Dissertation: Individualisierung beim Training mathematischer Kompetenzen

Individualisierung beim Training mathematischer Kompetenzen

Schriften zur pädagogischen Psychologie, Band 29

Hamburg 2007, 290 Seiten
ISBN 978-3-8300-2989-2 (Print), ISBN 978-3-339-02989-8 (eBook)

Computergestützt, Grundschule, kognitives Training, Leistungsmotivation, Lernprogramme, Mathematik, mathematische Kompetenz, multimediale Lernumgebungen, Pädagogik, Psychologie, Rechenfertigkeiten, Sachaufgaben, Theorien des Lernens, Training

Zum Inhalt

Computer im Kinderzimmer und in der Schule? Unterstützt der Einsatz multimedialer Lernumgebungen die schulische Ausbildung?

Die Verfasserin beschäftigt sich mit Fragestellungen im Zusammenhang mit dem Einsatz von Lernprogrammen bei Grundschülern im Fach Mathematik. Psychologische Theorien des Lernens und des Wissenserwerbs, der Leistungsmotivation, der Entwicklung mathematischer Kompetenzen im Kindesalter, des Problemlösens sowie Befunde zum kognitiven Training werden dargestellt. Sie liefern die Begründung für die Formulierung von Kriterien sowohl für die Auswahl von Lernprogrammen aus auch für die Entwicklung von Trainingsmaßnahmen.

Geeignete Lernprogramme sollten demnach eine große Anzahl von Aufgaben mit theoretisch begründetem und empirisch belegtem Schwierigkeitsgrad enthalten, die im Rahmen eines individualisierten Trainings zum Üben vorgegeben werden können.

In diesem Buch werden den relevanten theoretischen Ansätze drei Studien gegenübergestellt, die zum Nachweis der Effektivität und Effizienz der individualisierten Trainingsmaßnahme mit Zweit- und Drittklässlern durchgeführt wurden.

Ergebnisse aller drei Studien verweisen darauf, wie wichtig sowohl die individuell angepasste Aufgabenauswahl als auch die aktive Auseinandersetzung mit dem Aufgabenmaterial durch den Schüler ist.



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