Forschungsarbeit: Chronik der Weimarer Republik

Chronik der Weimarer Republik

Eine Phase der innenpolitischen Stabilisierung und der (Versuch einer) außenpolitischen Verständigung (Die Jahre 1924–1929)

Schriften zur Geschichtsforschung des 20. Jahrhunderts, Band 24

Hamburg 2020, 352 Seiten
ISBN 978-3-339-11922-3 (Print), ISBN 978-3-339-11923-0 (eBook)

Ausschreitungen, Briand-Kellog-Pakt, Dawes-Plan, Geschichte, Landtagswahlen, Locarno-Verträge, Reichskanzler, Reichsmark, Reichspräsident, Reichstagswahlen, Reichswehr, Rentenmark, Reparationen, Streik, Völkerbund, Weimarer Republik, Weltwirtschaft, Young-Plan

Zum Inhalt

In der Geschichte der Deutschen wird die Epoche der Weimarer Republik (1918–1933) einerseits als Zeit einer ersten demokratischen Phase betitelt, andererseits auch als ein Abschnitt der Zwischenkriegszeit verstanden. Der vorliegende Chronikteil beinhaltet die wesentlichen gesellschaftspolitischen und kulturellen Ereignisse für die Jahre 1924–1929, die sich letztendlich als Phase einer fragilen innenpolitischen Stabilisierung und außenpolitischen Verständigung manifestierte. Mit dem New Yorker Börsenkrach vom Oktober 1929 und dem Zerbrechen der Großen Koalition (März 1930) begann der Übergang in die Präsidialkabinette sowie der Aufstieg der Nationalsozialisten und damit der Weg in die NS-Diktatur.

Über den Autor

Klaus W. Tofahrn, geb. 1946 in Dinslaken (NRW), ist Privatdozent an der Ruhr-Universität Bochum. In den vergangenen Jahren hat er sich auch aus sozialwissenschaftlicher Perspektive vorrangig mit dem Nationalsozialismus, dessen Vorgeschichte und Folgen sowie den daraus resultierenden zeitgeschichtlichen Entwicklungen auseinandergesetzt.



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