Forschungsarbeit: Möglichkeiten und Grenzen von Skalierungsverfahren I

Möglichkeiten und Grenzen von Skalierungsverfahren I

Konsistenz und Konkordanz bei Präferenzrelationen

Studienreihe psychologische Forschungsergebnisse, Band 83

Hamburg 2001, 226 Seiten
ISBN 978-3-8300-0462-2 (Print)

Arbeitspsychologie, Beurteilerübereinstimmung, Konkordanz, Konsistenz, Mathematische Statistik, Paarvergleich, Psychologie, Rangordnung, Transitivität

Zum Inhalt

Die vorliegende Arbeit setzt sich mit der messtechischen Nutzbarmachung subjektiven Entscheidungsverhaltens auseinander.

Im 1. Teil werden die charakteristischen Besonderheiten der nach dem Paarvergleichsverfahren überprüfbaren Konsistenz (Wiederspruchsfreiheit) individueller Präferenzrelationen behandelt, Grenzen herkömmlicher Konzepte zur Beurteilung der subjektiven Vereinbarkeit von Entscheidungsmustern und gängiger Erklärungsversuche für das Auftreten widersprüchlichen Antwortverhaltens aufgezeigt und alternative Entwürfe präsentiert.

Defizite verfügbarer Verfahren zur quantitativen Charakterisierung der Konkordanz (Übereinstimmung) gruppierter Präferenzrelationen führten zur Entwicklung der im 2. Teil vorgestellten Beurteilerübereinstimmungsmaße. Es wird zunächst ein ohne Einschränkungen auf vollständige und unvollständige Paarvergleichs- und Rangreihendaten anwendbarer Koeffizient zur Kennzeichnung der Übereinstimmung innerhalb von Kollektiven dargeboten. Zuletzt erfolgt die Präsentation eines Konkordanzkennwertes, mittels dessen es möglich ist, die Überienstimmung zwischen Paarvergleichs- und Rangreihenergebnissen beliebiger Anzahlen von Kollektiven numerisch zu belegen.



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