Dissertation: Die Rolle des Attraktivitäts-Geschlechts-Bias in der Borderline-Persönlich­keitsstörung

Die Rolle des Attraktivitäts-Geschlechts-Bias in der Borderline-Persönlich­keitsstörung

Ein Vergleich neuro­funktioneller Daten von gesunden Probanden, Patienten mit einer Borderline-Persönlich­keitsstörung und depressiven Patienten

Studien­reihe psycho­logische Forschungs­ergebnisse, Band 190

Hamburg 2018, 222 Seiten
ISBN 978-3-8300-9846-1

Attraktivitäts-Geschlechts-Bias, Attraktivitätsstereotyp, Bedrohung, Belohnung, Borderline, Borderline-Persönlichkeitsforschung, Borderline-Persönlichkeitsstörung, Depression, fMRT, Partnerschaft, Persönlichkeitsstörung, Psychologie, Radikalität, Selbstwert, Soziale Interaktion, Soziale Kognition

Zum Inhalt

Entsprechend dem Attraktivitätsstereotyp werden attraktive Personen positiver bewertet als weniger attraktive. Der Attraktivitäts-Geschlechts-Bias stellt diesbezüglich eine Erweiterung dar: Attraktive gegengeschlechtliche Personen werden eher aufgewertet und attraktive gleichgeschlechtliche Personen eher abgewertet. Die Borderline-Persönlichkeitsstörung weist Kennzeichen auf, die im Vergleich zu Gesunden auf ein anderes Muster des Stereotyps hinweisen. In dieser Studie wird untersucht, ob sich Patienten diesbezüglich von Gesunden und depressiven Patienten unterscheiden. Die Ergebnisse leisten einen Beitrag dazu, die Interaktionsprobleme der BPS eingehender verstehen und die Erkenntnisse letztendlich auch in die Therapie der BPS einbringen zu können.



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