchung der Regelungen mehrerer Länder und das Abstecken von Rahmenbedingungen, auf denen eine Kooperation basieren kann. Die Untersuchung, bei der es um den Vergleich der OK und ihrer strafrechtlichen Bekämpfung zwischen Deutschland und China geht, behandelt sowohl die Konzeption von OK als auch die im Hinblick darauf eingeführten Maßnahmen. § 294 chStGB und § 129 dtStGB sowie die damit verbundenen Vorschriften werden hier im Vordergrund der Betrachtungen stehen, wobei das Hauptaugenmerk auf dem Tatbestand der Straftaten liegen wird. Zusätzlich bestehen die Forschungsziele in der Klärung der Durchführung und Ergebnisse dieser rechtlichen Maßnahmen.



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