Soziale Kognition
Wissenschaftliche Fachliteratur
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Wie transformieren digitale Plattformen die öffentliche Meinungsbildung? Die Sammlung erforscht medienpsychologische, politische und ökonomische Effekte sozialer Netzwerke. Untersucht werden auch Phänomene wie Algorithmensteuerung, Datenschutz und Cybersecurity.
Anna Shevchuk
Stereotype über Schüler*innen mit einem türkischen Migrationshintergrund sowie über Schüler*innen aus niedrigen sozialen Schichten bei (angehenden) Lehrkräften
EUB. Erziehung – Unterricht – Bildung
Dieses Buch widmet sich einem zentralen Thema der aktuellen Bildungsforschung: den Stereotypen, die (angehende) Lehrkräfte über Schülerinnen und Schüler mit türkischem Migrationshintergrund sowie über Schüler und Schüler innen aus niedrigen sozialen Schichten haben – und den möglichen Folgen dieser verinnerlichten Vorstellungen für pädagogische […]
Maria Vuori-Brodowski
Soziale Kognition bei Kindern mit einer Autismus-Spektrum-Störung
Theory of Mind und Imitation
Schriften zur Entwicklungspsychologie
Den sozial-kognitiven Fähigkeiten kommt in menschlichen Interaktionen eine besondere Bedeutung zu. In Autismus-Spektrum-Störungen (ASS), die sich durch Störungen in sozialer Interaktion, verbaler und nonverbaler Kommunikation, sowie der Imagination kennzeichnen, ist die Entwicklung dieser Fähigkeiten beeinträchtigt. Dementsprechend weisen […]
Julia Kneer
Kausale Relationen im Persongedächtnis
Studienreihe psychologische Forschungsergebnisse
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Art und Weise, wie Menschen Merkmale von anderen Personen verarbeiten, die in einer kausalen Relation stehen. Der Mensch strebt danach, jedem Ereignis eine Ursache zuordnen zu können. Dies findet sowohl in der Wahrnehmung von Objekten als auch in der sozialen Informationsverarbeitung von Personen […]
Christiane Baadte
Interindividuelle Differenzen in der Personenwahrnehmung
Zur Rolle zentral-exekutiver Ressourcen bei der sozialen Eindrucksbildung
Schriften zur Sozialpsychologie
In unserem Alltag klassifizieren und beurteilen wir andere Menschen oft
sehr schnell anhand weniger, stereotyper Merkmale. Obwohl sich der
erste Eindruck bei intensiverem Kontakt manchmal bestätigt, kann es
doch vorkommen, dass die wahrgenommene Person Verhaltensweisen
zeigt, die im Widerspruch zu diesem ersten […]
Carmen Thoma
Die Rolle des Attraktivitäts-Geschlechts-Bias in der Borderline-Persönlichkeitsstörung
Ein Vergleich neurofunktioneller Daten von gesunden Probanden, Patienten mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung und depressiven Patienten
Studienreihe psychologische Forschungsergebnisse
Entsprechend dem Attraktivitätsstereotyp werden attraktive Personen positiver bewertet als weniger attraktive.
Der Attraktivitäts-Geschlechts-Bias stellt diesbezüglich eine Erweiterung dar: Attraktive gegengeschlechtliche Personen werden eher aufgewertet und attraktive gleichgeschlechtliche Personen eher abgewertet. Die […]
Matthias Böhmer
Expertise und diagnostische Urteilsbildung
Ein sozial-kognitiver Ansatz
Studienreihe psychologische Forschungsergebnisse
Was macht Experten zu Experten? Was unterscheidet Experten von Nicht-Experten? Experten sind Nicht-Experten nicht nur hinsichtlich kognitiver Strukturen (Gedächtnis und Wissen), sondern auch bezüglich kognitiver Prozesse (Problemlösen und Urteilen) überlegen. Diese Abhandlung fokussiert die diagnostische Urteilsbildung als kognitiven Prozess […]
Susanne Abele
Soziale Informationsverarbeitung in strategischen Entscheidungssituationen
Eine Analyse von ‘Timing-Effekten‘
Studienreihe psychologische Forschungsergebnisse
Was kann die Ökonomik von der Psychologie lernen?
Ob auf der Suche nach einer Arbeitsstelle, einem Partner, einem Absatzmarkt oder einem neuen Produkt, wir befinden uns ständig in strategischen Entscheidungssituationen, d.h. Situationen, in denen das Ergebnis von den Entscheidungen mehrerer Entscheidungsträger abhängt. [...]
Cornelia Storz
Soziale Kognitionsprozesse bei der Partnerwahl
Der Einfluß von Prototypen auf die Wahrnehmung und Beurteilung potentieller Partner
Studienreihe psychologische Forschungsergebnisse
"Der Mensch ist nicht zum Allein sein geboren!" - Das Leben zu zweit, egal in welcher Form und von welcher Dauer, ist so alt wie die Menschheit selbst. Auch wenn die Formen des Zusammenlebens zwischen Männern und Frauen sich verändert haben, ist die Suche und die Wahl eines Ehe- oder Lebenspartners ein Ereignis, das irgendwann einmal im Leben […]
Sabine Glock
Rauchen ist uncool!
Die Repräsentation der verschiedenen Aspekte des Rauchens im Selbstkonzept und ihre Bedeutung für die Veränderung des Verhaltens
Schriften zur Sozialpsychologie
Die Folgeschäden des Rauchens sind unumstritten, aber dennoch rauchen immer noch ca. 30 % der Bevölkerung in Deutschland. Von Regierungs- und EU-Seite werden vielfältige Maßnahmen ergriffen, um das Rauchen einzudämmen. Darunter sind unter anderem sowohl die Warnhinweise in Textform zu nennen, die seit 2003 verbindlich auf den […]
Katja Stork
Reflektive und impulsive Prozesse in der Personalauswahl
Schriften zur Arbeits-, Betriebs- und Organisationspsychologie
Bewerberbeurteilungen stellen wichtige Entscheidungen eines Unternehmens dar, üben sie doch einen Einfluss auf das Arbeitsklima und die Produktivität der Organisation aus. Wie Statistiken und empirische Studien zeigen, können diese Entscheidungen trotz ihrer Bedeutung für die Organisation durch Merkmale des Bewerbers beeinflusst sein, die aus […]