Coverabbildung: Forschungsarbeit, „Hans Herzfeld – Zweiter Weltkrieg: Volkssturm und Zusammenbruch“ von Wolfgang D. Herzfeld (Hrsg.)

Wolfgang D. Herzfeld (Hrsg.) Hans Herzfeld – Zweiter Weltkrieg: Volkssturm und Zusammenbruch

Aus den Lebenserinnerungen

Hamburg 2022, 288 Seiten

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Zum Inhalt

Hans Herzfeld, Dr. phil., Dr. h.c. (*22. Juni 1892 in Halle/Saale – †16. Mai 1982 in Berlin), war während des 1. Weltkriegs an der Ost- und der Westfront im Einsatz, danach in französischer Kriegsgefangenschaft.

Seit 1923 Privatdozent an der Universität Halle/Wittenberg, entzogen ihm 1938 die Nationalsozialisten die Lehrbefugnis. Nach Entlassung aus der Gestapohaft (1943) in Freiburg ansässig, wurde er im Herbst 1944 zum Schanzen im Elsass herangezogen und von Beginn 1945 bis zum Kriegsende beim Volkssturm eingesetzt.

Danach (1946) apl. Professor für Neuere Geschichte an der Universität Freiburg, von 1950 bis zu seiner Ermetierung 1960 war er ord. Professor an der Freien Universität Berlin (Friedrich-Meinecke-Institut).

Bis zu seinem Tode war Hans Herzfeld publizistisch und in zahlreichen historischen Gremien in und außerhalb Berlins tätig.

Bibliografische Daten

Herausgeber Wolfgang D. Herzfeld (Hrsg.)
Titel Hans Herzfeld – Zweiter Weltkrieg: Volkssturm und Zusammenbruch
Untertitel Aus den Lebenserinnerungen
Seiten 288
Erscheinungsjahr 2022
Erscheinungsdatum 28.06.2022
Ort Hamburg
ISBN (Print) 978-3-339-12900-0
eISBN (eBook) 978-3-339-12901-7
Schriftenreihe Schriften zur Geschichtsforschung des 20. Jahrhunderts
Band 26

Zum Autor

Der Herausgeber Dr. Wolfgang D. Herzfeld, Rektor a.D., studierte Pädagogik, Geschichte, Philosophie und Theologie. Gründer des Forums für Dialogische Philosophie in Ahrensburg (2001). Publikationen und Forschungsbeiträge zur deutsch-jüdischen Philosophie (Franz Rosenzweig) und zur Geschichte; u.a. gab er Hans Herzfelds Erinnerungen an den Ersten Weltkrieg heraus.

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