Doktorarbeit: Die Zuordnung von Altem und Neuem Testament dargestellt an der Hermeneutik Rudolf Bultmanns

Die Zuordnung von Altem und Neuem Testament dargestellt an der Hermeneutik Rudolf Bultmanns

THEOS – Studienreihe Theologische Forschungsergebnisse, Band 113

Hamburg 2013, 268 Seiten
ISBN 978-3-8300-7491-5 (Print), ISBN 978-3-339-07491-1 (eBook)

Eigentlichkeit, Evangelische Theologie, Existentiale Interpretation, Hermeneutik, Uneigentlichkeit, Vorverständnis, Zuordnung

Zum Inhalt

Rudolf Bultmann ist wohl der einflussreichste deutsche Neutestamentler des 20. Jahrhunderts. Besonders bekannt und oft auch berüchtigt wurde er durch seine Forderung nach einer Entmythologisierung des Neuen Testaments. Auch die sogenannte existentiale Interpretation des Neuen Testaments geht auf ihn zurück. Weniger bekannt ist seine Stellung zum Alten Testament. Bultmann wurde oft vorgeworfen, er habe das Alte Testament abgewertet und bei ihm läge ein gewisser Antijudaismus vor. Der Verfasser geht diesem Vorwurf nach und untersucht Bultmanns Aussagen über das Alte Testament und dessen Zuordnung zum Neuen Testament aus dem hermeneutischen Gesamtzusammenhang heraus. Dabei legt er überzeugend dar, dass dieser Vorwurf jeglicher Grundlage entbehrt.



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