Coverabbildung: Forschungsarbeit, „Verstaatlichung als fraglose Prärogative des souveränen Staates?“ von Svetlana Paramonova

Svetlana Paramonova Verstaatlichung als fraglose Prärogative des souveränen Staates?

Die Anerkennung fremdstaatlicher Enteignungen.
Russische Auffassung der Anerkennungsvoraussetzungen

Hamburg 2015, 92 Seiten

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Zum Inhalt

Ist Verstaatlichung eine fraglose Prärogative des souveränen Staates? Die Anerkennung von Eingriffen der Staaten im Eigentumsrechtsbereich anderer Staaten ist eine Frage, die zu den zentralen Rechtsproblemen der internationalen politischen Beziehungen gehört.

Im Rahmen dieser Studie wird das Problem der Anerkennung solcher staatlichen Eingriffe aus der Sicht einzelner Länder untersucht. Es wird auf entsprechende international anerkannte Rechtsgrundsätze eingegangen. Außerdem wird die russische sowie sowjetische Auffassung der Anerkennungsvoraussetzungen fremdstaatlicher Enteignungen analysiert.

Bibliografische Daten

Autorin Svetlana Paramonova
Titel Verstaatlichung als fraglose Prärogative des souveränen Staates?
Untertitel Die Anerkennung fremdstaatlicher Enteignungen.
Russische Auffassung der Anerkennungsvoraussetzungen
Seiten 92
Erscheinungsjahr 2015
Erscheinungsdatum 13.05.2015
Ort Hamburg
ISBN (Print) 978-3-8300-8517-1
eISBN (eBook) 978-3-339-08517-7
Schriftenreihe Studien zum Völker- und Europarecht
Band 131

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